EMNID-Studie: Persönlicher Kontakt mit Migranten läßt vorsichtiger werden

4. November 2015
EMNID-Studie: Persönlicher Kontakt mit Migranten läßt vorsichtiger werden
National
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Berlin. Die anfangs euphorische „Willkommens“-Attitüde vieler Deutscher „Flüchtlingen“ gegenüber ist zusehends im Abklingen begriffen. Das könnte auch damit zu tun haben, daß immer mehr Bundesbürger infolge der Masseneinwanderung und des Asyl-Ansturms selbst Erfahrungen mit Asylanten machen – aber keine guten. Eine N24-Umfrage brachte es jetzt auf den Punkt: wer mit Migranten Kontakt hatte, sieht Deutschlands inneren Frieden durch die Masseneinwanderung generell eher gefährdet.

Der Meinungsforscher und Emnid-Geschäftsführer Klaus-Peter Schöppner stellte das Ergebnis auf N24 selbst vor und führte aus. „‚Ist der innere Friede durch weiteren Zuzug gefährdet?‘, war eine der Fragen. 68 Prozent der Deutschen sagen dazu ‚Ja‘. 22 Prozent gehen davon aus, daß die Situation gleich bleiben wird, und 3 Prozent glauben, daß sich Deutschlands innerer Friede durch die Migranten verbessert.“

Die Meinungsforscher untersuchten außerdem, wie viel die Deutschen von dem Asyl-Ansturm persönlich mitbekommen haben, und stellten fest, „9 von 10 Deutschen haben zumindest mitbekommen, daß irgendetwas in der Nähe passiert“.

36 Prozent hatten schon persönlichen Kontakt zu Migranten, 64 Prozent noch nicht. In Kontakt waren vor allem jüngere Menschen bis 29 Jahre (da sagten 49 Prozent Ja und 51 Prozent Nein). Von den über 50-jährigen hatten nur 26 Prozent Kontakt. Die Begegnungen mit Ausländern hatten häufig bemerkenswerte Folgen. Denn, so Emnid-Geschäftsführer Schöppner: „Normalerweise sollte man meinen, daß persönliche Kenntnis die Empathie stärkt und durch persönlichen Kontakt die Einstellungen positiver ausfallen.“ Bei Kontakten mit Migranten sei es allerdings anders: „Wir haben mal die 36 Prozent mit dem persönlichen Kontakt ausgewertet“, so Schöppner, und das Ergebnis war: Hier gehen sogar 77 Prozent davon aus, daß weiterer Zuzug den „inneren Frieden“ gefährdet.

„Persönliche Erfahrung führt dazu, daß Ausländer und Flüchtlinge deutlich kritischer gesehen werden“, resümiert Schöppner und versucht den Befund zu interpretieren: „Das Problem ist, daß keiner weiß, was in der Zukunft passiert angesichts der Mengen, die weiter nach Deutschland strömen.“

Das grundsätzliche Problem bestehe darin, daß die Politik es nicht schaffe, eine Zukunftslösung anzubieten. Dies verunsichere die Menschen. Die Zahlen, die ständig nach oben korrigiert würden, und der Umstand, daß auch von der EU keine Lösung komme, führe dazu, „daß mehr als zwei Drittel der Deutschen sagen, da braut sich was zusammen, da müssen wir schon aufpassen“. (mü)

5 Kommentare

  1. Dr. Altenburger sagt:

    Ist das Kind erst in den Brunnen gefallen ist das Geschrei groß. Vorher Gehirn einschalten!

  2. Hessebaub sagt:

    die, die bereits hier sind, seit jahrzehnten, einen brd-pass haben, die müssen raus!!!

  3. Hessebaub sagt:

    Spass muss sei, wer sichs leiste kann! aber nischt auf Kosten des Deutschen Volkes!

  4. Der Rechner sagt:

    Ich selbst lebe in einer Wohngegend mit einem Migrantenanteil von über 50%.

    Das hat mir viele Erfahrungen im täglichen Leben und auch am Arbeitsplatz mit Migranten beschert.

    Und diese Erfahrungen sind natürlich außerordentlich zwiespältig.

    Einerseits zähle ich einige Migranten aus Südasien seit über zehn Jahren zu meinem engeren persönlichen Freundeskreis.

    Diese Leute arbeiten hart, zahlen in die Steuer- und Sozialversicherungskassen, niemand fällt dem Staat zu Last, und gelegentliche Bemerkungen meinerseits darüber, was man in Europa tut oder nicht tut werden als das genommen was sie sind: freundliche Hinweise.

    Andrerseits beobachte ich natürlich auch das Verhalten von schwarzen bzw islamischen „Mitbürgern“. Hier ist von Integrationswillen nicht viel zu sehen – die meisten leben in ihren „Parallelgesellschaften“. Erst gestern beobachtete ich eine Polizistenbeschimpfung durch einen mE psychisch gestörten Neger.

    Natürlich kann man – wie üblich – nicht alle über einen Kamm scheren. Südasiatische Gauner sind mir auch schon untergekommen, ebenso wie ein paar wirklich nette Somalier. Beides ist nach meinen Erfahrungen aber die Ausnahme.

    Die meisten Südasiaten tun viel, um sich ihrer neuen Umgebung anzupassen. Die Art und Weise, in der sie die Beschulung ihrer Kinder ernstnehmen, und mich sogar gelegentlich als „Hilfslehrer“ einspannen, ist geradezu schon rührend. Hier muß ich manchmal abwiegeln, und ihnen klarmachen, daß Kinder in erster Linie glücklich und gesund sein sollen, und eine Eins in allen Fächern zum Lebensglück nicht erforderlich ist.

    Wohingegen mir die meisten Somalier nur durch Kat-Kauen und Rumlungern auffallen.

    Die Mohammedaner bringen eine depressive Note ins Straßenbild – die meisten schleichen umher als gingen sie gerade zu ihrer eigenen Beerdigung. Mit Ungläubigen reden sie nur wenn unbedingt erforderlich.

    Die „Kulturbereicherung“ durch Migration ist eben leider überwiegend negativ.

    Die in der nahezu vollkommen migrantenfreien Ostzone aufgewachsene A. Merkel hat von der alltäglichen Realität der Migration aus kulturfernen Kreisen natürlich keinerlei Ahnung.

    Polizeiberichte und Kriminalstatistiken scheinen sie auch nicht zu interessieren.

    Weshalb sie Deutschland mit ihrer Wahnsinnspolitik der offenen Tür mutwillig zerstört, solange bis ihr Einhalt geboten wird.

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