Neugeborenes stirbt zwei Wochen nach brutalem Überfall: nichtdeutsche Täter sind flüchtig

9. Februar 2016
Neugeborenes stirbt zwei Wochen nach brutalem Überfall: nichtdeutsche Täter sind flüchtig
Kultur & Gesellschaft
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Hamburg. Das Neugeborene, das mit seinem Vater auf der Flucht vor bewaffneten Räubern in einen See in Hamburg eingebrochen war, ist verstorben. Der Fall hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt. ZUERST! hatte exklusiv berichtet.

Am Montagabend war das drei Monate alte Mädchen im Universitätsklinikum Eppendorf für tot erklärt worden. Seit dem Überfall vor zwei Wochen hatte das Neugeborene mit dem Tod gerungen.

Derweil läuft die Suche nach den beiden ausländischen Räubern noch, schreibt „Die Welt“. Bislang konnte nur die Tatwaffe, ein Messer, sichergestellt werden. Damit hatten die beiden nicht deutschsprachigen Angreifer den Vater, der sein Kind in einem Tragetuch vor der Brust trug, angegriffen. Er war daraufhin mit dem Säugling in der Dunkelheit auf den nur dünn zugefrorenen See geraten und eingebrochen. (ag)

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3 Comments

  1. Deutscher Patriot schreibt:

    Und ansonsten………. es will ja keiner hier aufwachen……….. dann müssen wir eben dabei zusehen, wie ein Deutscher nach dem anderen hier bedroht, ausgeraubt, zusammengeschlagen/zusammengetreten (gerne mit Todesfolge), vergewaltigt, erstochen, erschossen oder sonstwie getötet wird………. bis wir selbst an der Reihe sind. Ihr wollt es ja scheinbar nicht anders. Es gibt übrigens Länder, wo solche Bestien, hätten sie das da getan, vor der Polizei noch die geringste Sorgen haben müssten. 😉

    Guten Tag.

  2. ole schreibt:

    Und die Lügenpresse nannte die nur „Räuber“.

    • Deutscher Patriot schreibt:

      Nun, >>>echte<<< Mafiosi sehen sich ja auch nur als Geschäftsmänner. 😉 Und wenn sie mal wieder wen töten müssen/mussten, dann ist das nötig fürs Geschäft…. gewesen. 😉

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