Französischer Polizeioffizier: „Problem bei der EM sind nicht die Fans, sondern die Maghrebiner“

20. Juni 2016
Französischer Polizeioffizier: „Problem bei der EM sind nicht die Fans, sondern die Maghrebiner“
International
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Marseille. ZUERST! berichtete exklusiv bereits vor über einer Woche über die in den etablierten Medien vertuschten Hintergründe der Gewalteskalation am Rande der Fußballeuropameisterschaft in Frankreich. Mögen russische und englische Hooligans zwar auch an Ausschreitungen und Übergriffen beteiligt gewesen sein, sind nach Aussagen eines französischen Kriminalpolizisten allerdings nordafrikanische Einwanderer die Hauptschuldigen an den Gewaltexzessen.

Sebastien Jallamion, Offizier der französischen Kriminalpolizei, berichtet, daß eine Vielzahl der in Marseille lebenden jungen nordafrikanischen Einwander in die Straßenkämpfe mit der Polizei verwickelt gewesen seien, diese sogar verursacht und angefeuert hätten. Jallamion bezeichnete Meldungen als „absolut falsch“, wonach ausschließlich englische und russische Hooligans aufeinander eingeschlagen hätten. Vielmehr hätten ihm seine Kollegen aus der Hafenstadt berichtet, die Provokationen und ersten Gewaltakte gegen gegnerische Fans und Polizisten seien „von jungen Maghrebinern verübt worden, die in nördlichen Bezirken wohnen und in der Stadt regelmäßig randalieren“.

Diese nordafrikanischen Männer seien die Problemgruppen, „mit denen wir tagtäglich zu tun haben“, so Jallamion. „Das sind diejenigen, die das Land 2005 ins Chaos gestürzt haben“, als ausgehend von den Pariser Problembezirken („banlieues“) landesweit maghrebinische Jugendliche randalierten und Frankreich destabiliserten: „Das war ein regelrechter Bürgerkrieg“, so Jallamion. (sp)

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6 Comments

  1. Ich liebe mein deutsches Vaterland schreibt:

    Tja, ich weiß nicht mehr, was ich noch – generell zu der Ausländer-Problematik – sagen soll. Es wäre ja doch nur für die Katz. Denn zwar weiß ich, dass ich nicht der einzige bin, der sein deutsches Vaterland, seine deutsche Heimat und seine deutschen Landsleute liebt, aber wir sind – und bleiben das scheinbar auch – einfach zu wenige, viel zu wenige. Es ist doch wohl schon mehr als genug hier mit diesen „die deutsche Kultur Bereichernden“ passiert (und bei den Türken, die wo schon ,,ewig“ hier leben, sogar schon ein nicht geringer Teil hier gar geboren wurde (die Türkei maximal aus dem Urlaub, von Fotos oder Erzählungen her kennend!), wissen wir ja mittlerweile auch nur zu gut, wie sehr sie dieses Land lieben und/oder schätzen)). Aber wacht wer (die Masse! ;-)) auf? Genau. Nein.

  2. Vafti schreibt:

    Und dieser „Bürgerkrieg“ wird von dem eigenen Regime Hollande aufrecht erhalten,in dem nichts gegen
    diese Verbrecher unternommen wird !

    Das effektive Rezept gegen diese Organe aus Nordafrika und dem Orient ist die REMIGRATION !

    Gruß Vafti

  3. Lulu schreibt:

    Alle dahin zurück,wo sie hingehören,nach Nordafrika!

    • Alles wird gut schreibt:

      Die Fehler, die Frankreich, Portugal und GB gemacht haben, Ihren
      ehemaligen Kolonien die Staatsangehörigkeiten hinterher zu werfen,
      kopieren unsere „Politker“ gerade 1 : 1.
      Jeder Asylant, der den Lappen Deutsch bekommt, kann nicht mehr rausgeworfen werden. ( de facto ) Es steht zwar im Staatsangehörigkeits(Einbürgerungs-)gesetz anders aber das Geheule des rotz-grün-linken Plebs wäre noch in Timbuktu zu hören.

  4. BumBum schreibt:

    Das ist jetzt aber schrecklich political incorrect.

    • Ich liebe mein deutsches Vaterland schreibt:

      Und nur teilweise korrekt. Denn natürlich sind Hooligans immer ein Problem – und müssen ohne Wenn und Aber und mit aller Härte bestraft werden. Auch Deutsche. Denn bei allem aufrichtigem Patriotismus, ich will auch nicht, dass deutsche Holligans in anderen Ländern wen auch immer angreifen. Die haben sich zu benehmen, Punkt.

      Aber dass in Marseille auch nordafrikanische Migranten bzw. nordafrikanische Migrationshintergründler bei den Gewaltexzessen so richtig mitmischten, gerne auch diese lancierten, glaube ich blind.

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