3 Comments

  1. Jürgen Dörschel schreibt:

    Nun, es ist ja völlig normal, dass es wie in jeder anderen Partei auch in der AfD einen linken und einen rechten Flügel gibt. Ich finde, dass Frauke Petry am Wochenende eine faire Verliererin war, wenn man das überhaupt so sagen kann. Es wurden ja auch andere Anträge nicht bearbeitet. Am Schluss gab es doch eine prima Versöhnung. Unsere etablierten Politiker sollten gelegentlich mal ihre eigene Geschichte beleuchten wenn es um „Rechtsextremismus“ geht. Konrad Adenauer hat wahrlich Großes geleistet, aber ich sage nur: Kurt-Georg Kiesinger. Den Rest denke ich mir.

  2. Paul Buchfeld schreibt:

    Ziel des Mitregierens als kleiner Partner der grüngefärbten CDU. Die Petry war scheinbar schon zu oft in Talkshows und hat dadurch mit ihrem sogenannten realpolitischen Kurs die Realität verloren. Realpolitik bedeudet nichts anderes als am Volke vorbei zu regieren. Genau das was uns die etablierten schon Jahrzehnte vorpraktizieren. Ein Wähler der die AFD wählt mit der Kenntniss daß sich die kleine AFD der grüngefärbten CDU/CSU anpasst nur um mitregieren zu können, würde gleich die CDU wählen.

  3. Eidgenosse schreibt:

    „Mitregieren“ – so ein kompletter Blödsinn. Mit den übrigen Blockparteien kann es keine Koalition geben – Punkt. Wer das nicht begreift, bietet keine Alternative.
    Man kann nur hoffen, dass sich der Flügel um Höcke bzw. Gauland durchsetzt. Petry wird wohl keine Zukunft haben – das hat sie selbst verschuldet.

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