Asyl-Ansturm: wieder Gewalt vor Berliner Anlaufstelle für Asylanten – Verfassungsschutz warnt vor Islamisten

17. November 2015
Asyl-Ansturm: wieder Gewalt vor Berliner Anlaufstelle für Asylanten – Verfassungsschutz warnt vor Islamisten
National
5
Foto: Symbolbild

Berlin. Erneut gab es vor der Berliner Anlaufstelle für sogenannte „Flüchtlinge“ in Moabit Ausschreitungen. Bei dem jüngsten Fall am Montag wurden Polizisten angegriffen. Unterdessen warnt der Verfassungsschutz vor islamistischen Aktivitäten vor Asyl-Unterkünften.

Wie die „Bild-Zeitung“ berichtete, griffen am frühen Montagmorgen Asylanten die Beamten vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales an, als diese sie daran hinderten, in nicht für sie bestimmte Zelte zu gehen. Zwei Polizisten wurden durch Tritte verletzt und ein Beamter ins Gesicht gespuckt. Seit Ende Oktober kommt es vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales immer wieder zu Gewalttaten.

Gleichzeitig warnte der Berliner Verfassungsschutz vor islamistischen Rekrutierungsversuchen vor Asylantenheimen in der Hauptstadt. Insbesondere die angebotene Hilfe von Islamisten müßte mit Vorsicht betrachtete werden, da diese „auch der Verfolgung ideologischer Ziele, beispielsweise der Gewinnung von Anhängern und Unterstützern, dienen“ könnten, so ein Sprecher der Senatsinnenverwaltung. (ag/sp)

 

5 Kommentare

  1. […] Asyl-Ansturm: wieder Gewalt vor Berliner Anlaufstelle für Asylanten – Verfassungsschutz warnt vor… […]

  2. zombie1969 sagt:

    Es handelt sich hier nur um Asylsuchende die nie Sozialhilfe beziehen werden. Diese Menschen werden nach Befriedung ihrer Heimat sofort wieder ausgeflogen. Genau so wie z. B. die Grossfamilie Miri aus Bremen nach dem Ende des Konfliktes. Ok, war nur Spass.

  3. Hirnvorhanden sagt:

    Da ist man wirklich nicht mehr neugierig, was diese Herren erst veranstalten, wenn sie von Mamamerkel mit allen bürgerlichen Rechten ausgestattet sein werden. Hoffentlich ist die Familie genauso nett und kompatibel, die ihnen folgen wird.

Schreibe einen Kommentar

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 2000 begrenzt.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.