Auto eines Journalisten niedergebrannt: Linke bekennen sich zu Brandanschlag

19. März 2014

Foto: Wikimedia/Oren Rozen, CC BY-SA 3.0

Berlin. Aktivisten aus der linken Szene haben in Berlin einen Brandanschlag auf das Auto des konservativen Journalisten Gunnar Schupelius („B.Z.“) verübt.

„In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde das Fahrzeug von Gunnar Schupelius mit ein wenig Benzin und einem einfachem Zeitzünder abgefackelt. (… ) Er ist eine der führenden Figuren der rassistischen Pressekampagne, die zur Zeit von einigen Berliner Zeitungen, maßgeblich aus dem Hause Springer geführt wird“, heißt es in einer Erklärung auf der linken Plattform „Indymedia“. Als Grund werden Kolumnen von Schupelius angeführt, in denen sich dieser kritisch über die Duldung eines illegalen Flüchtlingscamps oder eine von illegalen Einwanderern besetze Schule äußerte. „Angriffe auf Haßbrenner wie Schupelius sind so als Akt antifaschistischer Notwehr zu sehen“, so die Täter weiter.

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