Wegweisende Verfügung in Basel-Land: Muslime müssen auch Frauen die Hand geben

28. Mai 2016
Wegweisende Verfügung in Basel-Land: Muslime müssen auch Frauen die Hand geben
International
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Basel. „Integration“ ist in der Schweiz nicht nur eine leere Vokabel. Anders als vielerorts in Deutschland und Westeuropa wird die Integration von Zuwanderern in der Schweiz erforderlichenfalls knallhart eingefordert.

Der Fall: im Schweizer Kanton Basel-Land hat die Schulbehörde jetzt entschieden, daß muslimische Schüler ihren Lehrerinnen den Händedruck nicht verweigern dürfen. Tun sie es doch, drohen emfpindliche Strafen.

Hintergrund der Verfügung ist der Fall zweier muslimischer Brüder aus der Familie eines Imams, die ihrer Lehrerin nicht die Hand geben wollten. Der Fall sorgte in- und außerhalb der eidgenössischen Grenzen für viel Wirbel. Die schweizerischen Behörden legten wegen des Vorgangs in der Zwischenzeit auch das Einbürgerungsverfahren für die 2001 eingewanderte Familie aus Syrien auf Eis.

Die Kantonsbehörde begründete ihre Entscheidung damit, daß das öffentliche Interesse in puncto Gleichstellung von Mann und Frau sowie die Integration von Ausländern das Rechtsgut der Glaubensfreiheit „erheblich“ überwiege. Wörtlich: „Der Händedruck kann durch eine Lehrperson folglich eingefordert werden.“ Eltern, deren Sprößlinge sich dieser Regelung verweigern, müssen künftig mit Sanktionen rechnen. Konkret ist die Rede von Geldstrafen bis zu 5.000 Franken (4.500 Euro) . (mü)

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6 Comments

  1. Klabautermann schreibt:

    Das ist auch richtig so. Nur muss auch eine konsequente Linie ersichtlich sein. In Deutschland allerdings, heißt es: „Wir wissen bis heute nicht, wie viele hier sind“.
    Wie will man da überhaupt jemand, für eine Straftat zur Verantwortung ziehen? Und,
    die Herrschaften, die sich diesen Staat zum Untertan gemacht haben, fordern sogar
    noch eine Quotenregelung für die „Flüchtlinge“, in Europa. Damit der Islamisierungsprozess etwas milder und nicht so sichtbar abläuft. Ein Papst (Benedikt)
    tritt von seinem Amt, als Stellvertreter „Jesu Christi auf Erden“, zurück. Hat er schon gewusst, was von ihm, als Papst, künftig gefordert werden wird? Sein Nachfolger, der „irdische Stellvertreter Jesu Christi“, Papst Franziskus, lässt sich auszeichnen, gelinde gesagt, wie ein Pannenhelfer oder Versicherungsvertreter, nach dem Verkauf der tausendsten Lebensversicherung. Papst Johannes Paul der II., hatte noch den Mut, gegen feste Strukturen, wie gegen die Mafia, ganz offen aufzutreten und diese anzuprangern. Ein Attentat kostete ihn beinahe sein irdisches Leben. Als Papst, ist Franziskus, als Stellvertreter Jesu Christi, auf Erden“, allenfalls von Gott zu belobigen und hat nur dem Glauben zu dienen und sich nicht mit einer Leimrute fangen zu lassen, wie eine Fliege. Mit einer profanen Auszeichnung, dem Karlspreis, der nichts mit Gerechtigkeit, dem Glauben und einem christlichen Miteinander zu tun hat. Er ist doch eher ein Symbol expandierenden Machtanspruches. Weichenstellung für den Abgang des Christentums und der Islamisierung Europas? Wenn sich ein paar hundert Muslime, in Köln, vor dem christlichen Dom einfinden und diesen, am Jahresende mit Feuerwerkskörpern derart eindecken, das es die Besucher der Messe mit der Angst zu tun bekommen, dann ist das Sprache. Eine Verabredung über Handy und Smartphone vor dem Dom und später zu Belästigungen, Begrapschungen und Vergewaltigungen vor dem Hauptbahnhof und in ganz Deutschland. Auch das, Schwerpunktmäßig in Köln. Für mich, ist das eine Aussage. Die ich dahingehend deute, das es noch viel schlimmer kommt. Das Christentum weicht zurück und gibt mehr und mehr, seine Gläubigen preis.

  2. andi schreibt:

    Ich bin stolz das das in meinem Land durchgesetzt wird.!

  3. Eidgenosse schreibt:

    Hier ist auch nicht alles Gold was glänzt. Einige Schweizer Regionen und Kantone mögen oft noch vorbildlich handeln, aber solange unsere Willkommensmutti Sommaruga ihr Unwesen treibt, wird die Verfassung aus Bern missachtet.
    Wir hören immer wieder von der Vorbildfunktion der Schweiz für AfD und FPÖ. das ehrt uns, aber leider klaffen Verfassung und Verfassungswirklichkeit auch bei uns weit auseinander. Auch im Schweizer Bundesrat (Regierung) sitzen Verfassungsverbrecher und dazu gehört besonders dieses oben genannte U-Boot. Von der SP natürlich – woher sonst.

  4. Pack schreibt:

    Was passiert, wenn sich nicht integriert wird?
    Auch nichts, denn das ist alles nur Theater …
    Türke bleibt Türke und Muslim Muslim.
    Wenn sich die dritte oder vierte Generation bei den bisherigen Zuwanderern nicht integriert hat … Außerdem legt man uns ja nicht umsonst immer nahe, uns anzupassen. Lernt Arabisch … !
    Frau Ötzogus hat ja schon das Chaos prophezeit … Sicher nicht ohne Grund.
    Haben wir da nicht seit Jahrzehnten schon genug Anschauungsunterricht? Was ist mit den Parallelgesellschaften in den sog. „No-Go-Areas“? Die werden nun verstärkt.
    Und ein Auswanderer aus Afrika integriert sich sicher noch schlechter als ein Türke, weil der Kulturunterschied noch größer ist.
    Das ganze Geschwafel um Integration dient doch nur der Vernebelung!
    Programmiert ist der gesellschaftliche und wirtschaftliche Niedergang nach dem Chaos …
    Das Volk wird den Gürtel enger schnallen müssen …
    Ob dann trotzdem noch genügend Geld für die üppigen Diäten der Abgeordneten vorhanden ist, darf man getrost bezweifeln.

  5. G. Ast schreibt:

    Schlimm. Werden sie das überleben? Ist ja schon irgendwie Folter, oder?

  6. Lotse schreibt:

    Wunderbar,so geht Integration.

    In Deutschland geht es danach,was der Flüchtling will.

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