Asyl-Ansturm: Tödliche Ausschreitungen unter Asylanten

19. Oktober 2015
Asyl-Ansturm: Tödliche Ausschreitungen unter Asylanten
National
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Hamburg. Die schweren Gewaltdelikte in Asylantenheimen reißen nicht ab. Am vergangenen Wochenende kam es bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zu zwei Todesfällen.

Im thüringischen Wutha-Farnroda wurde ein 20jähriger Afghane in einer Asylbewerberunterkunft von einem 18 Jahre alten Landsmann mit einem Messer getötet. Auf der Flucht griff er einen 22jährigen Deutschen an und verletzte ihn schwer. Laut „Ostthüringer Zeitung“ konnte der Afghane noch im Ort gefaßt werden und sitzt seitdem in Haft. „Der mutmaßliche Täter wird vernommen. Er hat sich aber noch nicht näher zu der Tat eingelassen“, wie die Polizei gegenüber dem Sender ntv mitteilte.

Ebenfalls einen tödlichen Ausgang nahm ein Streit zwischen zwei Somaliern, die im niedersächsischen Neuenkirchen in einer Wohnung für sogenannte „Flüchtlinge“ zusammenlebten. Der 24jährige mutmaßliche Täter sitzt seit der Tat, die sich in der Nacht zum Sonntag ereignete, in Untersuchungshaft.

Zu einem Fall schwerer Brandstiftung kam es in derselben Nacht. In Hamburg-Sülldorf steckte ein Verdächtiger aus Ägypten 14 Wohncontainer eines Asyllagers in Brand. Die Container brannten aus, verletzt wurde niemand. Der Tatverdächtige sitzt in Untersuchungshaft.

Ein weiterer Fall einer Gewalttat in einer Behausung für Asylbewerber beschäftigte die Polizeibeamten in Hamburg in der Nacht zum Montag. Dieses Mal war ein 18jähriger „Flüchtling“ im Verlauf einer Massenschlägerei mit 40 bis 50 Teilnehmern schwer verletzt worden. Er kam in ein Krankenhaus. Neun Streifenwagen waren im Einsatz, heißt es in der „Welt“. (ag)

Ein Kommentar

  1. zombie1969 schreibt:

    Wenn Grenzzäune, dann auch Waffen! Oder anders gesagt: wer A sagt muss auch B sagen.
    Denn Grenzzäune müssen geschützt werden. Was sollen Grenzzäune alleine gegen „Allahu Akbar“ brüllende Fanatiker und Extremisten denn ausrichten können?

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