Silvesterexzesse in Köln: „Eine archaische Form ethnischer Kriegsführung“

22. Januar 2016
Silvesterexzesse in Köln: „Eine archaische Form ethnischer Kriegsführung“
Manfred Kleine-Hartlage
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Wie eine Szene aus Jean Raspails alptraumhafter Dystopie Das Heerlager der Heiligen wirkte das, was sich in der Silvesternacht in Köln und anderswo abspielte: Horden von frisch ins Land eingedrungenen Fremden, die sich systematisch zusammenrotten, um einheimische Frauen bis hin zur Vergewaltigung sexuell zu demütigen. Eine Polizei, die machtlos danebensteht. Politiker, die im Vorfeld alle Warnungen in den Wind schlagen, sich dann auf Vertuschung verlegen, schließlich der von ihnen selbst kastrierten Polizei die Schuld in die Schuhe schieben und angesichts des drohenden Totalzusammenbruchs der inneren Sicherheit keine anderen Sorgen kennen als die, „Flüchtlinge“ könnten „unter Generalverdacht gestellt“ werden oder „die Rechten“ könnten „Kapital daraus schlagen“. Dabei wird letzteres in der Tat die zwangsläufige Folge der Tatsache sein, daß alle rechten Warnungen sich spektakulär bestätigt haben und sogar übertroffen worden sind, während das herrschende Kartell ohne Hemd und Hosen und sogar ohne Feigenblatt als eine Bande von verantwortungslosen Traumtänzern dasteht – und dies ist noch die wohlwollende Sicht.

Geradezu gespenstisch mutet an, wie die Politik, gleich dem Kaiser in Andersens Märchen, ihre restlose Entblößung ignoriert: Da wird die „klare, harte Antwort des Rechtsstaates“ postuliert, von der jeder weiß, daß es sie schon deshalb nicht geben wird, weil ein großer Teil der Täter bei der Einreise nicht erfaßt wurde und folglich auch nicht identifizierbar ist; das groteske Mißverhältnis von rund 50 Ermittlungsverfahren gegenüber mehr als 650 Anzeigen von Straftaten, die an einem lückenlos videoüberwachten Tatort begangen wurden, spricht für sich.

Da wird mit der Ausweisung nicht einmal gedroht, sondern kokett angedeutet, man habe „schon Mittel, solche Straftäter abzuschieben“ – als ob nicht jedes Kind wüßte, daß die BRD von diesem Mittel so gut wie nie Gebrauch macht.

Da wird ignoriert, daß ein Rechtsstaat immer nur Einzelpersonen, nicht aber eine Masse belangen kann, ohne deren Zusammenrottung die Verbrechen in dieser Form gar nicht hätten stattfinden können. Von solchen Zusammenrottungen aber, bei denen jeder sich darauf verläßt, irgendeiner werde „es“ schon tun, kann gerade ein Rechtsstaat niemanden abschrecken. Die „Abschreckung“ hätte an der Grenze stattfinden müssen, jetzt ist es zu spät.

Der Massenaufmarsch von Köln hat kaum rein zufällig stattgefunden: Im Smartphone-Zeitalter können wenige Einpeitscher aus einer Million mobilen jungen Männern leicht tausend Mann zusammentrommeln. Schon an diversen Grenzübergängen fielen 2015 immer wieder geschulte Rädelsführer auf, die offenbar genau wußten, was sie wollten.

Das Eindringen dieser Massen von jungen Männern in unser Land ist, von Einzelfällen abgesehen, alles andere als eine „Flucht“. Es ist eine organisierte Invasion. Die Frauen des Volkes zu vergewaltigen, das man zu verdrängen sucht, ist eine archaische Form ethnischer Kriegsführung, und gerade im Islam ist die Erbeutung von Frauen „ungläubiger“ Völker eine Methode, die vom Religionsstifter selbst praktiziert wurde und von der Scharia gebilligt wird.

Traditionell geht es bei dieser Art Kriegsführung darum, die Frauen des Feindvolkes zur Austragung von Kindern der Invasoren zu zwingen und dieses Volk dadurch seiner Reproduktionsgrundlage zu berauben. Zumindest mittelbar ist dies auch heute noch die Funktion dieser Strategie: Ihr möglicher Erfolg basiert darauf, daß Frauen ein unbewußtes, aber untrügliches Gespür dafür haben, welche Männer sie vor Vergewaltigung schützen können und welche nicht, so daß ihr Selbsterhaltungsinteresse sie auf den mächtigeren Mann verweist.

Aus der Sicht der Invasoren ist es vor diesem Hintergrund rational, die Ohnmacht des Rechtsstaates offenzulegen, der stellvertretend für die gewaltentwöhnten einheimischen Männer diese Schutzfunktion ausübt. Als Masse aufzutreten, gegen die der Rechtsstaat machtlos ist, bedeutet, rechtsfreie Räume zu schaffen, zu denen mittelfristig das ganze Land gehören wird, und dadurch die einheimischen – älteren und friedfertigeren, im Kampf daher unterlegenen – Männer zu ebendiesem Kampf zu zwingen. Der Staat, das hat Köln gezeigt, wird sie davor nicht schützen.

Das Heerlager der Heiligen schildert die Eroberung Europas durch Massen von „Flüchtlingen“, die sich nehmen, was sie wollen, ohne daß die dekadenten Europäer und ihre von innen verrotteten Staaten ihnen etwas entgegenzusetzen hätten. Bis vor kurzem konnte man dieses Werk, wenn man wollte, als schwarze Satire lesen und sich mit dem Gedanken trösten, daß nichts so heiß gegessen wie gekocht werde. Spätestens die Ereignisse der Silvesternacht haben uns eines anderen belehrt.

Manfred Kleine-Hartlage ist freier Publizist. 

 

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4 Comments

  1. Lothar Huth schreibt:

    Wenn so ein Rudel über Frauen herfällt, da denke ich an den Rechtsgrundsatz, der unter uns Kindern bekannt war: Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen!!!
    Nur, wer mit einem Messer rumläuft, sollte dafür ein Jahr in den Knast. Aber schafft endlich wieder kostendeckende Gefängnisse!!! Lothar Huth.

  2. Eisbärin schreibt:

    Sehr guter Kommentar. Trifft genau zu.

  3. Pingback: Die Sachsen machen den Anfang | Krisenfrei

  4. Eidgenosse schreibt:

    Besser kann man es nicht sagen – gratuliere zu diesem Artikel von Manfred Kleine-Hartlage.

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