Asyl-Ansturm: Ungarns Premier Viktor Orbán kritisiert Österreich scharf

3. Oktober 2015
Asyl-Ansturm: Ungarns Premier Viktor Orbán kritisiert Österreich scharf
International
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Budapest. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat seine Kritik an den westeuropäischen Staaten bei der Bewältigung des Asyl-Ansturms erneuert. Besonders unzufrieden äußerte er sich über Österreich, das er scharf kritisierte.

„Es ist nicht gut, wenn wir die Südgrenze Österreichs schützen und uns inzwischen unsere Verbündeten von hinten in den Rücken schießen“, so der konservative Regierungschef im ungarischen Staatsradio.

Hintergrund ist sein Ärger darüber, daß Ungarn als eines der wenigen Länder in Europa versucht, die Asylbewerberströme zu stoppen und dafür insbesondere von Deutschland und Österreich kritisiert wird. Österreich müsse aber begreifen, daß die Asylströme „eine Gefahr“ darstellten. Das Verhalten der Wiener Regierung aus SPÖ und ÖVP sei „nicht der Zusammenarbeit der beiden Völker, der Freundschaft“ dienlich, wird Orbán im ORF zitiert. (ag/sp)

3 Kommentare

  1. A.S. sagt:

    Halten Sie durch, Orban! Alle anständigen, vernünftigen Europäer stehen hinter ihnen und zählen auf Sie!

  2. Janine Nüssing sagt:

    Orban ist der einzige aufrechte Politiker in der EUSSR. Nicht einknicken vor den EU Faschisten, geh deinen Weg weiter wie bisher,
    Viktor, wir lieben dich

  3. Henry Klim sagt:

    Kann man den Worten dieses Mannes etwas entgegensetzen?
    Ich glaube nicht.

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