Asyl-Ansturm: Sonderzüge der Bahn kosten 7,5 Millionen Euro

18. Oktober 2015
Asyl-Ansturm: Sonderzüge der Bahn kosten 7,5 Millionen Euro
Wirtschaft
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Berlin. Seit Wochen leistet die Deutsche Bahn einen herausragenden logistischen Beitrag zum Management dea anhaltenden Asyl-Ansturms, indem sie Zuwanderer aus Österreich mit Sonderzügen abholt und auf zahlreiche Standorte in Deutschland verteilt. Dafür werden auch ICE-Zuggarnituren eingesetzt, während zahllende Fahrgäste in mehreren Fällen „ihren“ Zug wieder verlassen und auf andere Verbindungen umbuchen mußten.

Wie Bahnexperten nun schätzen, könnten die „Flüchtlings“-Sonderfahrten der Deutschen Bahn den Steuerzahler gut 7,5 Millionen Euro kosten. Die Selbstkosten der Bahn muß nämlich das Bundesfinanzministerium aus dem Sonderbudget für die Flüchtlingshilfe bezahlen, berichtet das Nachrichtenmagazin „Focus“. Demnach wurden seit dem 3. September 2015 rund 190.000 Asylbewerber mit Sonderfahrten quer durch Deutschland transportiert.

Die Bahn habe in diesem Zeitraum 185 Züge für die Massentransporte von angeblichen „Flüchtlingen“ zur Verfügung gestellt. Eine Rechnung an den Bund habet das Bahnunternehmen bislang noch nicht gestellt. Sie soll aber folgen, meldet der „Focus“. (mü)

(Bildquelle: Wikipedia/Sese_Ingolstadt, Rechte: CC BY-SA 3.0-Lizenz)

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7 Comments

  1. Fahneneid schreibt:

    Die Zahl ist wieder nur künstlich runter gerechnet worden. In dieser Angabe nicht enthalten sind die Kosten, die die Bundesländer tragen.

  2. ole schreibt:

    Hmm..Die Bahn hatte doch schon mal eine Teilschuld an Verbrechen. Wann war das bloß?

  3. Der Rechner schreibt:

    Bei den 13 Milliarden die eine Million Asyltouristen jährlich kosten kommt es auf die 7,5 Millionen (0,06 %) nun wirklich nicht an.

  4. vratko schreibt:

    Auf dr schwäbische Aesabahne
    derfat Ochs‘ ond Kühe fahra,
    Büeble, Mädle, Waeb ond Ma‘,
    kurzum älls, was zahla ka!

    Was seit der Einführung der Eisenbahnen in Deutschland vor 180 Jahren in allen deutschen Bahnen gegolten hat, wurde für die Eindringlinge mir nichts Dir nichts ausser Kraft gesetzt. Die Bahn wurde zur komfortabelsten Schlepperorganisation umfunktioniert! Die Mandatsträger des Bundes, die auch in unserer Vertretung eigentlich die Eigentumsrechte des Volkes auf das Verkehrsunternehmen ausüben müssten, müssen sich jetzt eine triftige Erklärung dazu einfallen lassen, wieso Fahrpläne nicht mehr eingehalten werden, wieso bezahlende Fahrgäste wegen den Flüchtlingen aus ihren Zügen hinaus geworfen werden und wieso der Steuerzahler weit über Gebühr dafür zur Kasse gebeten wird. Der Generalbundesanwalt sollte schleunigst ein Ermittlungsverfahren gegen alle Verantwortlichen der Menschenschlepperei eröffnen, uns reichts!!

  5. Michael Rotter schreibt:

    Ich glaube die haben ein Rad ab. Wenn ich als Unternehmer etwas von unserem Prachtstaat haben will, geht das nicht. Die Ausreden sind vielfältig. Für Flüchtlinge, die noch dazu illegal nach Deutschland importiert werden (Straftatbestand Schleusung von Illegalen/Menschenhandel) legen sich die Typen in Berlin krumm. Vorauseilender Gehorsam wie zu besten Zeiten im Dritten Reich. Der Befehl kam ja von oben, wie kann man daran denn zweifeln?

  6. Michael Klumpert schreibt:

    Dafür gibt es nur ein Wort: IRRSINN !!!

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