„Verkehrswende“: Grüne fordern Verbot von Diesel- und Benzinautos

29. September 2016
„Verkehrswende“: Grüne fordern Verbot von Diesel- und Benzinautos
Wirtschaft
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Berlin. Die Grünen warten einmal mehr mit einem realitätsfernen Vorschlag auf: um die Elektromobilität voranzubringen, soll ab dem Jahr 2030 keine Neuzulassung von Pkws mit Benzin- oder Dieselmotoren gestattet werden. Dieser Verbots-Vorschlag steht in einem Antrag für den Bundesparteitag im November. „Immer mehr Autos weltweit sind eine der größten Bedrohungen für das Klima und für die menschliche Gesundheit“, so in dem vom Bundesvorstands vorgelegten Antragspapier. Diese „Verkehrswende“ sei – so die verquere Logik der Grünen – auch im Interesse der Automobilindustrie. „Die Automobilwirtschaft hat nur dann eine Zukunft, wenn sie Fahrzeuge entwickelt, die sauber und leise sind und kein CO2 mehr verursachen.“

Parteichefin Simone Peter stellte fest: „Seit Dieselgate und Klimaabkommen in Paris ist klar: Der Verbrennungsmotor ist ein Auslaufmodell. Der Umstieg auf klimafreundliche Elektromobilität, angetrieben durch erneuerbare Energien, ist überfällig.“

Über die Auswirkungen auf die Verbraucher, die die Millionen an Autofahrern in Deutschland zum finanziell teuren Umrüsten zwängen, macht sich der Grünen-Antrag keine Gedanken. (sp)

9 Kommentare

  1. Claus Ernst sagt:

    Als der Grünen-Realo Fischer im Hessischen Landtag den Marsch durch die
    Institutionen antrat, hatten CDU/CSU Granden einen prophetischen Weitblick.
    Sie sprachen vom Untergang der Republik, sollten die Grünen jemals in die
    politische Verantwortung kommen. Heute sitzen CDU-Ministerpräsidenten
    mit Grünen in einer Koalition am Kabinettstisch von Landesregierungen.
    Die einen nennen es Demokratie, die anderen politische Prostitution und
    Charakterlosigkeit. Zum Wohl des Volkes ? Eher doch wohl, ohne Rücksicht
    auf die eigene CDU-Wahlklientel, eine gewissenlose Sicherung von Eigen-
    interessen am Freßtrog öffentlicher Ämter. Jedes Wort zu dieser Entwicklung
    ist eines zuviel.

  2. Mira Iglhöfer sagt:

    Heimischer Sprit aus heimischer Kohle, heimischem Holz und heimischem Raps neben Elektrizität ist besser als im Orient Flüchtlinge mit Erdölkriegen zu produzieren.

    • Alrun Pratern sagt:

      Baldur Springmann, August Haußleiter und Petra Kelly würden zustimmen, aber heutzutage gibt es bei den GrünInnen fast nur noch und in der Leitung nur noch karrieregeile LackaffInnen und HochfinanzagentInnen wie Harms, M.Beck und C.Ö..

  3. Jupp aus der Schneifel sagt:

    Die Grünen unterlassen nichts, um Deutschland kaputt zu machen. Mit dem Abschied von Dr. Herbert Gruhl vor über dreißig Jahren, haben die Grünen sich auch vom Naturschutz verabschiedet. Das Artensterben war noch niemals so hoch wie in dieser Zeit, von den Grünen ist nichts für die Natur zu erwarten.
    Es wäre ein wahrer Segen für Deutschland, wenn diese Meute verschwinden würde.

  4. Ole sagt:

    Die „Grünen“ sind realitätsfremde, geistesgestörte Mit-Lebewesen. Ignorieren und notfalls bekämpfen. Da gibt’s bestimmt ein Spray gegen.

  5. Scripted Reality sagt:

    Was ist eigentlich aus der Petition zum Verbot der Grünen geworden?
    Nach all den Äußerungen und klammheimlichen Sympathiebekundungen…

  6. BADEMEISTER sagt:

    Wir Autofahrer fordern auch ein Verbot der grünen und Weltfremden
    Spinner Partei.

  7. Deutschsachse sagt:

    Wenn es nach den verblödeten Grünen ginge wären nur noch mit Birkestocksandalen und Schafwollsocken bestückte Radfahrer erlaubt.

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