Leipziger Juraprofessor: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts“ – „Nehmen uns weg, was wir mit Fleiß aufgebaut haben“

16. November 2017
Leipziger Juraprofessor: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts“ – „Nehmen uns weg, was wir mit Fleiß aufgebaut haben“
Kultur & Gesellschaft
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Leipzig. In der politisch korrekten Medienblase kommen derlei Ausbrüche aus dem Mainstream kaum noch vor, umso erquickender die derzeit für Furore sorgenden Aussagen des Leipziger Jura-Professors Thomas Rauscher. Den Aufmarsch zehntausender polnischer Patrioten am Nationalfeiertag letztes Wochenende kommentierte der Jurist in Bezugnahme auf ein Plakat, worauf „Ein weißes Europa brüderlicher Nationen“ gefordert worden war, mit: „Für mich ist das ein wunderbares Ziel!“

Doch Rauscher legte auf seinem privaten Twitter-Konto sogar nach: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts. Sie haben ihre Kontinente durch Korruption, Schlendrian, ungehemmte Vermehrung und Stammes- und Religionskriege zerstört und nehmen uns nun weg, was wir mit Fleiß aufgebaut haben.“

Die Hochschule reagiert pikiert: „Nach den neuerlichen Äußerungen von Prof. Rauscher leitet die Universität Ermittlungen ein (…) Dabei ist juristisch zu prüfen, inwieweit die Aussagen die dienstlichen Belange als Hochschulprofessor berühren.“

Der 62jährige Professor läßt sich jedoch – trotz Protests linksradikaler Studentenvereinigungen, der Kritik des zuständigen Ministeriums und der Medienschelte – nicht unterkriegen, statt dessen äußerte er unmißverständlich unter Bezugnahme auf seinen jüngsten Tweet zu den Plakaten in Polen, daß „ein weißes Europa brüderlicher Nationen“ sein erklärtes politisches Ziel sei. „Das weiße Europa ist, das möchte ich ganz deutlich sagen, genauso wie ein schwarzes Afrika oder ein thailändisches Thailand – ein wunderbares Ziel: Bewußtsein für die eigene Kultur und die eigene Geschichte sowie eine gewisse Pflege für den Raum, in dem sich die Kultur entwickelt.“ (sp)

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38 Comments

  1. Bernard schreibt:

    Ich kann mich garnicht so stark empören wie es in mir tobt. Wenn ich erleben muß wie unser Land, unsere Heimat unsere Kultur zerstört wird. Nach und nach immer mehr von Fremden mit einer Selbstverständlichkeit übernommen wird. Wenn wir uns dagegen wehren machen wir uns strafbar und die eindringlinge verhöhnen uns und lachen uns aus. Wie ohnmächtig stehen wir diesem Geschehen gegenüber der von unseren Politikern gefördert und anscheinend gewollt ist.
    Unser Land wird von Fremden besetzt ohne dass sie ein Risiko eingehen. Das schlimmste, es gibt hier Menschen die heißen die noch willkommen, als kämen diese Eindringlinge als Befreier hierher. Und wenn Sie dann so richtig hier sind, dann werden sie es den dummen Deutschen schon zeigen wie mit brutalster Gewalt endlich alles hier zerstört wird. Wir müssen nur mal in deren Heimat schauen , wie sie dort gehaust haben. Armes Deutschland. Ich frage mich, muß ich mich bei meinen Kinder und Enkelkinder entschuldigen, dass wir nicht schon vor 50 Jahren dem einhalt hätten bieten müssen.

  2. Pack schreibt:

    Erstaunlich, wie solche einfachen Wahrheiten manche Leute so aufregen!

  3. White Hunter schreibt:

    Wer kann mir eine weltklasse Erfindung im naturwissenschaftlichen Bereich (Medizin, Mathe, Physik etc.) der letzten 200 Jahre nennen, die von einem Araber stammt? Selbst im arabischen Raum achtet man Deutschland für diese Leistung. Aber auch nicht einen Milimeter mehr als das. Und man wird alles daran setzen und keine Ruhe geben, bis sie sich das letzte Stück unter den Nagel gerissen haben.

  4. Locher schreibt:

    wer hat denn alles vernichtet was die Weissen in Afrika errichtet haben zB all die Farmen

    • Peter Stögert schreibt:

      Und auf wessen Land? Die Afrikaner haben, falls es überhaupt Geld gab, längst nicht einen gerechten Anteil bekommen!

      • Südwester schreibt:

        Die Weißen haben Infrastruktur in Afrika geschaffen (die in vielen Ländern leider immer mehr am Zerfallen ist): Schulen, Straßen, Telekommunikation, Krankenhäuser, Industrie, Landwirtschaft, Bergbau usw. Das ist unbezahlbar für ein Land und die Grundlage für künftigen Wohlstand.

        Der Nebeneffekt: Eine nie dagewesene Bevölkerungsexplosion. Beispiel Namibia: Dort lebten vor 100 Jahren rund 160.000 Schwarze. Heute leben dort etwa 2.100.000 Nicht-Weiße (inkl. Mischlinge).

        „Wessen Land“ ist dabei eine interessante Frage, waren doch die meisten Völker nicht seßhaft, und es gab vor 100 oder auch 200 Jahren zumeist keine festgelegten Grenzen, schon gar nicht von Staaten. Am besten läßt sich „wessen Land“ damit beantworten: Das Land war schon immer das Land des Stärkeren. Starke Völker verdrängten schwächere. Das ist politisch zwar höchst inkorrekt, aber eine Tatsache.

        Frieden und Entwicklung (die über Strohhütten und Subsistenzwirtschaft hinausging) kamen für viele „Länder“ erst nach der Eroberung durch Kolonialarmeen. Die Kolonialzeit hatte zwei Seiten – ehrlich ist nur, wer beide betrachtet.

        • Fackelträger schreibt:

          Danke für diese Klarstellung. Meines Wissens nach gab es an der Deutsch-Südwester („namibischen“) Küste mangels natürlicher Existenzbedingungen ursprünglich überhaupt keine Schwarzen, sodass Swakopmund oder Lüderitz rein deutsche Städtchen auf afrikanischer Scholle gewesen sein sollen.

  5. Schauerte schreibt:

    Bravo!! Nur schade, dass man diesen redlichen Mann jetzt versuchen wird zu jagen.

  6. Realist schreibt:

    Damit wäre klar, wen die Zuschauer von ARD/ZDF, die Zuhörer aller Rundfunkstationen sowie der Massenprintmedien des Mainstreams, nie als Experten präsentiert bekommen werden.

    • Bernd Hartmann schreibt:

      Richtig! Das zeigt doch, das Meinungsvielfalt unterdrückt und der
      Bevölkerung eines andere Wirklichkeit als die tatsächliche
      vorgegaukelt wird. Besonders deutlich wird dies auch, wenn
      man die alternativen Medien (z.B. youtube) in Relation
      zu ARD/ZDF setzt: 2 unterschiedliche Welten!
      Das hat mit Demokratie nichts mehr zu tun.

  7. Barbuda schreibt:

    Es stimmt. Wir in D schulden den Arabern und Afrikanern nichts.
    Die Kolonialmächte Frankreich, Grossbritannien, und nicht zu vergessen Belgien (man lese „Herz der Finsternis“ von Joseph Conrad)
    schon eher. Aber die Haputschuldigen für Korruption, Armut und Krieg sind die arabischen und afrikanischen „Eliten“.
    Vor allem Frankreich, GB und die USA haben blind auf diese Karte gesetzt, ohne soziale, demographische und ökologische Standards einzufordern.

    Sinnvoll wäre es, würde der „Westen“ – auch Deutschland – Energie-, Verkehrs-, Bildungs-Projekte und damit Jobs in Arabien und Afrika fördern.
    Für eine klare Gegenleistung. Zum Beispiel für ein Desertec-Solar-Projekt in der Sahara gegen günstige Energielieferungen, abgesichert
    durch Verträge mit Laufzeit von 20,30,40 Jahre.

    Keine Alimente, sondern klar definierte Kredite, Verträge auf Augenhöhe mit klaren Bedingungen zum Vorteil beider Seiten führen zum Erfolg.
    Bei Vertragsverletzung – Ciao und keinerlei Hilfe mehr.

    Nur so können die arabischen und afrikanischen Eliten zu sinnvoller Politik gezwungen werden.

    Erster und wichtiger Schritt:
    Wer nach Europa will, muss klare Einwanderungsbedingungen erfüllen, wie Unbescholtenheit, Jobnachweis im Zielland.

    Nur in überprüften Härte- und Ausnahmefällen wird VOR ORT oder nach antragstellung Drittstaaten Asyl gewährt, sprich, wenn ein Asylgrund tatsächlich vorliegt.
    Andernfalls wird das Asylrecht durch Missbrauch erodiert, so wie es aktuell der Fall ist.

    • Südwester schreibt:

      Verträge „auf Augenhöhe“ mit instabilen, korrupten Staaten, die auf 20, 30, 40 Jahre lauten? Na, das kann ja heiter werden. Da weiß man nicht, wer morgen an der Regierung ist.

      Ein Solarkraftwerk mitten in der Wüste, ohne Infrastruktur? In der Nachbarschaft vielleicht auch noch von Islamisten? Ebenfalls keine so gute Idee.

      „Günstige Solarenergie“ wird da sehr, sehr teuer, wenn man die ganzen Risiken und Kosten aufaddiert. Und Solar wird in Deutschland zu manchen Tageszeiten sowieso schon mehr produziert als überhaupt gebraucht wird.

  8. Frosch schreibt:

    Na so was, ein Wessi ist aufgewacht! Respekt, Herr Professor

  9. Packbruder Ben Nemsi schreibt:

    Prof.iur. T. Rauscher hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Danke für das klare Statement. Kann jeder Deutsche mit einem Rest an Grips für seine
    Argumentation übernehmen.
    Herr Rauscher wäre der richtige Kandidat der AFD für das Amt des Bundespräsidenten gewesen.Aber das ist ja die letzten Jahre nur von Gutmenschen mit exzellenter Alimentation bis zum letzten Atemzug besetzt
    worden.

  10. Theosebeios schreibt:

    Vermutlich hat Rauscher das Disziplinarverfahren zum jetzigen Zeitpunkt provoziert. Er ist beamtenrechtlich günstig. Von seiner Suspendierung ist auszugehen. Vielleicht gelingt es ihm aber, über das Verfahren eine gewisse Transparenz herzustellen und grundgesetzkonforme Alternativen für Deutschland argumentativ in die Öffentlichkeit zu tragen.
    Jungen Dozenten ist allerdings davon abzuraten, sich selbst für einen unkalkulierbaren Show-Effekt zu „verbrennen“.

  11. Bernd Hartmann schreibt:

    Der Mann ist durch seinen Widerstand gegen die Unterdrücker
    ein HELD im wahrsten Sinne des Wortes!

  12. Bernd Sydow schreibt:

    Erklärung:

    Der letzte Absatz meines Kommentars gehört eigentlich an den Anfang! Für Prof. Rauscher ist (u.a.) ein „weißes Europa brüderlicher Nationen“ ein wunderbares politisches Ziel. Der Zweck meines Kommentars ist nun, eine etwas andere Argumentationshilfe gegen die unsere grundgesetzlich verbriefte Meinungsfreiheit mißachtenden Aktionen von Hochschulleitung und linken Studentengruppen aufzuzeigen.

  13. Südwester schreibt:

    Wenn die Bevölkerung Afrikas jedes Jahr um 50 Millionen Menschen wächst, und für diese Menschen weder Arbeit noch Nahrung vorhanden ist, dann ist Merkels Lösung, „laßt sie alle nach Deutschland kommen“. Wie dumm diese Politik ist, sollte jedem klar sein.

    Wir können weder die Probleme Afrikas noch Arabiens lösen. Das müssen diese Länder und Regionen selbst! Sie müssen selbst die nötige Infrastruktur schaffen, ihre Landsleute ausbilden und Nahrung produzieren (ja, dazu muß man arbeiten, und nicht faul in der Sonne liegen oder unentwegt Kinder produzieren).

  14. Bernd Sydow schreibt:

    Ein „weißes Europa“ (brüderlicher Nationen), welches die polnischen Patrioten fordern, ist ein Europa der weißen (Menschen)Rasse (Dieses Faktum auszusprechen erfüllt hierzulande freilich schon fast den Tatbestand der Volksverhetzung). Aber an dieser Binsenweisheit hat, seit es den Rassebegriff gibt, niemand Anstoß genommen, und auch in den betreffenden Wissenschaften gilt die Existenz von unterschiedlichen Menschenrassen als eine evolutionäre Tatsache. Deshalb stellt der Begriff „weißes Europa“ keineswegs eine Herabwürdigung anderer Menschenrassen wie beispielsweise der schwarzen, deren Entwicklungs- und Heimatkontinent Afrika ist, dar, sondern er steht für die ethnisch-kulturelle und geschichtliche Identität des christlich-abendländischen Europa.

    Und was „brüderlicher Nationen“ – Charles de Gaulle meinte mit seinem „Europa der Vaterländer“ im Prinzip das selbe – betrifft, ist festzustellen, daß es in Afrika und im arabischen Kulturraum ebenso wie in Europa zwar ‚Staaten‘ gibt, jedoch keine ‚Nationen‘ im europäischen Sinne, stattdessen Stämme und Religionsgemeinschaften, die nicht selten untereinander verfeindet sind. All diese Gegebenheiten sind die Folge einer von Europa völlig unterschiedlichen Mentalität, Kultur und Lebensauffassung der Araber sowie der Schwarzafrikaner.

    Die patriotischen Äußerungen dieses Leipziger Jura-Professors sind leider ein seltenes helles Licht in der universitären Finsternis eines sich zunehmend von der eigenen Identität entfremdenden Europa!

    • Fackelträger schreibt:

      Heute glauben nicht wenige, ein Charles de Gaulle, die Polen oder gar die EU hätten ein brüderliches „Europa der Vaterländer“ erfunden. Das stimmt aber nicht. Auch darin war Deutschland führend. Ein verteidigungsbereites, geeintes Europa der Vaterländer, in welchem keine außereuropäischen Mächte das Sagen haben, bevölkert von in ihrer jeweiligen Kultur verwurzelten, wehrhaften, nicht-dekadenten Europäern war schon die Idee eines gewissen Mannes aus einem malerischen Inn-Städtchen. Schon während eines von außereuropäischen Mächten entfesselten und barbarisch geführten Krieges gegen Europas Herz liefen die Vorbereitungen für ein solches starkes Nachkriegseuropa (eine zeitgemäße Erneuerung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation) auf Hochtouren. Nicht wenige Franzosen, Polen, Slowaken, Kroaten, Rumänen, Flamen, Wallonen, Dänen, Norweger usw. haben dies auch damals schon erkannt und durch brüderliche Taten bewiesen.

    • Fackelträger schreibt:

      Heute glauben nicht wenige, ein Charles de Gaulle, die Polen oder gar die EU hätten ein brüderliches „Europa der Vaterländer“ erfunden. Das stimmt aber nicht. Auch darin war Deutschland führend. Ein verteidigungsbereites, geeintes Europa der Vaterländer, in welchem keine außereuropäischen Mächte das Sagen haben, bevölkert von in ihrer jeweiligen Kultur verwurzelten, wehrhaften, nicht-dekadenten Europäern war bereits im letzten Ringen das große Ziel Deutschlands. Schon während dieses von außereuropäischen Mächten entfesselten und barbarisch geführten Krieges gegen Europas Herz liefen die Vorbereitungen für ein solches starkes Nachkriegseuropa (eine zeitgemäße Erneuerung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation) auf Hochtouren. Nicht wenige Franzosen, Polen, Slowaken, Kroaten, Rumänen, Flamen, Wallonen, Dänen, Norweger usw. haben dies auch damals schon erkannt und durch brüderliche Taten bewiesen.

  15. BatmanProfil schreibt:

    „Praktikantin verschickt vertrauliche Polizei-Informationen per WhatsApp“.
    Die Berliner Hochschulstudentin mit Migrationshintergrund, die beim Praktikum bei der Polizei, hochsensible Daten über ihre WhatsApp-Gruppe an ihre Mirgranten-Kollegen weitergibt … die darf ohne Probleme an der Hochschule bleiben.

    Jeder, der sich nicht der Selbstzerstörung und Verherrlichung von Krankheit, Verderben und Fäulnis hingibt, der ist in unserem Land ein dreckiger Nazi. Und das ist keine Zuspitzung. Es ist die offensichtliche Richtung.

  16. Otto Voigt schreibt:

    Der Mann hat recht, schade, daß es zu wenig ehrliche Menschen in diesem Land gibt. Jeder, der sich so äußert muß mit Verfolgung oder Berufsverbot rechnen.
    In unserem Land ist es schlimmer als in der DDR, dort konnte man seine Meinung noch öffentlich äußern.
    Danke Frau Merkel für diese Politik.

    • Hanno Reimann schreibt:

      Das konnte man. Aber nicht mehr lange.

      • Harald schreibt:

        Warum nicht mehr lange?
        Ich habe meine Meinung immer geäußert und begründet.
        Dabei habe ich auf die Verfassung der DDR hingewiesen, wonach man seine Meinung frei äußern konnte, wenn es der Verfassung nicht widersprach.

  17. Jupp aus der Schneifel schreibt:

    Er hat die Wahrheit gesagt und wird folglich seinen Arbeitsplatz verlieren.
    So ist es nun mal in Deutschland. Es werden nur noch Duckmäuser gebraucht.
    Der Personenkreis um Merkel herum sagt alles!

  18. Teri schreibt:

    Einfach herrlich 🙂
    Wie schon das bekannte Sprichwort sagt, Lügen haben kurze Beine und Wahrheit kann man zuletzt doch nicht unterdrücken.

    Und noch ein Rat an die linksgrüne und andere „Gutmenschen/*innen“:

    Mit Bevölkerungsaustausch am besten in China anfangen. Es ist ja trotz der 1-Kind-Politik vergangener Jahrzehnte immer noch das Land mit der meisten Bevölkerung. Und dazu noch so chinesisch :-)).
    Da wartet also viel Arbeit auf die Gutmenschen/*innen…
    Ich bin natürlich sehr gespannt, wieviel Erfolg sie dort haben werden und bitte um Info in der Bildzeitung.

  19. Lore schreibt:

    Recht hat er,solche Stimmen müssten viel öfters zu hören sein,er geht auf das Rentenalter zu,deshalb hat er keine Angst seinen Job zu verlieren.

  20. Belsazar schreibt:

    Der Professor sagt mit klugen Worten was die große Mehrheit denkt, aber nicht auszusprechen wagt, weil der aggresive Mainstream alles niedermacht was außerhalb seiner diktatorischen und linken Meinung liegt.

  21. Trill schreibt:

    Der Professor hat total .Die antideutsche Studentenvereinigungen sind alles von den NGOs bezahlt.Die Entwicklungshilfe muss für Länder gesperrt werden die nicht ihre Bevölkerung hilft.Das die Hochschule ein kniggt ist kein Wunder .Sie haben alle Schiss ,um ihre macht bei der Schule.Die Meinungsdiktatur wird immer schlimmer

  22. Albatros schreibt:

    Endlich mal ein Intellektueller der nen Arsch in der Hose hat.

    Der Mann ist völlig im Recht,dem ist nichts hinzuzufügen,klasse.

  23. Pack schreibt:

    Die Meinungsfreiheit an dieser Hochschule scheint eine ungeheure zu sein. Im Grundgesetz steht aber, „eine Zensur findet nicht statt“. Was sind solche Vorgaben noch wert. Sie waren und sind Gesetz!

  24. Pack schreibt:

    Die gegenwärtige Politik der BRD-Parteien hilft den Afrikanern und Arabern nicht wesentlich. Zuerst solltern einmal die Kriege dort beendet werden.
    Solange dortige Staaten, die eine „Bombenpolitik“ in ihrer Region durchführen, noch von Europa und Amerika aus unterstützt werden ( z.B. mit Waffenlieferungen), ist jede Hilfe zwecklos. Was auf einer Seite mit viel Geld aufgebaut und andererseits wieder niedergebombt wird, ist massive Geldverschwendung, von der Barbarei einmal abgesehen. Es gibt dazu ein treffendes deutsches Sprichwort, was wohl jeder hier kennt … Jemen ist ein zutreffendes Beispiel!
    Die Abwerbung von Menschen kann auch nicht in Ordnung sein, denn gerade sie entzieht den Ländern die Fachkräfte, die sie zu ihrem Aufbau brauchen. Was sollen also die vielen Krokodilstränen? Warum muß Geschichte nur von soviel Falschheit durchsetzt sein?
    Die gegenwärtigen „Gepflogenheiten“ helfen nicht in Afrika und Arabien. Sie zerstören nur Europa und Afrika und Arabien. Offensichtlich ist das die Absicht und die Leute, die sie betreiben, wissen nicht, was sie tun. Sie schädigen sich und unsere Nachkommen irreversibel. Wer so etwas unterstützt, das sind die wirklichen Barbaren!
    Wer die Vielfalt der heutigen Welt zerstört, ist ein Verbrecher …

  25. Berthold Sonnemann schreibt:

    Professor Thomas Rauscher sagt wie entsprechend die Polen auf ihren jüngsten Kundgebungen, was natürlich, gesund und tatsachengemäß ist. Was gesund ist, muss auch rechtmäßig sein. Viele UNO-EU-Prokrustes-Paragraphen sind künstlich und krank; sie waren einst wohl gut gemeint, heutzutage jedoch wirken sie schädigend. Sie sind so „out“ wie die ganze angloamerikanische „burn-out“-Misswirtschaft.

    Wohnungsnot und Flaschensammeln deutscher Landsleute sind eine Schande. Die Deutschen sind dank ihrer sozusagen ökologischen Geburtenrate an einer massiven Ursache vieler globaler Probleme, den Bevölkerungsexplosionen, am allerwenigsten schuld. Wir haben alles Recht, die von Fremden für fremde Blutsauger-Interessen bezahlten Buntmaulbestien ebenso zum Schweigen zu bringen wie alle grenzenlosen Urbi-et-Orbi-Angriffskrieger, welche fremde und heimische Lebensräume sowie die Integrität von Völkern und deren Staaten zerstören.

    Bitte, Herr Munier und Herr Ochsenreiter, organisieren Sie eine Solidaritätsaktion für den oberamtlich verfolgten Professor Rauscher, wenigstens online! Danke!

  26. ALI BABA schreibt:

    Herr Professor Rauscher, 100 Jahre wuensche ich Ihnen, viel Glueck und Gesundheit, und Erfolg in Ihrer Arbeit und alles Gute im Privatleben.

  27. Hermann schreibt:

    Ich bin stolz auf den Mann!

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