Trauriger Polizeialltag: 17jähriger „Jugendlicher“ schlägt Beamten schwerverletzt ins Krankenhaus

27. Januar 2018
Trauriger Polizeialltag: 17jähriger „Jugendlicher“ schlägt Beamten schwerverletzt ins Krankenhaus
Kultur & Gesellschaft
7

Düsseldorf. Einsatzbeamte wollten am Mittwochnachmittag in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt einen 17-Jährigen eigentlich nur wegen eines Verkehrsverstosses kontrollieren. Bei dieser Kontrolle rastete der „Jugendliche“ aber aus und beleidigte die Beamten massiv. Bei der Durchsuchung konnten dann auch Drogen gefunden werden, worauf der junge Mann anfing auf die Beamten einzuschlagen. Als diese ihn fixieren wollten, leistete er erheblichen Widerstand.

Eine Polizistin und ein Polizist verletzte er dabei so schwer, daß sie ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden mußten. Beide sind vorläufig nicht mehr dienstfähig. Für den Minderjährigen endete der Tag mit einer vorläufigen Festnahme. (tw)

 60 Leser gesamt

Jetzt teilen:

7 Comments

  1. Gute Besserung... schreibt:

    Keine vorläufige Festnahme, sondern richtige Strafe ohne Bewährung wäre die richtige Antwort!
    Die Minderjährigkeit vorher noch prüfen und bei Betrug noch mehr drauf…

  2. Johann Schmitz schreibt:

    Mehrere Beamte lassen sich von einem einzelnen 17jährigen zusammenschlagen?
    Wofür braucht man eigentlich Polizei? Um abzukassieren, wenn man mit 51 KM auf einer einsamen 4spurigen Strasse geblizt wird. Das schafft auch noch jeder städtische Beamte im öffentlichen Dienst so gerade.

  3. Benno Herbst schreibt:

    Was für ein Landsmann ist denn diese „liebe“ Kerlchen und warum durfte er denn wieder gehen? StA und Gericht hatten wohl Mitleid mit diesem „armen“ Kerl,dem die Polizisten die Drogen klauen wollten? Er hatte wohl seine Drogen auch mit geklautem Geld beschafft. Und geklautes läßt man sich doch nicht wieder klauen.
    Da werden wohl nur ein paar Arbeitsstunden heraus kommen. Laub zusammen rechen im Garten des Richters.

  4. Joachim schreibt:

    Warum macht eigentlich die Polizei in einem Extremfall nicht von der Dienstwaffe gebrauch. Wer die Polizei an der Ausübung ihres Amtes massiv hindert und dabei rohe Gewalt einsetzt, wo es zu schweren Verletzungen bis hin zur Tötung kommen kann, muß doch damit rechnen, daß zur Erfüllung der Aufgabe ebenfalls Gewalt eingesetzt wird, wenn die Ordnungsorgane noch glaubwürdig bleiben wollen. Entweder sind solche Berichte übertrieben oder unser Sicherheitssystem funktioniert nicht mehr, und das wäre das schlimmste was dem Staat und seiner gesetzestreuen Bevölkerung passieren kann.

  5. Olsen schreibt:

    War der zweite Beamte nicht auch bewaffnet?

  6. akizur schreibt:

    Was sind das für Weicheier von Polizisten! Zwei Polizisten, die angeblich auch für den Nahkampf ausgebildet sind, können einen 17 jährigen „Jugendlichen“ nicht festnehmen?
    Wozu haben sie dann ihre Pistolen? Ein Schuss und schon ersparen sie sich selbst den Krankenhausaufenthalt. Vorläufige Festnahme? Soll das heissen, dass der „Jugendliche“ nach der nutzlosen Feststellung seiner Personalien wieder freigelassen wird und er gesund nach Hause gehen kann. Die Polizisten aber sind dienstunfähig, und nicht nur das: sie sind überhaupt unfähig ihre Aufgabe zu erfüllen. Und warum? Weil sie Angsthasen sind. Ein befreiender Schuss bingt SIE ins Gefängnis und nicht den „JUgendlichen“ mit seinen Drogen.

    Warum weiss man eigentlich immer das Alter dieser Migrantenverbrecher so genau, doch nie ihren Namen, gelegentlich noch ihre Hautfarbe? Ein „Jugendlicher“ war es, ein“Mann“ war es. Was für eine ausführliche und präzise Berichterstattung.

    • Olsen schreibt:

      Na nehmen wir mal an, ein Deutscher war nicht angeschnallt und hatte das Handy in der Hand und täte den „Beamten“ beleidigen… Da würde aber sowas von gehandelt und beherzigt eingegriffen…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.