Asyl-Ansturm: Bau von 60 „Flüchtlingsheimen“ in Berlin wird eine Milliarde kosten

19. Januar 2016
Asyl-Ansturm: Bau von 60 „Flüchtlingsheimen“ in Berlin wird eine Milliarde kosten
National
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Berlin. Der Senat der Bundeshauptstadt plant, über die Stadt verteilt 60 weitere Unterkünfte für sogenannte „Flüchtlinge“ entstehen zu lassen. Derzeit sind in Berlin über 40.000 Asylanten in rund 130 Einrichtungen untergebracht, berichtet der „Tagesspiegel“.

Jede der 60 neuen Asylbehausungen soll Platz für jeweils 240 bis 500 „Flüchtlinge“ bieten. Noch sind nicht alle Standorte bekanntgegeben worden.

Ein Problem stellt schon jetzt die Finanzierung dar. Die bislang bereitgestellten 180 Millionen Euro werden nach aktuellen Kalkulationen nicht reichen. Allein der Bau der ersten geplanten Unterkunft im Bezirk Marzahn-Hellersdorf soll bereits 80 Millionen Euro kosten, schreibt der „Tagesspiegel“. Da von 40.000 Euro pro Wohnplatz ausgegangen wird, kommen für die Baumaßnahmen für 24.000 Asylbewerber fast eine Milliarde Euro an Kosten zusammen. (ag)

 

Bildquelle: Flickr/Metropolico.org/CC-BY-SA-2.0

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11 Comments

  1. Der Rechner schreibt:

    Diese Milliarde ist nur die Spitze des Eisbergs.

    Insgesamt kostet der Bestand an einer Million Fachflüchtlingen 2015 die öffentlichen Hände etwa 15 Milliarden.

    Und der voraussichtlicher Bestand von zwei Millionen Fachflüchtlingen wird 2016
    etwa 30 Milliarden kosten.

    Nachdem die rheinlandpfälzische Julia Klöckner (CDU) Schäubles Benzinsteuer mit Hilfe von Merkel einkassiert hat, ist die Finanzierungsfrage vollkommen offen.

    Die aus dem Überschuß des Bundeshaushalts von 2012 gebildete Fachflüchtlingsrücklage wird jedenfalls nicht reichen, unter anderem auch weil in den Haushalten von Ländern und Gemeinden auch schon für 2015 fachflüchtlingsverursachte Fehlbeträge zu erwarten sind.

  2. Klaro Fux schreibt:

    Leute, hört auf mit dem Rauchen, Gebt kein Geld für Dinge aus, die nicht unbedingt nötig sind und vor allem kein neues Auto kaufen.
    Keine Überstunden und wenn schon, dann nur abfeiern. Und an alle Selbständigen: Weniger Arbeiten muss nicht zu signifikant weniger Einkommen führen, vom gewonnenen Freizeitwert mal ganz abgesehen.

    Nur so kriegen wir sie wirklich !
    Den Wahlen allein traue ich schon lange nicht mehr.

    • Der Rechner schreibt:

      Richtig.

      Flugblätter für systemkritische Parteien oder Organisationen zu verteilen ist heutzutage eine sinnvollere Zukunftsinvestition als noch einen Auftrag oder noch ein Mandat anzunehmen.

      Was nützt die Kohle ohne Heimatland?

      Lieber arm in Deutschland als reich im Libanon.

  3. AGIS schreibt:

    Hoffentlich wird sich alsbald ein nationaler Widerstand formieren!

  4. Lisa B. schreibt:

    Die Neuaufteilung des Orient.
    Das Problem sollte nicht die Finanzierung sein, ganz bestimmt nicht. Das Problem ist, wie vertreibt man die Deutschen am schnellsten aus den künftigen Besatzungszonen für die Neuansiedler?

    Wir schaffen das!

    • Conny schreibt:

      „Finanzierung kein Problem“? Vielleicht im Moment noch nicht, aber, wie sieht es später aus, wenn beispielsweise die Weltwirtschaft wegen China einbricht oder unser Export stagniert? Im Gespräch ist schon, dass wegen der Finanzierung der Flüchtlinge das Renteneintrittsalter auf 70 oder 72 heraufgesetzt werden muss!Der Soli wird deshalb auch nicht abgeschafft werden, genau so wenig wie die kalte Progression, was vor der Flüchtlingskrise ja schon beschlossene Sache war, die kommunalen Steuern wurden schon erhöht und es werden andere folgen! Die Kosten werden auf Dauer mit Sicherheit aus dem Ruder laufen! Bekannt ist inzwischen, dass nur etwa 10 % der „Flüchtlinge“ arbeitstauglich sind! Viele Analphabeten, faul, fordernd, integrationsunwillig und so mancher halt auch kriminell! Nix mit hochqualifiziert und Facharbeiter (die sind nämlich längst schon hier oder in anderen Ländern). Die Folgen kann sich jeder selbst ausrechnen! Und dann haben wir ja noch Griechenland! Und wer weiß, wer aus dem Club noch dazukommt.

      • Lisa B. schreibt:

        @Conny:
        Es geht doch nur darum, die Deutschen auszurotten. Geld ist DAFÜR genügend da, keine Sorge. Nur ein paar dumme Deutschen müssen sie sich halten, damit die Infrastruktur noch einigermaßen funktioniert.

        Schadenfreude: Auch die Lebensqualität der Gutmenschen, Willkommensklatscher und unsere „Flüchtlings“helfer wird sich drastisch verschlechtern, vielleicht wird ihnen so richtig persönliches Leid angetan.

  5. Dr. Altenburger schreibt:

    Eine Milliarde wird nicht reichen, wenn es Öffentlichkeit Projekte sind, siehe Flughafen Berlin, zudem wollen die Jungs von der Hochkultur, Wohnungen, kein Wohnklo, das kann dem d. Deutschen anbieten, wenn das nicht so schön wie Dubai wird,,, werden die neuen Fachkräfte, bestenfalls in Köln Sylvester feiern, aber nicht frühzeitig zur Arbeit fahren, und sich zum Affen machen, womit sie irgendwie schon vorbildliche Kulturbereicherer sind, in Sachen Lebenslust, und übersteigertes Selbstbewusstsein, sollten sich unsere Polizisten, Krankenschwestern, Klofrauen, mal ein Beispiel nehmen , wenn da nicht mindestens eine Wohnung rausspringt von 250 Quadratmetern, mit, 4 Toiletten und zwei Bäder, Frauen Räume und Luxusschlafzimmer, und Empfangshalle. mit Esszimmer, Wohnzimmer, Computerraum, Freizeitraum, Personalabstellkammer, wird eng lieber Steuerzahler. Wie war das mit der Schwarzen Null, ja so gesehen haben wir die massenhaft in der Regierung.

    • Conny schreibt:

      Da wird sich die Asylindustrie die Hände reiben und andere Personen in Berlin werden bei diesem warmen Geldregen die Gunst der Stunde nutzen!

  6. ole schreibt:

    Finanzierung…Von mir gibt’s keinen Pfennig. Wollt ihr mir das rauben, gibt’s Krieg oder entziehe mich dem durch Flucht. Auf keine Fall gebe ich von den Wenigen, dass mir noch bleibt, was ab!

  7. Herr Behrlich schreibt:

    Es quält mich im Herzen, für alle Deutschen die schmerzlichst zu Leiden haben unter dieser Politik, die die Verfehlungen am eigenen Leibe zu spüren bekommen. Aber es ist Ihr Leiden, welches den Untergang dieser Gewaltherrschaft gegen das eigene Volk hervorbringen wird.

    Es ist kein Trost – aber Sie haben meine Ehrerbietung.

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