Auch Wien macht ernst: Österreich setzt Bundesheer zur Grenzsicherung in Marsch

17. Januar 2016
Auch Wien macht ernst: Österreich setzt Bundesheer zur Grenzsicherung in Marsch
National
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Wien. Österreich ist derzeit immer noch „Frontstaat“ der ungebremsten Zuwanderung. Jetzt hat Wien offenbar genug und faßt ernsthafte Schritte ins Auge, um den Zustrom zu begrenzen. Medienberichten zufolge wird auch an den Einsatz des Militärs gedacht.

Die populäre „Kronen“-Zeitung weiß mehr und berichtet von einem „Drei-Länder-Projekt“ der Wiener Regierung, mit dem das Ende der „Einladungspolitik“ durchgesetzt werden soll. In diesem Zusammenhang sei auch ein Bundesheer-Aufmarsch in Planung.

Partner der Initiative sind Österreichs Nachbarn Deutschland und Slowenien. Die österreichische Innenministerin Mikl-Leiter erklärte dazu: „Ja, wir sind mit der deutschen und slowenischen Regierungsspitze in guten Gesprächen über unsere Pläne für deutlich bessere Grenzkontrollen.” Jetzt folgten Maßnahmen, um illegal Einreisende sowie Wirtschaftsflüchtlinge vor Österreichs Grenzen zu stoppen.

Ein „Grenzmanagement” mit Grenzzaun und effektiveren Kontrollen solle sofort greifen. Außerdem wird ein „massiver Aufmarsch des Bundesheeres“ an Österreichs Südgrenze geplant. Das Heer müsse mit „deutlicher Präsenz“ die gesamte grüne Grenze überwachen, ist aus Wiener Regierungskreisen zu hören. Der neue Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil habe dafür bereits einen konkreten Auftrag erhalten. Die Anzahl der eingesetzten Soldaten sei noch unklar. (mü)

 

Bildquelle: flickr/metropolico.org

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4 Comments

  1. Pingback: Österreichs Heer marschiert: Schützt Grenzen vor Zudringlingen – Analyse + Aktion

  2. Jürgen schreibt:

    Was ist denn da los? Was erlaubt sich denn Feymann, der Pinscher von A. Merkel?
    Vermutlich bekommt er es mittlerweile auch mit der Angst! Er hat mittlerweile begriffen, dass Merkel wahnsinnig ist und schließt seine Grenzen, bevor sein Land mit in den Abgrund gerissen wird! Feymann hat es in letzter Sekunde doch noch begriffen!

  3. vratko schreibt:

    Es ist anzunehmen, daß dieses Jahr besonders für Mitteleuropa ein richtig blutiges Jahr werden wird, auch das ist schon längst geplant, Die Raubtierbankster wollen uns Eingeborenen skrupellos aus dem Weg räumen, damit sie TTIP, CETA, TISA, ihren Krieg gegen Russland und China, das Bargeldverbot und die Verchippung aller Menschen durchziehen können. In Österreich sind die Haustierhunde seit 2011 gechippt, es lohnt sich in diesem Zusammenhang auch mal die Reisehinweise des Aussenministeriums zu lesen!!

  4. Annuntiator schreibt:

    Also eine Drosselung der Invasion um sagen wir 20% ist dann die großartige Lösung? Was gibt es überhaupt zu kontrollieren, wenn viele keine Papiere haben?

    Die Kölner Asylaggressoren waren doch auch „kontrolliert“ und „registriert“?!?

    Die superschlauen Völkervernichter sind offenbar draufgekommen, dass die Balkanisierung Europas Widerstände hervorruft, wenn das Tempo allzu hoch ist. Also machen wir erst einmal zum Schein einen Schritt zurück, um dann später wieder fünf Schritte weiter in die Richtung Völkerzerstörung zu machen…

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