Asyl-Ansturm: täglich 10.000 „Flüchtlinge“, 230.000 in den letzten drei Wochen

29. September 2015
Asyl-Ansturm: täglich 10.000 „Flüchtlinge“, 230.000 in den letzten drei Wochen
National
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München. Seit Wochen überschlagen sich die Zahlen von immer neuen Asylanten, die nach Deutschland drängen. „Der September wird ein Rekordmonat dieses Jahres und damit auch für die vergangenen Jahrzehnte werden. Wir hatten in den letzten vier Tagen Größenordnungen von 8.000, 9.000, 10.000 jeden Tag“, teilte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ mit.

Laut Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) seien im September knapp 170.000 Asylbewerber allein in sein Bundesland eingereist. „Das sind Größenordnungen, die wir früher in einem ganzen Jahr nicht hatten – und ein klarer Beleg dafür, daß die Angelegenheit aus den Fugen geraten ist“, so Seehofer in der F.A.Z. Laut „Bild-Zeitung“ seien in den vergangenen drei Wochen rund 230.000 sogenannte „Flüchtlinge“ eingereist, wie es mit Verweis auf Sicherheitskreise heißt. Und der Zustrom über die Balkanroute sei weiterhin ungebrochen.

Derweil plant die Bundesregierung mit Sonderzügen täglich bis zu 4.000 Asylanten aus Österreich in die Bundesrepublik Deutschland zu holen, wie der „Spiegel“ berichtet. Diese Züge würden an der Grenze nicht mehr kontrolliert, da die Polizei vor Ort überfordert sei, schreibt die F.A.Z. Außerdem werde geplant, die Asylbewerber mit deutlich mehr Sonderzügen über das Land zu verteilen. Dadurch könne es zu Zugstreichungen im regulären Zugverkehr kommen, um Überlastungen zu vermeiden. (ag)

4 Kommentare

  1. vratko sagt:

    Noch einmal der Hinweis auf „change.org“ wo für die Forderung nach einem Rücktritt der Bundeskanzlerin und sofortige Neuwahlen unterschrieben werden kann! Sie hat für unser Land und unser Volk nichts übrig. Wir wollen in einem Land leben, wo wir auch bei Dunkelheit ohne Angst auf die Straße gehen können und wo unsere Frauen KEIN Freiwild für illegale Eindringlinge sind!
    Und unsere Steuergelder sollen für unser Land, unsere Infrastruktur, Schulen, Kindergärten, Freizeit- und Kultureinrichtungen verwendet werden!
    Wer in einem solchen Land nicht leben will, dem steht es frei, woanders hin zu gehen

  2. vratko sagt:

    Die Grenzen gehörten schon längst komplett dicht gemacht und der Verteidigungsfall hätte längst ausgerufen werden müssen!!

  3. Die Enteignung beginnt: Baden Württemberg beseitigt demokratische Grundrechte

    https://sciencefiles.org/2015/09/27/die-enteignung-beginnt-baden-wuerttemberg-beseitigt-demokratische-grundrechte/

    September 27

    Wozu braucht man einen Staat, wenn dieser Staat die Freiheit des Einzelnen reduziert, Eigentum nicht sichert und Ordnung al gusto herstellt?

    Eine interessante Frage, die sich vor allem Baden-Württemberger stellen (und beantworten) sollten, denn der grüne Revisionismus, er beginnt – in Stuttgart. Fritz Kuhn, der es zwischenzeitlich zum Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart gebracht hat, er will offensichtlich zurück in die gute alte Zeit des Sozialismus, als man als Parteimitglied noch Vorteile genoß, andere für sich arbeiten lassen konnte und deren Erarbeitetes ohne großes Aufheben und ohne viel Diskussion als Eigentum des Volkes deklarieren und sich selbst, also der Partei, einverleiben konnte.

    Das Baden-Württembergische Revival des Sozialismus, es hat schon am 19. Dezember 2013 begonnen. Damals hat die Landesregierung weitgehend unbemerkt ein Gesetz verabschiedet, das bemerkenswert ist und bemerkt worden wäre, gäbe es Qualitätsjournalisten in Deutschland.

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