Dresden: Student von Nordafrikanern niedergestochen

12. Oktober 2015
Dresden: Student von Nordafrikanern niedergestochen
National
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Dresden. Am frühen Samstagmorgen ist ein 29jähriger Student Opfer einer Messerattacke geworden. Wie der Deutsche gegenüber „Bild“ berichtete, wurde er von einer Gruppe von sechs bis acht Personen angegriffen. Die Täter, nach Zeugenaussagen nordafrikanischen Aussehens, schlugen und traten zunächst auf den Deutschen ein. Dann versetzte einer dem Opfer zwei Messerstiche in den Rücken. Der Schwerverletzte liegt derzeit in einem Dresdner Krankenhaus, von den Tätern fehlt jede Spur.

„Ich weiß nicht, warum ich angegriffen wurde. Vielleicht wollten sie mich ausrauben, mir wurde aber nichts weggenommen“, äußerte der Student in der „Bild“-Zeitung. Da er sich für Asylbewerber einsetzte, sei diese Tat für ihn besonders schlimm. „Das macht mich besonders traurig, daß ich ausgerechnet aus dieser Gruppe angegriffen wurde.“ (ag)

10 Kommentare

  1. Der Rechner sagt:

    Überlebensanleitung für Gutmenschen:

    Zwei „Refjudschies-Vellkamm“ Plakate nehmen und auf 35cm x 60cm falten.

    Die gefalteten Plakate jeweils vorne und hinten unter den Pullover stecken.

    Pullover unter Hosenbund stecken, damit die Plakate nicht herausfallen.

    Pappe ist erstaunlich stark. So werden Messerstiche in den Oberkörper verhindert oder zumindest gedämpft und die Eindringtiefe reduziert.

  2. Der Rechner sagt:

    In den USA kursierte in den 80-er Jahren folgender Witz:

    Wer ist ein Neokonservativer?

    Ein Linksliberaler der von Straßenräubern überfallen wurde.

  3. Deutscher Patriot sagt:

    Tja, das hätte ihm sicher auch nichts genützt, wenn die Brut, äh, die Kultur-Bereicherer gewusst hätten, dass er sich für sie, bzw. für Flüchtlinge allgemein, einsetzt. Wir sind Ungläubige und gehören nicht dazu. Also zu ihrer Rasse. Ich wurde schon zigmal von ,,denen“, das heißt, fast ausschließlich von Türkeistämmigen, mit körperlicher Gewalt bedroht, bedroht, mich abzustechen, eine glühende Zigarette an den Hals geschnipst bekommen und geschlagen; einmal mit dem Fuß, mit voller Wucht, gegen den Kopf getreten bekommen. Und zwar sitzend. Ja, das wird noch ,,lustig“ werden. Noch ,,lustig“? Nein. Noch ,,lustiger“. Dass ich noch lebe, und auch noch an einem Stück bin, als auch keine bleibenden Schäden habe (keine? Doch. Psychische sehr wohl… und das ist ja eigentlich das Allerschlimmste), habe ich nur meinem Talent zu verdanken, mich extrem zurückhalten zu können (nur dafür habe ich halt heute wiederum die psychischen Schäden). Denn ob ich allein unterwegs war oder meine Freunde dabei hatte (was auch hin und wieder der Fall war, aber viele Freunde hatte ich leider nie), die Türken waren immer in der Überzahl. Und wenn es nur 2 mehr waren.

    • Deutscher Patriot sagt:

      Ergänzung:

      Es muss aber gar nicht mal sein, dass das Flüchtlinge waren. Ich würde sogar vermuten, dass das gar keine waren (ohne die jetzt verteidigen zu wollen, aber wenn wir alles auf die schieben, verlieren wir die wahren Problemfälle aus den Augen… die nun folgen). Denn wenn die Flüchtlinge jetzt schon Jagd auf Deutsche bzw. Nicht-Muslime machen, wären die doch wirklich blöd (also nicht deren Bildung gemeint, die ist ja eh bei den meisten im Keller). Ja, die rasten in ihren Heimen immer mehr und häufiger aus, und bemühen beinahe unseren gesamten Polizeiapparat (müssen ja öfters Polizisten aus andere Bundesländern hingebracht werden, weil die Polizisten vor Ort nicht ausreichen), „Allahu akkbar-Rufe“ inklusive. Doch so schwer mir das auch fällt, würde ich das schon trennen. Denn in einem Heim auszurasten, aus welchem Grund auch immer, ist das Eine. Jagd auf Deutsche/Ungläubige zu machen – und sie auch noch abzustechen (er hat zwar überlebt, toi, toi, toi, aber er hätte ja auch sterben können) – ist etwas Anderes. Ich meine, dann würden die doch erst >>>so richtig auffallen<<<. Das kommt aber 100%ig noch. Wenn die erst mal bleiben dürfen, zumindest aber ihr Heim verlassen können – also woanders wohnen können. Zum Beispiel bei ihresgleichen; viele derer Landsleute warten ja schon darauf. Richtig ungeduldig.

      Doch in der Vergangenheit, der Gegenwart und sicher auch noch in der weiteren Zukunft, werden diese "Spezialitäten" eher denjenigen aus solchen Ländern (Türkei selbstverständlich inklusive; die sogar ganz besonders…….. und falls die ,,müde" werden sollten, die grauen Wölfe werden sie schon wieder in vollen Saft bringen) vorbehalten sein, die schon hier leben und – zu immer größerem Teil – geboren sind…. und entweder den türkischen, den türkischen UND den deutschen Pass haben, oder gar nur den deutschen. Aber dass die Tatsache, einen deutschen Pass zu haben (ob jetzt nur, oder unter anderem, ist dabei völlig schnuppe),
      noch lange nicht heißt, dass man uns auch liebt, uns wenigstens nicht feindlich gegenübersteht, dürfte ja mittlerweile jeder wissen. OK., zumindest dann, wenn er nicht zu Antifa gehört oder wenigstens aus den linken Kreisen stammt….. auch Lehrer gehören dazu. Zumindest das Groß. Wissen aber scheinbar viele – noch immer – nicht. :-O

  4. Bürgerfreund sagt:

    Mit Schwung zurück in´s frühe Mittelalter – denn eigentlich hatten wir solche Verhaltensmuster längst der Vergangenheit überlassen. Aber dank Merkel gehen wir demnächst alle wieder mit der Waffe in der Tasche auf die Straße. Schöne neue Welt – lebenswertes Deutschland!

    Wenn diese bornierte, verkommene „Elite“ nicht unverzüglich aufhört, unser Land zu zerstören, solle wirklich über einen baldigen Hausbesuch nachgedacht werden.

    Und der junge Mann aus Dresden hat vielleicht die wichtigste Lehre seines Lebens erhalten.

  5. Annuntiator sagt:

    „Der Fremde liebt zwar den Verrat, aber nicht den Verräter.“

  6. ole sagt:

    Traurig? Opfer Deiner Naivität würde ich sagen. Alle, aber auch alle die genau davor gewarnt haben wurden sofort als Neonazie bezeichnet. Hoffentlich hast Du jetzt etwas begriffen. Mein Mitleid hält sich daher in Grenzen. Bitte nicht persönlich nehmen.

  7. Der Rechner sagt:

    Traurig macht es ihn.

    Vielleicht sollte es ihn auch zum Nachdenken bringen.

    Dann müßte man sich nicht derartigen Blödsinn anhören:

    „Da er sich für Asylbewerber einsetzte, sei diese Tat für ihn besonders schlimm.“

    Glaubt dieser Gutmensch vielleicht, es wäre für normale Deutsche nur halb so schlimm von Tätern nordafrikanischen Aussehens niedergestochen zu werden?

  8. A.S. sagt:

    Vielleicht überprüft dieses verirrte und beinahe geschlachtete Schaf wenigstens jetzt endlich seine verquere, kindische, das eigene Volk schädigende Ideologie und Handlungsweise.
    Beim nächsten Mal hat es vielleicht keine Gelegenheit mehr dazu.

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