Solidarität mit Umsturz-Finanzier: Der „Spiegel“ beklagt „antisemitische“ Hetze gegen Soros

30. Januar 2017
Solidarität mit Umsturz-Finanzier: Der „Spiegel“ beklagt „antisemitische“ Hetze gegen Soros
International
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Hamburg. Der „Spiegel“, der sich gerne als Flaggschiff des bundesdeutschen „Qualitätsjournalismus“ sieht, hat sich jetzt demonstrativ mit dem Großspekulaten und „Philanthropen“ George Soros solidarisiert, der sich in den letzten zwanzig Jahren bevorzugt dem „regime change“, dem Sturz legaler Regierungen im früheren Ostblock, widmet. Soros hat sich mit seiner Einmischungsstrategie in den von seinen „Open Soeciety“-Stiftungen heimgesuchten Ländern nicht nur Freunde gemacht.

Der „Spiegel“ beklagte dies am Sonntag in seiner Online-Ausgabe mit den Worten: „Rechte Regierungen in Osteuropa haben einen neuen Staatsfeind: den Milliardär George Soros. Weil er Bürgerrechtsorganisationen unterstützt, wird er massiv antisemitisch angefeindet.“

Als Länder, deren Regierungen inzwischen gegen die Einflußnahme von Soros´ Revolutionsagenturen vorgehen, führt der „Spiegel“ neben Ungarn auch Serbien, Rumänien und Mazedonien auf. Besonders perfide gehe die ungarische Orbán-Regierung gegen Soros vor, indem sie bei ihrer Kritik „antisemitische“ Stereotpyen bediene. Wörtlich schreibt das Blatt: „Orbán beispielsweise verwendet ganz ungeniert typische rechtsextreme, verklausuliert antisemitische Versatzstücke, wenn er über Soros und NGO spricht – sie repräsentierten eine ´Hintergrundmacht´ und hätten eine ´manipulatorische Experimentalanordnung´ aufgebaut, sagt er beispielsweise.“

Was den „Spiegel“ dabei besonders ärgert: die ungarische Regierung steht mit ihren Vorbehalten gegenüber Soros´ milliardenschwerer Einmischungspolitik nicht etwa auf verlorenem Posten, sondern befindet sich im Einklang mit der Mehrheitsmeinung im Lande: „Demnach haben 61 Prozent der Ungarn eine negative Meinung über Soros. Bei der manipulativen Frage nach ´soft power´ – ´Druck ausländischer politischer und wirtschaftlicher Kräfte auf die ungarische Innenpolitik mittels ziviler Organisationen´ – war die Ablehnung noch größer: 88 Prozent sprachen sich dagegen aus.“ (mü)

Bildquelle: Copyright by World Economic Forum. swiss-image.ch/Photo by Sebastian Derungs. Wikimedia/Sandstein/CC BY-SA 2.0

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7 Comments

  1. parabellum schreibt:

    Wo sie Recht haben, die bösen Populisten….
    Wenn man Politiker hat, die einen Arsch in der Hose haben, kann sich kein Mr. Sorrows oder einer seiner Artgenossen in die Politik einmischen.

  2. mistkaeferchen schreibt:

    Dieser mann ist irre. Ich las im netz, das er gesagt haben soll, ich fuhle mich als eine art gott, und ich fühle mich gut dabei.Dieser mann arbeitet mit terror für rotschild. Betreibt verschiedene organisationen,die nur dem terror dienen und staaten destabilisieren. Merkel findet diesen mann leider auch gut.

  3. Alois E. schreibt:

    Der gleiche Manipulationstrick wie gegen Trump, als er dieser Tage Einreisen aus (bereits von Obama bestimmten) gefährlichen Staaten gestoppt hat: Die Hochfinanzpresse redet von Religion statt von der Sache, nämlich Einmischung in Angelegenheiten fremder Völker, spalterische Intrigen, Anstiftung von Krawallen, Landfriedensbruch, Hochverrat und Umsturz. Ein Staat muss zum Schutz seiner Bürger dagegen vorgehen. Die Antisemitismus-Keule der Hetzpresse wird stumpfer, je öfter sie unsachlich geschwungen wird. Die Auflage des „Spiegel“ geht zurück, die Auflagen heimatfreundlicher Zeitungen steigen.

  4. Claus Ernst schreibt:

    In dem nicht bevorstehenden, sondern schon begonnen Wahlkampf werden noch
    einmal sämtliche gesellschaftliche, religiöse und politischen Gutmensch-
    kreise mit ihrer Philosophie von einer offenen, buten Gesellschaft, von
    Multi-Kulti, von Genderismus, von no Nation und No border alle Geschütze
    auffahren, um ihre naive, infantile und in weiten Teilen geisteskranke
    Ideologie durchsetzen zu können. Die sogenannten Qualitätsmedien mit ihren
    korrupten Journalisten und TV-Kommentatoren sind dabei nur ein Teil, wenn
    auch ein bedeutender Teil, in der Strategie der Meinungsbildner und Mei-
    nungsdiktatoren. Andere Wasserträger sitzen in den christlichen Kirchen,
    in den Bildungsinstitutionen und zahlreichen Stiftungen. Es scheint bei-
    nahe unmöglich, dieses Kartell mit demokratischen Mitteln zu brechen oder zu zerschlagen, obwohl es in seinen Strukturen und Vorgehensweisen selbst
    undemokratisch ist. Die größere Hoffnung ist die, daß dieses System an
    seinen eigenen Widersprüchen mit Hilfe des Faktors Zeit zugrunde geht.
    Denn das, was in den letzten zwei Jahren von diesen elenden Zeitgenossen
    verbrochen wurde, wird Früchte tragen, aber andere als die erwarteten.

  5. Karin F. schreibt:

    Die „Anti-Semitismus-Keule“ wirkt nicht mehr. Man dies im Sprachjargon auch eine sog. Killerphrase. Die jeden Widerspruch ersticken soll.
    So handelt es sich gewiß nicht um die Ablehnung einer Religion, in diesem Falle die Jüdische.
    Es gibt nicht wenige Rabbiner, die hingegen selbst den Zionismus als Grund für die Anfeindung von Juden geißeln.
    Und Soros ist Zionist. Er betreibt bewußt den Plan zur Versklavung der Menschheit. Man sollte davon ausgehen, daß sich fast 8 Milliarden Menschen nicht kampflos von diesen NWO – Psychopaten vernichten lassen, gell ?

    • Johann Liebelt schreibt:

      „Man sollte davon ausgehen, daß sich fast 8 Milliarden Menschen nicht kampflos von diesen NWO – Psychopaten vernichten lassen, gell ?“

      Lange nicht so gelacht, bzw: Nichts weltfremder als das.
      Zunächst: Auch die VTs gehen nur von einer Reduktion auf ca. 500 Mio Menschen aus. Und da glaubt eben (fast) Jeder, durch Wohlverhalten dazugehören zu können.
      Daneben: Es ist wie mit dem Frosch im Kochtopf – solange die „NWO“ler den Bogen nicht völlig überspannen (wie in USA mit HRC) gehen sie konsequent ihren Weg. Über die Medienhoheit haben Sie auch die Bevölkerungsmehrheit sicher im Sack (wir der Herbst leider zeigen!).
      Und es gäbe selbst bei einem neuen Tiananmen (diesmal in Berlin, Paris oder New York) keinen medialen Aufschrei, keine Verurteilung und keine Sanktionen.

      Das beste, entlarvende, Beispiel ist Trump: Er vertritt eine andere Elite (ich nenne sie Elite B) und wir können sehr schön beobachten, wer alles zu Elite A gehört: Nämlich Diejnigen, die jetzt schimpfen, beleidigen, sabotieren, …

  6. Dr. ALTENBURGER schreibt:

    Wer die Führungspunker schmiert, bestimmt die Richtung, wird höchste Zeit dass die Unbestechlichen weltweit aufwachen.

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