FDP-Bürgermeister: „Warum kommen diese Drückeberger in unser Land und treten unsere Kultur mit Füßen?“

19. Januar 2016
FDP-Bürgermeister: „Warum kommen diese Drückeberger in unser Land und treten unsere Kultur mit Füßen?“
Kultur & Gesellschaft
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Bad Hersfeld. Ein Lokalpolitiker der FDP hat seine Wut über die Kölner Silvesterausschreitungen in einem Beitrag im sozialen Netzwerk Facebook zum Ausdruck gebracht und dafür überwiegend positive Rückmeldungen erhalten. Thomas Fehling, Bürgermeister im hessischen Bad Hersfeld, wies auf den Widerspruch zwischen dem Status der angeblich „Schutzsuchenden“ und deren Verhalten hin.

„Offenbar stehen doch einige der Flüchtlinge in vollem Saft und strotzen nur so vor überschüssiger Energie. Da stelle ich mir die Frage, warum kommen diese Drückeberger in unser Land und treten unsere Kultur mit Füßen, anstelle zu Hause für ihr Land und ihre Familie zu kämpfen? Das wäre meines Erachtens richtig männlich. Aber vielleicht läßt man es sich lieber hier gutgehen und macht mal richtig Party, während daheim die Freunde krepieren“, schrieb Fehling.

Er betonte zugleich, damit nicht alle Asylanten zu meinen, aber jene, die „in der Silvesternacht in Köln, Hamburg und anderen Orten Frauen belästigt, angegriffen und sogar vergewaltigt hatten.“ (ag)

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17 Comments

  1. überzeugter Atheist und das nicht ohne Grund schreibt:

    Die Vertrauensfrage ist in vielen parlamentarischen Demokratien ein Instrument der Regierung zur Disziplinierung des Parlaments. Sie kann von einer Regierung dem Parlament gestellt werden, um festzustellen, ob es mit ihrer Haltung grundsätzlich noch übereinstimmt und so die Abklärung gravierender Konflikte herbeiführen…

    nun frage ich mich warum hat Frau Merkel nicht den Mut wie einige ihrer Vorgänger z.B. 1972: Willy Brandt, 1982: Helmut Schmidt, 1982: Helmut Kohl, 2001 und 2005: Gerhard Schröder diese Frage zu stellen???

    Hat sie Angst vor dem Ergebnis???
    DENN ein negatives Ergebnis führt häufig zum Rücktritt der Regierung oder zu Neuwahlen.

    • Gullinborsti schreibt:

      Ich grüße Sie, Herr Atheist! Ihre Frage haben Sie schon selbst beantwortet -durch die Namen der Vorgänger.
      Merkel ist eine Frau und die kann’s eben nicht. Siehe C. Roth, K. Göhring-Eckert, Schwesig und ganz vom feinsten: Uschi-UrsulavandenLeyen (oder so ähnlich). Glauben Sie im Ernst eins von den Weibern würde ihre Denkweise in Frage stellen lassen?

  2. Bürgerfreund schreibt:

    So muss das sein. Diese Drückeberger kommen nach Deutschland, lassen sich verwöhnen und belästigen unsere Frauen – selbstverständlich auf unsere Kosten. Und unsere jungen Männer – müssen Krieg führen; da wo diese Typen herkommen.
    Dank Merkel – wie lange will sie uns noch auf ihre erbärmliche Weise schädigen? Sie vernichtet uns und wird dafür noch nicht einmal bestraft!!!

  3. ole schreibt:

    …weil wir es zulassen.

    • Carla Schütte schreibt:

      richtig , Kriegsflüchtlinge sind dankbar für jede Hilfe und verhalten sich ganz anders !
      jede Straftat muß zur Ausweisung führen , damit die , die jetzt schon da sind , gut überlegen was sie tun und so schnell wie möglich die Grenzen dicht , damit es nicht noch schlimmer wird…wir Frauen und Kinder haben ein Recht zu jeder Tageszeit , OHNE ANGST , aus dem Haus gehen zu können…wir hatten das Jahrzehnte und plötzlich ist es nicht mehr möglich

  4. Reinhard L. schreibt:

    Ist die FDP kurz vor dem Exitus, daß ihre Bonzen vor
    lauter Verzweiflung auf einmal mit der Wahrheit
    herausrücken?

  5. AGIS schreibt:

    Es ist zu begrüßen, wenn sich immer mehr Lokalpolitiker zu Wort melden!

    Es ist unser Deutschland!

    • vratko schreibt:

      Es ist unser Deutschland – vollkommen richtig!!
      Daß sich immer mehr Lokalpolitiker zu Wort melden, dient nur dem Stimmenfang für die nächsten Wahlen; danach zieht die Karawane weiter ihren gewohnten Weg, immer im gleichen Trott. Meine Bitte an Alle: Lasst Euch nicht vom Etablishment Honig ums Maul schmieren!!! Die haben uns lange genug geplagt und ansonsten nur durch Desinteresse am Wohl des eigenen Volkes „geglänzt“!!

  6. vratko schreibt:

    Weiss dieser FDP-Lokalmadator denn nicht, daß die „Flüchtlinge“ nur der Einladung Merkels gefolgt sind?? Wegem nichts anderen sind „die“ hier!! Und dieser Taschenpolitiker braucht jetzt wirklich nicht einen auf Empörung zu machen. Leute, lasst Euch nicht verarschen!!!

    • Conny schreibt:

      Und der Einladung von Merkel werden noch viele folgen! Ist doch inzwischen jedem Ziegenhirten bekannt, dass hier jeder einmaschieren und bleiben darf, weil, wir schaffen das!

      • vratko schreibt:

        Daß wir es schaffen, wie Merkel formuliert hat, hat Thilo Sarrazin vor einigen Jahren in einem Bestseller vorher gesehen: Deutschland schafft sich ab – in Überschallgeschwindigkeit!! Zu unserem Glück passieren den Deutschlandabschaffern immer mehr gravierende Fehler, die sich nicht mehr unter dem Teppich kehren lassen!!!

    • Gullinborsti schreibt:

      So ist es!!! Diese FDP-Pfeiffen haben nur darauf gewartet den Hut in den Ring zu schmeißen. Ich krieg jetzt noch Sodbrennen wenn ich an den Speichellecker Rößler denke!

      • vratko schreibt:

        Rößler:“ab jetzt wird geliefert!“ Ja, er hat damals Wort gehalten, er sagte nicht, was geliefert werden soll und reiht sich nahtlos in andere „erfolgreiche“ Sätze wie Obamas >Yes, we canwir schaffen das< ein. Rößler lieferte – eine Pleite!

  7. Scripted Reality schreibt:

    Sie kommen meist nicht als hilfesuchende Gäste, sondern als zukünftige Besitzer – und bis dahin sollen die „Ungläubigen“ (wie es in ihrem Buch steht) ihnen das Leben mit der Schutzsteuer versüßen.

    Der Begriff „Trostfrauen“ aus dem japanisch-koreanischen Krieg ist so treffend formuliert.Für mich das Wort des Tages.

    • Scripted Reality schreibt:

      Anmerkung zum letzten Satz:

      In einem unabhängigen Medienportal war ein Artikel

      „Germany to introduce Comfort Women“ zu lesen.

      Quellenangabe muß ich weglassen.

      Aber das Wort „Trostfrauen“ trifft es wunderbar.
      Als Kriegsbeute ist es noch nicht soweit, denn ein bewaffneter Konflikt
      existiert (noch) nicht. Dazu bedarf es noch eines weiteren Bevölkerungsaustausches. Der wird im Frühjahr auf vollen Touren anlaufen – das ist so sicher wie das Amen in der Kirche bzw. „Djihad“ in der Moschee.

    • idgie schreibt:

      Heisst das nicht „Besatzer“?

  8. Islamwarner schreibt:

    Um sich einen Lenz zu machen vielleicht?!

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