Asylantenunterkunft: „luxuriöse“ Großunterkunft in Kiel vorgestellt

15. Februar 2016
Asylantenunterkunft: „luxuriöse“ Großunterkunft in Kiel vorgestellt
Kultur & Gesellschaft
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Kiel. In der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt wird in den nächsten Tagen eine weitere Asylantenunterkunft in Betrieb genommen. Bei einem „Tag der offenen Tür“ präsentierte man die Einrichtung, die sich im ehemaligen Wehrbereichskommando befindet, nun der Öffentlichkeit.

In der renovierten Immobilie befinden sich neben neu eingerichteten Schlafräumen auch Spielzimmer, Aufenthaltsräume mit Sportgeräten und Spielzeug. „Über die Ausstattung der drei Klassenzimmer würde sich so mancher Schulleiter freuen“, schreiben die „Kieler Nachrichten“. Zudem gibt es Räume mit extra vielen Steckdosen, damit die sogenannten „Flüchtlinge“ ihre Smartphones aufladen können. In einem eigens eingerichteten Gebetsraum zeigt ein Schild die Richtung nach Mekka an. Fernsehzimmer runden die Einrichtung ab, in der auch ein ärztlicher Dienst untergebracht ist. In dem unter Denkmalschutz stehenden Gebäude stehen nun 350 „frisch gestrichene Zimmer zur Verfügung“, um den Asylbewerbern ein wohliges Willkommen in Deutschland zu heißen. (ag)

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5 Comments

  1. Mark schreibt:

    So etwas kann man glatt als vorauseilenden Gehorsam gegenüber der offiziell geführten Ausländer-Politik und ebenso gegenüber den Asyl-Spekulanten deklarieren, die solche Sachen gerne weiterempfehlen werden. Damit sich noch mehr solche Glücksritter auf den Weg machen, unter welchem Vorwand auch immer.

    Und sozialer Wohnraum soll auch gebaut werden, für die neuen „Mitbürger“. Warum eigentlich? Ein Gast kommt und – ein Gast geht auch irgendwann wieder.

  2. Matthias Hübner schreibt:

    Es wird immer verrückter!
    Wo war die Willkommenskultur für unsere Kinder die letzten Jahre?
    Jeder illegale Invasor kostet uns ca. 2000 Euro im Monat!!!
    Was ist mit kostenlosen Schulessen für unsere Kinder gewesen?
    Was war mit kostenlosen Bussen und Bahnen für unsere Kinder auf dem Weg zur Schule?
    Eine Familie mit mehr als 3 Kindern galt früher als „asozial!!!
    Aber, dabei müßte eine gute Politik für „Einheimische“ folgendemaßen aussehen:
    1. Pro Kind 1000 Euro im Monat,
    2. Kosenloses Schulessen /die Illegalen bekommen ja auch den Cateringservice!
    3. Alle Kinde fahren umsonst in die Schule,
    4. Ferienlager kosten nix
    5. Die Urlaube für Kinder mit Ihren Eltern in die „Karibik“ werden vom Staat gesponsort!
    6.Kinderlose Akademiker zahlen mehr als die Familien mit Kindern!
    7. Nachhilfe und Betreuung wird überall umsonst angeboten
    Das wäre eine echte Willkommenskultur gewesen!
    Wie bitte….können wir uns nicht leisten?
    Ich sage doch, denn die 1,1 Millionen Illegalen kosten uns viel mehr….denkt mal darüber nach. Dieses Paket für unsere Kinder, dann hätten wir keine Nachwuchsprobleme und genug Ingenieure! Mich wundert es nur wie ruhig der deutsche Michel noch ist….traurig

  3. Gullinborsti schreibt:

    Ist ein ausreichend hoher Zaun um die Anlage herum?!

  4. Brauche Meinkontonoch schreibt:

    Das hätte sich vor 20 Jahren schlicht niemand nur ansatzweise vorstellen können:

    das dem Islam,
    ohne Kampfhandlungen (bzw. ohne Gegenwehr),
    das Wehrbereichskommando-Gebäude
    eines demokratischen Staates übergeben wird.

    Vielmehr hätte das Gebäude (wohl vorher leerstehend) mit Personal reaktiviert werden müssen, welches für Ausschaffungen zuständig ist.

  5. Ole schreibt:

    Und? Wer bezahlt das alles? Antwort: Der malochende, steuerzahlende, doofe Deutsche!

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