Orbán hat Verständnis für Protest gegen „Flüchtlinge“: „Die Menschen wollen eben keine Migranten“

30. September 2017
Orbán hat Verständnis für Protest gegen „Flüchtlinge“: „Die Menschen wollen eben keine Migranten“
International
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Budapest/Talinn. Der ungarische Präsident Orbán hat sich neuerlich bei Zuwanderungs-Lobbyisten und Gutmenschen unbeliebt gemacht. Er äußerte Verständnis für eine teilweise turbulente Protestaktion gegen „Flüchtlinge” in einem ungarischen Dorf. Er finde „nichts Falsches” daran, sagte Orbán am Freitag am Rande des EU-Gipfels in Tallinn (Reval). „Es ist sehr richtig, daß sie entschlossen, laut und verständlich ihre Meinung ausgedrückt haben.”

Die „Hilfsorganisation“ Migration Aid wollte im südungarischen Dorf Öcseny vorübergehend eine Gruppe Minderjähriger zur Erholung unterbringen, die bereits offiziell als „Flüchtlinge“ anerkannt sind. Ähnliches macht Migration Aid auch in anderen Orten.

In Öcseny führte die Aktion zu Protesten unter den rund 2.500 Einwohnern. Die Autoreifen des Pensionsbesitzers Zoltan Fenyvesi, der die Kinder aufnehmen wollte, wurde von Unbekannten zerstochen. Der parteilose Bürgermeister des Dorfes trat zurück, nachdem auch seine Autoreifen zerstochen wurden.

Ungarns Präsident Orbán fährt seit 2015 eine strikte Anti-Zuwanderungspolitik, die er auch gegen Maßregelungen aus Brüssel verteidigt. Zum Fall Öcseny erklärte er lapidar: „Die Menschen wollen eben keine Migranten aufnehmen, nicht in ihrem Land und nicht in ihrem Dorf.” Zwar hätten die Ungarn ein Herz für Kinder, aber „man hat sie so oft belogen, daß sie nicht glauben, daß da nur Kinder kommen. (…) Der Ungar sagt dazu: Erst kommen die Kinder, dann die Eltern, dann gibt es eine Familienzusammenführung, und das Problem ist da.” (mü)

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10 Kommentare

  1. Trill sagt:

    es geht um die Vernichtung der weißen Rasse

  2. Konsequenz statt Leichtmatrosen sagt:

    Rechtlich korrekt subsumierte Fälle liegen bei a l l e n „Flüchtlingen“ nicht vor. Zuvorderst Dublin macht die Erlaubnis der „dt.“ Regierung zur Einreise zum Rechtsbruch. In Folge dessen nach Asylgründen zu suchen geschieht bereits ohne Voraussetzungen. Höchsten im Rahmen der Amtshilfe für die Erstaufnahmeländer zur Entlastung deren Verwaltungen wäre dieses Verfahren denkbar, dann jedoch mit der vollständigen Rücksendung der Asylsuchenden in eben diese Länder. Zum Asylverfahren selbst ist festzustellen, dass die Annahmen, es handele sich bei den jungen Männern um z.B. politisch, ethnisch oder religiös Verfogte, auf Mutmaßungen aufgebaut werden: Pässe fehlen, der Bewerber nutzt ein völlig manipulationsanfälliges System. Bereits bei der Prüfung der Tatbestandsvorausetzungen werden keine belastbaren Annahmen gemacht. Auch verwaltungsorganisatorisch lässt das System so Mehrfachidentitäten zu, die dann in mehreren Bundesländern gleichzeitig zum Bezug von Geld genutzt werden. Beim Aufenthalt der von Politikern und MSM genannten Schutzsuchenden zeigt sich eine Gewaltätigkeit und Arbeitscheue, deren Ausmaß den Bürgern verschwiegen wird. Wenn nun ein Dorf in Ungarn gegen Migranten demonstriert, auch wenn es zunächst „nur“ Minderjährige sind, und Orban dies nicht mißbilligt, dann im Vergleich dazu noch oben genannte Erfahrungen stehen, dann ist klar, dass jede Kritik, gerade aus Deutschland und dessen feigen Politikern unterbleiben müsste. Es geht hier nicht um irgendwelchen Schutz. Es geht um Massenimmigration und der Zerstörung von europäischer Kultur und angestammter Bevölkerung. Zukünftige Gesetz müssen das Asylrecht extrem einschränken und die Einwanderung von kulturinkompatiblen Muslimen verbieten. Es müssen zunehmend Gesetze auf den Weg gebracht werden, die eine Massenrückführung illegal eingewanderter u n d kulturell inkompatibler Muslime ermöglicht. Das wird, wenn nicht jetzt, wenn Deutschland noch auf Jamaica setzt, kommen müssen.

  3. Deutsche Beobachtungsstelle sagt:

    Wunderbar gesagt!!!

    Patriotische Grüße aus Preußen!

  4. Trill sagt:

    Die meisten Männer die aus Afrika kommen sind keine sogenannten Flüchtlinge sondern Invasoren .Die NGO müssten alle verboten werden .Das sind die Unruhestifter auf dieser Welt

  5. Lack sagt:

    Apropo Straftaten. Erste Frage ist, geht die Polizei den Straftaten nach.
    Zweite Frage, was macht die Justiz daraus? Im Rechtsstaat wird der Täter nach Recht und Gesetz verurteilt. Was ist, wenn er nie bestraft wird …?
    Erhält man auf eine Anzeige bei der StA nicht ‚mal eine Antwort, wird die Sache schon bedenklich. Werden die Straftaten eines „Hintergrundes“ über Jahre nie verfolgt, kommt man natürlich in’s Grübeln …
    Werden die Erpressungsversuche noch unterstützt …

  6. Emma D. sagt:

    Es gibt keine Flüchtlinge. Es gibt nur Millionen Fremdlinge, welche das Haus beziehen wollen, das Gorgone Merkel allen Ankömmlingen kostenlos versprochen hat: https://staseve.eu/?p=38364 Ungarn ist nicht verpflichtet, Fremde durchreisen zu lassen. Und das ist auch gut so. Die Ungarn brauchen keine Vergewaltiger. Die Deutschen brauchen keine Vergewaltiger.

  7. Joachim sagt:

    Das mit den sogenannten Flüchtlingen ist die größte Verdummungskampagne seit Beginn der großen Koalition unter Merkel und Gabriel. So wie Orban und seine ungarischen Landsleute denken 75% aller Deutschen, nur die Regierung handelt völlig gegensätzlich und das ist der eigentliche Skandal, wobei die Rechtsbrüche neben den wirtschaftlichen und sozialen Problemen noch ein zusätzliches Kapitel der Aufarbeitung darstellen und dieses Thema sicherlich nicht übersehen wird und auf der Tagesordnung bleibt.
    Im Prinzip haben wir kaum Flüchtlinge im Sinne des Völkerrechts, die meisten sind Wohlstandimmigranten die zum ersten mit ihrem Grenzübertritt eine strafbare Handlung begangen haben und über Drittländer angekommen auch kein Aufenthaltsrecht und Unterhaltsrecht anfordern können. Das die Regierung dies zugelassen hat sind mehrere Rechtsbrüche in Folge und das wäre nach derzeitiger Rechtsauslegung eine strafbare Handlung und die gilt auch für Würdenträger aller Art, wenn sie dieser zustimmen, genehmigen oder diese sogar noch fördern. Wir werden ja sehen, wie das alles zukünftig behandelt wird, viele Fachleute in dieser juristischen Disziplin haben ja schon ihre Bedenken und Ansichten per Wort und Schrift vorgetragen und es wird sich zeigen, wie diese Rechtsbrüche dann geahndet werden. Warten wir`s ab, wer Straftaten begeht, insbesondere dann, wenn sie gerichtlich festgestellt sind, wird die Verantwortung dafür tragen müssen und wenn nicht heute, dann eben übermorgen.

    • Fernglas sagt:

      Wenn tatsächlich 75% der Wahlberechtigten Deutschen der Ansicht sind, dass schnellstens Maßnahmen gegen die illegale Einwanderung und den Missbrauch des Asylrechtes ergriffen werden müssen, dann frage ich mich, wie das Wahlergebnis vom letzten Sonntag zustande kam? Wäre dann nicht an diesem Tag das Konglomerat der System-Parteien völlig in sich zusammengebrochen? Interessante Überlegungen, wie das System auf einen solchen Wahlausgang reagiert hätte. Stattdessen geht es vorerst weiter mit Mutti. Die Zahl der Unzufriedenen muss wachsen…

  8. Frack sagt:

    Welches Volk läßt sich gern umvolken? Es sei denn, es ist schon degeneriert!

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