Robert-Koch-Institut: Wachsende gesundheitliche Risiken als Folge der Masseneinwanderung

2. Oktober 2015
Robert-Koch-Institut: Wachsende gesundheitliche Risiken als Folge der Masseneinwanderung
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. Bei den Gesundheitsbehörden hat sich längst herumgesprochen, daß die außer Kontrolle geratene Einwanderung von Ausländern auch handfeste Risiken für die Volksgesundheit mit sich bringt. Auch das Berliner Robert-Koch-Institut (RKI), eine international renommierte Einrichtung des Bundesministeriums für Gesundheit, nimmt zu diesem Sachverhalt kein Blatt vor den Mund und nennt in seinem „Epidemologischen Bulletin“ Nr. 38 Roß und Reiter.

Unter dem Titel „Für medizinisches Personal: Akut behandlungsbedürftige, für Deutschland ungewöhnliche Infektionskrankheiten, die bei Asylsuchenden auftreten können (Stand: 14. September 2015)“ werden dort die gesundheitlichen Risiken und Nebenwirkungen der Masseneinwanderung konkret beschrieben.

Wörtlich heißt es dort: „Unter den derzeitig zahlreich eintreffenden Asylsuchenden kam es in den letzten Wochen zum vereinzelten Auftreten schwerer, seltener, zum Teil mit der Fluchtreise assoziierter Erkrankungen. (…) Des Weiteren besteht häufig kein ausreichender Schutz gegen impfpräventable Erkrankungen. Bei Nicht-Vorliegen von Impfdokumenten muß von einem nicht vorhandenen Impfschutz ausgegangen werden. (…) Tuberkulose ist in vielen Herkunftsländern von Asylsuchenden häufiger als in Deutschland. Eine Flucht birgt weitere Expositions-/Infektionsrisiken und Belastungen. Diese, sowie eine eingeschränkte Immunabwehr, begünstigen die Reaktivierung einer latenten tuberkulösen Infektion. (…)“

Insbesondere weist das Institut darauf hin, daß die Ansteckungsgefahr sowohl aus dem Herkunftsland stammen kann, als auch auf dem Weg nach und durch Europa entstanden sein kann. Konkret werden Fleckfieber, Läuserückfallfieber, Typhus, Amöbenleberabszeß, Lassafieber, Meningitis oder das Krim-Kongo-Fieber genannt.

Fakten zur medizinischen Bedrohungslage bildet auch die Statistik meldepflichtiger Infektionskrankheiten im Vergleich 2014/2015 ab. Erkrankungen etwa durch Influenzia, Noroviren, Hepatitis B, Tuberkulose, Masern oder dem Hantavirus sind deutlich gestiegen. (mü)

4 Kommentare

  1. […] Die anhaltenden Asylantenströme bringen wieder längst überwunden geglaubte Krankheiten nach Mitte… Wie die österreichische “Kronen-Zeitung” Anfang Oktober berichtete, kam es unlängst […]

  2. Islamwarner sagt:

    Jetzt auch noch das, dass die uns hier Krankheiten mitbringen, die in unserem zivilisierten Land keiner mehr kennt. Danke, Frau Merkel.

    • Ein Informierter sagt:

      Ich schreibe gerade meine Arbeit zu diesem Thema und kann sagen: Ruhig bleiben.

      Bisher gibt es keinen bekannten Fall in dem ein Flüchtling einen Deutschen mit einer seltenen Krankheit angesteckt hat! Vieleicht sollte man den Bericht des RKI mal genauer lesen. „Ausgehend von einzelnen Fällen […]ist eine Ausbreitung in die Allgemeinbevölkerung sehr unwahrscheinlich!“ und weiter „Viel häufiger […] leiden Asylsuchende allerdings unter den gleichen Infektionen, wie die ansässige Bevölkerung. Sie haben bei einem durch die Flucht oftmals reduzierten Allgemeinzustand und Unterbringung in Gemeinschaftseinrichtungen jedoch ein potenziell erhöhtes Risiko, sich mit den entsprechenden Erregern zu infizieren.“

      Die Leute sind also gefährdeter sich bei uns was einzufangen als andersrum.
      Also nicht gleich hyperventilieren sondern informieren. Gern geb ich Infomaterial;)

      PS: Herr „Islamwarner“ Syrien WAR genauso ein zivilisiertes Land wie Deutschland. Erst denken bevor Sie hier große Töne spucken.

      Mfg

  3. Der Rechner sagt:

    Jeder Tote durch die Migrationsseuchen geht auf das Konto von Merkel, Gauck und Steinmeier.

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