Asyl-Ansturm: 77 Prozent der „Flüchtlinge“ ohne Ausweispapiere

24. Februar 2016
Asyl-Ansturm: 77 Prozent der „Flüchtlinge“ ohne Ausweispapiere
National
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Berlin. Das Gros der in die Bundesrepublik Deutschland kommenden „Flüchtlinge“ hat nach einem Bericht der „Berliner Morgenpost“ keine Ausweispapiere bei sich. Allein im Januar hätten 77 Prozent der durch die Bundespolizei an den Grenzen kontrollierten „Flüchtlinge“ keine erforderlichen und gültigen Personaldokumente mit sich geführt, so eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums.

Während das Bundesinnenministerium zu den Gründen keine Auskunft gab, ist es unter Asylanten üblich, die Pässe vor der Einreise zu vernichten oder wegzuwerfen, um das Herkunftsland und somit einen potentiell nicht vorhandenen Asylgrund zu verschleiern. Ohne Ausweispapiere kann ein „Flüchtling“ behaupten, aus einem Bürgerkriegsland wie Syrien zu stammen und somit einen Asylgrund vortäuschen. (sp)

 

Bildquelle: Flickr/Metropolico.org/CC-BY-SA-2.0

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10 Comments

  1. Mark schreibt:

    Ach, keine gültigen Ausweispapiere? Na, das wird sich demnächst ja sicherlich ändern, sobald Teile der IS-Schwadronen von der Türkei nagelneue Pässe erhalten und ganz offiziell einreisen dürfen. Damit wäre das Problem – Allah sei Dank – auch aus der Welt ģeschafft.

  2. Rolf-Dieter Gmeiner schreibt:

    Geben wir uns keinen Illusionen hin. Schon nach dem 1. Weltkrieg bedauerten führende US-Politiker, dass man die Deutschen nicht total vernichtet hätte. Das konnten sie nach dem 2. Weltkrieg nicht nachholen, weil man Deutschland gegen die Russen brauchte. Jetzt ist man sich der Deutschen nicht mehr sicher, also Zeit sie endgültig aus dem Weg zu schaffen. Willfähige Partner hat man in den Grünen und Teilen der CDU.

  3. Lisa B. schreibt:

    Ach ne, aber das iPhone haben sie ständig an der Backe, das verlieren sie natürlich nicht. So ein Schmierentheater!

    Merkel muss endlich weg!

  4. zombie1969 schreibt:

    Die Sozialsysteme sind in D prall mit Steuergeld gefüllt! Daher schafft man auch dieses Jahr über eine Million Flüchtlinge locker.

  5. Silke schreibt:

    Ab Samstag, 27.02.3816 n.St. ist Waffenstillstand in Syrien vereinbart und die begonnene Rückkehr der von den USA direkt und indirekt Kriegsvertriebenen kann mit nachdrücklicher Rückführung beschleunigt werden.
    Von Russland aber erfährt man, dass die BRD-Obrigkeit und die Johannes-Friedmann-SZ noch schrecklichere Invasions-Tsunami-Waffen gegen Europa und die Deutschen herbeibeschwören oder gar schon vorbereiten.

  6. Der wo den Untergang Deutschlands sieht schreibt:

    Nun, es will ja keiner von Euch erwachen.

  7. Stefan schreibt:

    Man soll deren Handy auslesen, dann weiß man, wo die Invasoren herkommen.

  8. Wer?Wolf ! schreibt:

    Keine Ausweispapiere ? Keine Einreise !!

    So hätte das von Anfang an gemacht werden sollen.

    Da wird frisch, from, fröhlich, frei, das ganze Land verarscht…
    …bzw gezwungen sich verarschen zu lassen.

    I las me aba ned gean vaaschn…

  9. Fackelträger schreibt:

    Aber der kritiklose Medienkonsument lässt sich weismachen, Invasoren ohne Papiere oder mit gefälschten solchen wären alle schrecklich genau „kontrolliert“ worden. Die „Angst“ vor so einer „Kontrolle“ wird die Invasionswilligen unglaublich beeindrucken.

    Merksatz:
    Nationales Handeln ist die einzige Rettung. Lassen wir uns durch die EU-Verschleppungstaktik nicht von Lösungen abhalten, bis alles zu spät ist! Die EU-Nomenklatura stiftet seit Jahren Krisen an, um als „Lösung“ dafür jedes Mal noch weitere Kompetenzen von den Nationalstaaten an sich zu raffen! Damit muss endlich Schluss sein!

    Wir brauchen keinen EU-Moloch, sondern stattdessen eine Art europäisches Forum, an welchem alle Staaten Europas sich gemeinsam auf Augenhöhe begegnen und absprechen, Streitigkeiten ohne transatlantische oder andere fremde Einmischung lösen und ihr Handeln freiwillig koordinieren!!!

  10. Ole schreibt:

    Was? Du hast keinen Ausweis? Dann geh zurück und hole den! So kommst Du hier nicht rein. Und mit, das wird sich zeigen. Eher nicht!

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