Das verdrängte Tabu: Chronik im Internet dokumentiert Ausmaß der Inländerfeindlichkeit

17. Dezember 2013

(Foto: flickr/Marco_Broscheit, CC BY 2.0)

Schnellroda. Vor drei Jahren erschien ein Buch aus der Feder von Götz Kubitschek und Michael Paulwitz mit dem Titel „Deutsche Opfer – Fremde Täter“.

Das Thema ist eines, das es nach politisch-korrekter Ansicht eigentlich nicht geben kann, nämlich Ausländergewalt gegen deutsche Bürger in Deutschland. Bekanntlich sind es ja nur Deutsche, besonders „Rechte“, die Gewalt gegen ihre durchwegs friedlichen Mitbürger, vor allem solche mit Migrationshintergrund, ausüben.

Ihr Buchprojekt begründeten die Autoren seinerzeit wie folgt: „In vielen westdeutschen Städten gibt es Viertel mit hohem Ausländeranteil. Deutsche Jugendliche sind dort bereits in der Minderheit und sehen sich einer Alltagsaggressivität ausgesetzt, die an Intensität und Brutalität ein erträgliches Maß längst gesprengt hat. Die deutschen Opfer haben keine Lobby unter ihren in der Politik tätigen Landsleuten. Das Totschweigen und Verharmlosen der Vorgänge verschärft die Lage und verzerrt die Wirklichkeit.“

„Deutsche Opfer, fremde Täter“ dokumentiert die Hintergründe und das Ausmaß einer katastrophalen Entwicklung, von der mittlerweile fast alle Regionen und Kommunen in Deutschland betroffen sind. Selbst Staatsorgane wie die Polizei haben ihr Gewaltmonopol mancherorts aufgeben müssen oder können es nur noch unter Aufbietung aller Kräfte durchsetzen – wenn sie es denn dürfen.

Denn mindestens ebenso häufig geschieht es, daß die politische Führung der Polizeikräfte im Zeichen einer falschverstandenen „Deeskalations“strategie freiwillig klein beigibt. Randalierer werden durch dieses Zurückweichen des Staates und seiner Organe so natürlich erst recht in ihrem Verhalten ermuntert.

In dem Buch von Kubitschek und Paulwitz sind Fälle von Ausländerkriminalität aus den Jahren 2006 bis 2010 dokumentiert, doch das Projekt wurde damals nicht beendet. Seit damals erscheint monatlich eine Chronik, in der aktuelle Gewaltverbrechen, die von Ausländern an Deutschen verübt worden sind, aufgelistet und auf einer Landkarte verortet werden. Die Quellen dafür sind Polizei- und Medienberichte.

Besonders letztere stellen nur die Spitze des Eisbergs dar, weil gerade auch die Medien „von oben“ dazu angehalten sind, die Herkunft von Tätern mit Migrationshintergrund tunlichst zu verschweigen. Auch die letzte Monatschronik bietet immer wieder erschreckende Einblicke in die Ausländerkriminalität in Deutschland und zeigt, daß sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder, Raub, Messerstechereien und Verletzungsdelikte gegen Polizisten im Einsatz quer über das gesamte Bundesgebiet zum Alltag gehören, obwohl man in der Regel nur wenig oder gar nichts darüber erfährt.

Wer sich über die jeweilige Monatschronik informieren möchte, kann dies im Internet unter www.deutscheopfer.de tun.

Dieser Artikel erschien zuerst in „Der Schlesier“.

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