Panzer an die Grenze: Schweiz bereitet sich auf Asyl-Ansturm vor

17. April 2016

Bern. Die Schweiz bereitet sich auf eine Eskalation der Asylkrise im benachbarten Italien vor und ist bereit, die Landesgrenzen notfalls mit Waffengewalt schützen lassen. Konkret rechnet man in Bern damit, daß nach einer Schließung der Brennergrenze zu Österreich neuerliche „Flüchtlings“ströme die Schweiz treffen könnten, die dann als einziges Tor nach Mittel- und Nordeuropa noch offen sei.

Nach Informationen des Tessiner Sicherheitsdirektors Norman Gobbi sind in diesem Jahr schon 50 Prozent mehr Asylsuchende nach Italien gekommen als im Vorjahreszeitraum. Gobbi kündigte deshalb an, 2.000 Soldaten des Schweizer Panzerbataillons an die Südgrenze zu schicken. Die Armee habe bereits ihre Bereitschaft für einen Einsatz signalisiert.

Der Schweizer Verteidigungsminister Guy Parmelin verschob bereits kurz vorher die Wiederholungskurse (WK) von 5.000 Armeeangehörigen, damit genügend Dienstpflichtige zur Verfügung stehen.

Durch diese Maßnahmen soll die Schweizer Grenzpolizei entlastet werden. Immerhin nahmen in den vergangenen Tagen die illegalen Grenzübertritte in die Schweiz zu. „Die Flüchtlinge nehmen vor allem Routen abseits der offiziellen Grenzübergänge. Wir müssen uns für einen eventuellen Flüchtlingsansturm rüsten“, sagte Gobbi. (mü)

 

Bildquelle: Pixabay/Gemeinfrei

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9 Comments

  1. Udo Stoppislam-Nixmultikulti schreibt:

    Wo scherze ich? Schrieb ich das Gegenteil? Aber Sie schreiben wieder sehr wirr und am Thema vorbei. Die Schweiz ist das Thema, nur noch mal zur Erinnerung. Ansonsten stimme ich Ihnen zu, was weiche Bärte, die Unterwanderung und das Asylrecht angeht. Aber wirr und am Thema vorbei ist Ihr Text dennoch.

    Und ein Bein im Knast. Welche Dinge haben Sie denn gedreht und wie kann man nur mit einem Bein im Knast sein?

    • Udo Stoppislam-Nixmultikulti schreibt:

      Ach verzeihen Sie mir bitte, Herr Gullinborsti >>> bin ja gut erzogen, genau wie Sie. 😉

  2. Udo Stoppislam-Nixmultikulti schreibt:

    Deutsche Politik und deutsche Verteidigung: jetzt!

    • Gullinborsti schreibt:

      Sie Scherzbold, Herr Udo Stoppislam-Nixmultikulti“, die D. Politik ist von Muselmanen unterwandert. Anerkannte Asylbetrüger erhalten über kurz oder lang Wahlrecht (ohgottohgottohgott). D. Verteidigung; die Jüngelchen mit weichen Bärten und vollen Hosen, befehligt von der Blinzeluschi, da bleibe ich skeptisch!
      Ich stehe ohnehin mit einem Bein im Maasregelvollzug…

  3. Udo Stoppislam-Nixmultikulti schreibt:

    Liest sich beeindruckend.*

    * Wüsste ich nicht, dass die Schweizer auch nicht mehr so militärisch hart und militärisch top-ausgestattet wären, wie sie das mal waren. Gut, relativ. Denn eine Supermacht waren die ja noch nie. Aber auch Israel war nie eine Supermacht (ist es auch jetzt nicht), aber ist militärisch einfach nur brillant. Ja gut, mit der Hilfe der Amis, aber auch selbst haben die schon eine Menge diesbezüglich erreicht. Vor allem aber sind die sehr hart und penibel an ihren Grenzen. Hätten wir hier eine solche Armee (natürlich mit allen Befugnissen, die es zum Schutz der eigenen Grenzen (und damit den Bürgern dieses Landes!), wäre alles tipp-topp und bombastisch. Denn nur mit aller nötigen Härte und Genauigkeit, kann man ein Land – und damit seine Bevölkerung!!! – schützen. Die Menschlichkeit muss da übrigens nicht zwangsläufig auf der Strecke bleiben, wie vielfach angenommen. Geht durchaus zusammen. Die Israelis schaffen´s ja auch.

    • Gullinborsti schreibt:

      Die Spanier haben`s drauf- Deren Küstenschutz nimmt die Invasoren kurzerhand auf den Haken und schippert zurück ins Sonnendurchflutete Afrika.

      • Udo Stoppislam-Nixmultikulti schreibt:

        Öhm, geht es hier nicht um die Schweiz? 😉
        Doch sind auch die Spanier nicht so perfekt oder willens (oder beides). Denn manche schaffen es dennoch nach Spanien. Und es lebt auch ohnehin schon viel Musel-Zeugs da. Die sind auch richtig schön aggressiv und gewalttätig. Also genau wie hier. Auch da muss man immer zum Kampf bereit sein, wenn man die auch noch so nett und konstruktiv auf einen von ihnen verursachten Missstand hinweist.

  4. Lotse schreibt:

    Merkel und ihr Anhang steuern das ganze Land ins Unheil und es ist

    keiner in Sicht der sie von ihrem wahnwitzigen Vorhaben abbringt.

    Gute Nacht Deutschland !

  5. Zack schreibt:

    Der Lockruf der versprochenen Häuser …

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