„Das ist nicht komfortabel genug“: Asylanten weigern sich, Turnhalle in Chemnitz zu beziehen

10. Oktober 2015
„Das ist nicht komfortabel genug“: Asylanten weigern sich, Turnhalle in Chemnitz zu beziehen
National
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Chemnitz. Am gestrigen Nachmittag kam es im Chemnitzer Stadtteil Markersdorf zu einem erneuten durch den Asyl-Ansturm ausgelösten Eklat. 60 Asylbewerber aus dem Irak, Syrien und Afghanistan weigerten sich, einen ihnen von der Kommune zur Unterbringung bereitgestellten Turnhalle zu beziehen.

„Das ist nicht komfortabel genug“, wird eine 20jährige Syrerin von der „Mopo24“ zitiert. Polizei, Helfer und Kommune versuchten die Asylanten-Gruppe zu überreden, in die Turnhalle einzuziehen, doch diese weigerten sich. „Die Leute sind stur, sie wollen unbedingt in Wohnungen oder ein Heim“, so ein Übersetzer.

„Mopo 24“ berichtete: „Die Stimmung unter den Flüchtlingen wurde immer aggressiver. Einige sagten laut, sie wollten Deutschland sofort verlassen, forderten einen Bus nach Österreich. ‚Lieber zurück nach Syrien als hierbleiben‘, hieß es.“

Eine Gruppe von rund 100 einheimischen Demonstranten, die mit „Wir sind das Volk“-Rufen gegen die Asyl-Unterkunft protestierten, war ebenfalls vor Ort. (sp)

 

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7 Comments

  1. Bürgerfreund schreibt:

    Was für ein Theater wegen Nichts – ab nach Syrien mit denen und die Sache ist erledigt. Kein Mensch hat sie eingeladen.

    • Der Rechner schreibt:

      Kein Mensch hat sie eingeladen?

      Naja – ein Exemplar der Gattung homo sapiens ist Angela Merkel ja schon. Wenn auch kein besonders gelungenes.

      Genau deshalb muß Merkel schnellstmöglich weg.

      Um den Asyltouristen vor Augen zu führen, daß die Einladung Merkels nichts wert ist.

  2. vratko schreibt:

    Aha, diese „Akademiker“ wollten Deutschland sofort verlassen, und warum haben sie es nicht getan? Große Töne spucken und nichts dahinter!
    Wir können hier bei uns nicht die nahezu komplette Weltbevölkerung aufnehmen. Wer über die vorübergehende Unterbringung in Turnhallen unzufrieden ist, ist kein echter notleidender Flüchtling; wer aufgrund falscher Hoffnungen und Versprechungen sein Land verlassen hat und hier feststellt, daß bei uns eben nicht „Milch und Honig“ fliessen und deswegen die Heimreise wieder antreten will, darf gerne wieder zu sich nach Hause.
    Wir bleiben hier, es ist unser Land!

  3. Henry Klim schreibt:

    Dann zurück in ihre Hütten, dort haben die den Komfort, welchen die kennen.
    RAUS!

  4. Der Rechner schreibt:

    Na, wunderbar.

    Sofort einen Bus nach Österreich organisieren!

  5. ole schreibt:

    Ja dann geht doch Heim!!!

  6. francomacorisano schreibt:

    ‘Lieber zurück nach Syrien als hierbleiben’, hieß es.

    Ja bitte, SOFORT!

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