Bürgerkrieg im Schanzenviertel: Linkskriminelle fordern in Hamburg den Staat heraus

8. Januar 2014

Foto: Wikimedia/Oren Rozen, CC BY-SA 3.0

Hamburg. Die Bilder, die unmittelbar vor Weihnachten von Hamburg aus um die Welt gingen, wird man sich merken müssen. Sie waren womöglich erst der Anfang.

Auch Journalisten der etablierten Hofmedien, die ein Interesse daran haben, den Start der neuen Großen Koalition in möglichst rosigen Farben zu schildern, konnten in diesen Tagen nur schwer an sich halten. Von „Szenen aus dem Kriegsgebiet“, gar von „Bürgerkrieg“ war da die Rede.

Tatsache ist: Offenbar verfügt der Staat in unserem Land nicht mehr immer und zu jeder Stunde über das Gewaltmonopol. Zeitweise bis zu 7000 meist vermummte und durchweg gewaltbereite Linke attackierten die Sicherheitskräfte, plünderten, brandschatzten. Sogar ein Ortsbüro der SPD fiel der Zerstörungswut der militanten Gesinnungsgenossen von Linksaußen zum Opfer. An die 80 Polizisten wurden verletzt, der Zugverkehr innerhalb der Hansestadt mußte eingestellt werden.

Tatsächlich gab es das in Deutschland noch nie: daß die Polizei vorsorglich ein ganzes Stadtviertel zur „Gefahrenzone“ erklärte und vor dessen Betreten warnte. Man stellt sich die Frage, wo wir eigentlich leben. In einem Entwicklungsland, wo Stammeskämpfe an der Tagesordnung sind und wo man besser gar nicht erst hinfliegt?

Nein, wir leben in der Bundesrepublik Deutschland – das ist jenes Land, das sich ausweislich seiner Politiker viel zugutehält auf seine „Willkommenskultur“ gegenüber Zuwanderern aus aller Welt. Daß es sich dabei zum allergrößten Teil nicht etwa um qualifizierte Fachkräfte handelt, die sich zum Wohl unseres Landes einbringen wollen, sondern um Kostgänger, die von der Aussicht auf ein bequemes Leben in der Hängematte der deutschen Sozialsysteme angelockt werden, interessiert diese Kreise nicht. Wichtiger ist ihnen viel eher, daß die Zuwandererklientel, wofern sie erst einmal im Besitz von Paß und Wahlrecht ist, zumeist Links und Grün wählt – also: nur immer hereinspaziert ins deutsche Sozialparadies.

Auch die Ausschreitungen vor Weihnachten im Hamburger Schanzenviertel entzündeten sich zum einen an der geplanten Auflösung des linksextremen Szenetreffs „Rote Flora“, zum anderen aber an weiteren Solidaritäts-Demonstrationen zugunsten in Lampedusa angelandeter Flüchtlingsmassen, die in den letzten Monaten auch in Hamburg den Behörden auf der Nase herumtanzten.

Die Frage muß erlaubt sein, wie lange wir uns den Irrsinn eigentlich noch gefallen lassen müssen, den uns „unsere“ Politiker im Zusammenhang mit einer ausufernden Flüchtlings- und Asylpolitik Tag für Tag zumuten. Wäre es nicht längst geboten, einigen der renitenten Gäste ein deutliches „Auf Wiedersehen!“ mit auf den Weg zu geben und sie dann ins nächstbeste Flugzeug in Richtung Herkunftsland zu verfrachten?

Was ihre inländischen Unterstützer angeht, die vor Weihnachten in Hamburg Bürgerkrieg spielten, geht das leider nicht so einfach. Aber auch ihnen gegenüber ist jede Nachsicht fehl am Platze. Jetzt rächt sich, daß diese Kreise viel zu lange geduldet, mit viel Steuergeldern hochgepäppelt und von ihren links-grünen Spießgesellen in den Parlamenten politisch gedeckt wurden. Selbst jetzt, bei den Ausschreitungen im Hamburger Schanzenviertel, entblödeten sich linksalternative Polit-Ganoven nicht, der Polizei die Schuld an der Eskalation der Situation in die Schuhe zu schieben.

Ein falsches, ein verheerendes Signal. Und wir wissen auch, was als nächstes kommt: nicht etwa die längst überfällige Kampfansage an das linkskriminelle Gangstertum, das sich breitgemacht hat; sondern die gebetsmühlenartige Forderung nach noch mehr Mitteln für den „Kampf gegen Rechts“. Wetten, daß?

Dieser Artikel erschien zuerst in „Der Schlesier“.

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