Polizei am Ende: Immer mehr Polizeibeamte resignieren – Folgen einer irrwitzigen Politik

6. Dezember 2013

(Foto: flickr/Marco_Broscheit, CC BY 2.0)

Duisburg. Die deutsche Polizei stößt offenbar an ihre Grenzen. Besonders schlimm ist es im rot-grün regierten Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW).

Selbstmorde häufen sich, die Scheidungsrate bei den NRW-Poilizisten explodiert. Unter SPD-Innenminister Ralf Jäger macht sich Frust in den Reihen der Polizei breit. Personalabbau, ideologische Experimente, polizeifeindliche Medien, Kompetenzentzug und fehlende politische Rückendeckung tragen dazu bei, daß immer mehr Polizisten regelrecht „ausbrennen“ und ihren Dienst nur mehr nach Vorschrift versehen – alles andere kann im rot-grünen gesellschaftlichen Umfeld schnell zum Schuß ins eigene Knie werden. Betrunkene Randalierer müssen inzwischen erst einmal dem Polizeiarzt vorgestellt werden, damit dieser die erforderliche Haftfähigkeit bescheinigen kann – wenn der Polizeiarzt denn zu erreichen ist, sind die Sanitätsstellen der Behörden doch ebenfalls von der personellen Auszehrung betroffen. Sodann muß erst ein Richter die Ingewahrsamnahme anordnen. Am Ende kommt es nicht selten vor, daß der aufgegriffene Alkoholisierte ruhig auf dem Stuhl sitzt und vor sich hinbrabbelt – woraufhin der Richter die Hafteinweisung verweigert. Kein Wunder, wenn Polizisten hier resignieren…

Dieser Artikel erschien zuerst in „Der Schlesier“.

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