FPÖ-Chef HC Strache zur Stimmauszählung: „Sehr fragwürdige Dinge passieren!“

23. Mai 2016
FPÖ-Chef HC Strache zur Stimmauszählung: „Sehr fragwürdige Dinge passieren!“
National
27

Wien. FPÖ-Bundesobmann Heinz-Christian Strache meldete sich am frühen Morgen mit folgendem Kommentar auf Facebook zu Wort, der die Ausmaße einen womöglichen Wahlbetrugs vor Augen führt. Nachfolgend der Facebook-Kommentar im Wortlaut:

Sehr fragwürdige Dinge passieren! Ein Panne.

Das vorläufige Endergebnis vor Auszählung der Wahlkarten beträgt 52% für Norbert Hofer (warum hat der ORF nicht darüber berichtet?) und 48% für Van der Bellen. Norbert Hofer führt im vorläufigen amtlichen Endergebnis (vom Innenminister heute berichtet) vor Auszählung der Wahlkarten mit über 144.000 Stimmen vor Van der Bellen.

Die noch rund 650.000 bis 700.000 gültig auszuzählenden Stimmen können nicht so diametral gegen den allgemeinen Trend von 52% für Hofer und 48% Van der Bellen sein.

Die Hälfte dieser Stimmen liegen bei 325.000 bis 350.000 Stimmen.

Dazu müsste Van der Bellen – zu den 350.000 Stimmen, wenn er 50% erreicht – zusätzlich noch über extra 145.000 Stimmen gut machen. So ein diametrales Ergebnis gegen den allgemeinen Wahltrend kann es bei den Wahlkarten nicht geben! Das würde entgegen aller internationalen Erfahrungen verlaufen.

Wir sind gespannt!

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27 Comments

  1. Lotse schreibt:

    Ich hätte mehr Rückrat von Hofer erwartet,warum nicht den Wahlbetrug

    anfechten?

    Warum nichts dagegen unternehmen,das erschließt sich mir nicht…

    • Wir haben verloren schreibt:

      Vielleicht ist er vom Glauben abgefallen. Ich bin´s auf jeden Fall.

  2. vratko schreibt:

    2017 sind doch die Bundestagswahlen, da brauchen die Machthaber jeden Migranten aus Afrika, dem Balkan und aus dem nahen und mittleren Osten!!!!

    • Lulu schreibt:

      So denke ich auch,schnell einbürgern und die willigen Multikulti Helfer sagen wo man ankreuzen muss.Zu der Wahl ein Ort an der Ybbs steht mit 146% Wahlstimmen auf der Liste des Innenministeriums,erklaert wir das mit Eingabefelder,wieviele tausende Eingabefehler da wohl noch auftauchen?

      • vratko schreibt:

        Hallo Lulu, ich bin wirklich gespannt, ob und wann der Wahlbetrug endlich angefochten wird. Ich habe gerne mal Tagesausflüge nach Österreich gemacht, aber so lange van der Bellen dort ist, fahre ich dort nicht mehr hin, es gibt ja noch andere schöne Nachbarländer!!

  3. anita noaa schreibt:

    Anfechten lassen wir wollen hofer

  4. Werner Schinnerl schreibt:

    Was mir nicht ganz einläuchtet ist folgendes . Wir leben im 21 Jahrhundert , wir fliegen bald zum Mars , 90 % aller Dinge werden von Computern gesteuert überwacht oder geregelt . Aber wir wählen auf schmierzetteln mit Bleistift . Steinzeit absolute Steinzeit . Warum wird das Wählen nicht auf Elrktronik umgestellt ? So ein einfaches Wahlprogramm schreibt jeder Infomatik Student ohne probleme . Ganz einfach . Lichtbildausweiss im Wahllokal zeigen , seinen Kanditaten per Häckchen makieren speichern fertig . Die Wahl ist sofort online und kann von jedem mitverfolgt werden . Kein schummeln keine zettel verlieren , keine kreuze ausradieren oder zettel einfach weckwerfen . Jeder wähler kann sogar registriert werden und dann könnte man sogar die stimmenanzahl überprüfen . Wenn man will , kann man auch Wahlen sicher machen und nicht Kasperltheater mit uns spielen .

    • Deutsche Heimat schreibt:

      Die Frage ist doch rhetorischer Natur, oder fragen Sie das ernsthaft? Falls ja, so haben Sie sie doch gleich selbst beantwortet. 🙂 Natürlich schreibt einem jeder Informatikstudent (möglicherweise auch aus anderen Fächern), mehr oder weniger ratzfatz so ein Programm und sämtlichenorts zur Verfügung stellen kann man so einen Wahl-Computer auch ohne Probleme.
      Doch es passiert nicht. Aus den Ihnen bekannten, da schon erwähnten Gründen. 🙂

    • vratko schreibt:

      Hallo Herr Schinnerl erstens können auf dem elektronischen Wege missliebige Kandidaten von der Wahl ausgeschlossen werden und zweitens geht es niemanden an, wer wo sein Kreuzchen macht. Und auch in einem 21. Jahrhundert, wo im Finanzwesen alles in Lichtgeschwindigkeit alles auf Chip und Digital umgestellt wird, bezahle ich meine Sachen noch immer in Bar, auch auf die Gefahr, deswegen als Nazi gejagt zu werden, weil es dem Staat, den Bankstern und irgendwelchen suspektiven Dritten nichts angeht, was die Leute mit ihrem selbstverdienten Geld machen. Bei aller Fortschrittsgläubigkeit sollte man sich stets bewusst sein, daß nicht alles, was neu ist auch tatsächlich gut ist!

  5. Rauch Leonhard schreibt:

    Ist sicher Betrug, denn aus einer gültigen Hofer Stimme, lässt sich mit einem zweiten Kreuz leicht eine ungültige Stimme machen, die rot grünen betrügen uns seit Jahren, mir ist es unverständlich, das so viele Österreicher angeblich nicht wählen gegangen sind!! Ich erwarte von meiner Partei, der FPÖ das sie darauf drängt zu kontrollieren und Neuwahlen erkämpft! Hr. Stzrache, es kann nicht sein das wir diesen offensichtlichen betrug einfach hinnehmen! Jörg R.I.P. hätte das nicht zugelassen!! mfg.Rauch

  6. Wolfgang Preuß schreibt:

    Es darf nicht sein das um Deutschland herum sich rechte Tendenzen ausbreiten.
    Erst Österreich und dann Deutschland.
    Dieses muss unter allen Umständen verhindert werden.
    Zur Not auch durch zufällige Zahlendreher bei und nach der Wahl.
    Die Welt schaut auf uns, denkt daran !!!
    Die Wahlen in Deutschland stehen 2017 an, wir sind dann eventuell gezwungen uns eine etwas andere Strategie einfallen zu lassen.
    Macht euch keine Gedanken, die Dummheit des Wählers begleitet uns.

  7. Lotse schreibt:

    Wahlfälschung,mehr kann man dazu nicht sagen.

    Bei uns lassen sich die etablierten Parteien auch gerne von Ausländern

    hochwählen.

  8. Eidgenosse schreibt:

    Die werden jetzt versuchen, den knappen Wahlsieg von Hofer in eine knappe Niederlage umzumogeln. Ich befürchte, es wird gelingen wenn die FPÖ bei der Stimmenauszählung nicht flächendeckend präsent ist.

    • wally pree schreibt:

      Da gab es wohl viel zu wenig Beobachter bei der Auszählung der Wahlkarten und
      vorher bei den Wählerstimmen in den Wahllokalen.

  9. Peter Werner schreibt:

    Es gibt keinen Anlaß zu der Annahme, daß die METHODEN der etablierten Parteien und Politiker weniger verbrecherisch und menschenverachtend sind, als ihre ZIELE.

  10. Heinrich Lindner schreibt:

    Wie es auch ausgehen mag, es wird den Medien kuenftig schwer fallen, 50% der Waehler als „Nazis“, „Ewiggestrige“, „Rechtsextreme“ usw. zu bezeichnen. Warum wirft man den Gruenen eigentlich nie vor, linksextrem zu sein? Jedenfalls wird das Ergebnis seine Wirkung nicht verfehlen. Auch in Deutschland ist eine Polarisierung wie in Oesterreich denkbar. Man sah ja bereits bei den letzten Wahlen in Baden-Wuerttemberg das Erstarken der Gruenen, und im Gegensatz dazu, eine sehr starke AfD im Osten. CDU und SPD haben auch in Deutschland dermassen abgewirtschaftet, dass die Waehler Alternativen suchen.

    • Aristoteles schreibt:

      Die BRD-Medien und die buntdeutsche Studentenschaft sind auch in der Lage, 70 bis 80 Prozent der Osteuropäer als Nazis zu bezeichnen.
      In Sachen Volksverblödung gibt es nichts, was es nicht gibt.

    • Peter Werner schreibt:

      >es wird den Medien kuenftig schwer fallen, 50% der Waehler als „Nazis“,
      >„Ewiggestrige“, „Rechtsextreme“ usw. zu bezeichnen

      Es ist ja noch viel „schlimmer“: Tatsächlich dürften es eher 60%+ sein, die „rechts“ sind. Das knappe Ergebnis ist auf Wien zurückzuführen. Im Großraum Wien leben ca. 1/4 der österreichischen Bevölkerung. Und Wien hat einen massiv hohen Ausländeranteil. Und der Grüne Bellen hat dort türkische Wahlplakate aufhängen lassen. Der weiß schon, wer ihn wählt – und WARUM.

      Im Prinzip ist dieses knappe Ergebnis darauf zurückzuführen, daß die Ausländer gegen die Österreicher gewählt haben.

      • Peter Werner schreibt:

        >Im Prinzip ist dieses knappe Ergebnis darauf zurückzuführen,
        >daß die Ausländer gegen die Österreicher gewählt haben.

        Eigentlich sollte eine demokratische Wahl im Ergebnis zu einem Konsens führen, der von allen akzeptiert wird. Das ist unter solchen Voraussetzungen kaum zu erwarten. Eher wird es die Gräben zwischen Österreichern und Ausländern nur noch vertiefen.

        • Deutsche Heimat schreibt:

          Und wenn Herr Hofer gewonnen hätte, gäbe es diesen Graben nicht?

  11. Lulu schreibt:

    Sehr genau hinschauen, Wahlbetrug lauert überall,siehe in Deutschland. In Bremen haben linke „Gymnasiasten“ AfD Stimmen unterschlagen und in Essen landeten 26 Säcke mit Wahlzettel im Aufzug.

    • Gregor schreibt:

      So was ist ja schon passiert!! Welche von der deutschen ANTIFA haben damit geprahlt das ihre österreichischen Kollegen von Van der Bellen gut bezahlt werden um bei der Auszählung Stimmen für Hofer verschwinden zu lassen. Dabei seien pro Person bis 2000€ möglich oder 45€ die Stunde, bezahlt von Steuergeldern, was sie noch besonders Lustig fanden. Das ganze passierte bei Twitter, dummerweise war wohl einer darunter der es nicht so lustig fand und es weiter leitete oder gleich selber bei Facebook veröffentlichte. Hier konnte ich das jetzt nicht rein stellen, da ich es nicht fertig brachte, das Bild hier ein zu fügen, doch bei Facebook hab ich das geteilt für die, die sich selber davon überzeugen wollen, das es stimmt.
      Auch ist mir aufgefallen das Van der Bellen sich erst als unabhängiger Parteiloser aufstellen liess und dann wurde er plötzlich ganz offiziell als Grüner bezeichnet. Nur schon das ist in meinen Augen ein Betrug der Wähler und nicht rechtens, denn als Grüner wäre er wohl noch weiter abgeschlagen gewesen. Mit Beschiss geht es bei diesem Herren ja gleich weiter, denn angeblich kennt er diesen irakischen Rapper ja gar nicht, komisch, auf den Fotos sieht es aber sehr danach aus, das die sich sehr wohl sehr gut kennen.

    • Alfi schreibt:

      Das ist der Anfang vom Ende eines Systems. Das sind DDR Verhältnisse.
      Ich denke aber das Recht und die Wahrheit wird siegen.

      • Günther schreibt:

        Schiebt nicht alles auf die DDR, sowas gab es da auch nicht… Da stand eben nur eine Partei zur Wahl… Das ist nochmal ne ganz andere Nummer

        • Lizzy schreibt:

          Doch, genau das gab es in der DDR.
          Damals hatte die Kirche dazu aufgerufen, dass in jedem Wahllokal Wahlbeobachter bei der Stimmauszählung dabei sein sollten. Ich war einer davon. Die nur 7% gegen die SED (siehe mdr-Artikel) wurden in „unserem“ Wahlokal weit übertroffen, es waren 20% (offenbar waren wir ein Revoluzzerviertel 😉 ). Trotzdem verkündet die SED, die Wahl mit 98% Positivstimmen entschieden zu haben.

        • Lotse schreibt:

          Und du hast sie immer schön gewählt,die SED??

          • Lizzy schreibt:

            Nein, das Motto war „Mit Bleistift und Lineal gehen wir zur Wahl!“. Als das nicht geholfen hat, waren wir halt montags auf der Straße.

            Btw., die mit verlinkten Artikel wurden wohl leider von der Moderation rausgelöscht, so dass der Kommentar „siehe mdr-Artikel“ nun keinen Sinn mehr macht.

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