Ausländerkriminalität: Banden sprengen Geldautomaten in NRW

4. November 2015
Ausländerkriminalität: Banden sprengen Geldautomaten in NRW
National
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Düsseldorf. In Nordrhein-Westfalen werden immer häufiger Geldautomaten gesprengt und geplündert. Laut Behörden kam es in diesem Jahr bereits zu 38 derartiger Straftaten.

Die Ermittlungsbehörden gehen dabei von mehreren Tätergruppen aus, darunter vor allem auch ausländische Banden. Eine dieser Banden konnte bereits teilweise gefaßt werden. Im westfälischen Hamm wurden zwei moldawische Männer verhaftet. Den beiden Tatverdächtigen wird vorgeworfen, sie seien für sieben solcher Sprengungen verantwortlich. Drei weitere Bandenmitglieder aus Moldawien sind derzeit in Osteuropa auf der Flucht und werden mit internationalem Haftbefehl gesucht.

Die Sprengungen, die mittels Gas vorgenommen werden, verursachen immense Schäden an und in den betroffenen Gebäuden. Dietmar Kneib, Dezernatsleiter für Organisierte Kriminalität beim Landeskriminalamt NRW, sagte dem „Handelsblatt“: „Solche Sprengungen haben unkalkulierbare Folgen.“

Dem pflichtete auch der Geschäftsführer des Bankenverbandes NRW, Franz-Josef Arndt, bei: „Die Überfälle geschehen zwar nachts, aber eine Gefahr kann man nie ausschließen. Es gibt ja auch Automaten, die an Wohnhäusern montiert sind.“ (ag)

2 Kommentare

  1. vratko sagt:

    Mein Rat: Dort, wo es noch möglich ist, hebt Euer Geld an einem Personenbesetzten Schalter ab!

  2. Lucki sagt:

    Völlig überflüssig.
    Einfach lauthals ASÜL brüllen und die Marie strömt alternativ – und endlos.

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