„Der Islam und die Rechte“ – Ein provokativer Debattenbeitrag sorgt für Kontroversen

28. Juli 2019
„Der Islam und die Rechte“ – Ein provokativer Debattenbeitrag sorgt für Kontroversen
Kultur & Gesellschaft
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Seit seiner Gründung vor rund drei Jahren sorgt der Jungeuropa Verlag mit seinen kontroversen und oftmals auch gegen den rechten Strom schwimmenden Buchveröffentlichungen für Furore und Wirbel in und außerhalb des rechten Milieus. Seit geraumer Zeit wird auf dem verlagseigenen „podcast“ auch eine Debattenplattform dargeboten, um jungen Autoren, aber auch etablierten Schreiberlingen Raum für provokative Querdenkerei zu bieten.

Aktuell sorgte der dort Beitrag „Der Islam und die Rechte. Das Undenbare denken“ für reichlich Sprengstoff innerhalb der rechten Szene. Der bisher nur aus einigen Zeitschriftenartikel bekannte Autor Hagen Eichberger provoziert dort mit der Feststellung: „Es ist an der Zeit, Realitäten und Fakten anzuerkennen: Denn der Islam gehört längst zu Westdeutschland!“

Ferner plädiert er für eine Annäherung der westdeutschen Rechten an türkische und (süd)osteuropäische Migranten, da der gemeinsame Werte- und Weltanschauungshorizont reichlich Anknüpfungspunkte biete. (se)

Diskutieren Sie hier mit: http://podcast.jungeuropa.de/der-islam-und-die-rechte-eine-provokation
https://twitter.com/Jungeuropa_2016

 

Bildquelle: Flickr/Metropolico.org/CC-BY-SA-2.0

Ein Kommentar

  1. Aspasia schreibt:

    Lassen wir nicht zu, daß Leute wie Hagen Eichberger in unzulässiger Weise herbeireden, daß der Islam zu Deutschland gehöre. Dann würde nach dieser Aussage auch das Handabhacken, die Kinder- und Vielehe, die Scharia, das Steinigen usw. dazugehören.
    Hagen Eichberger, gehen Sie nach Saudi-Arabien, wenn Ihnen das alles so gut gefällt und nehmen Sie bitte auch alle aus den links-grünen Kreisen mit, die das unbedingt leben wollen.
    Wir halten Sie nicht auf!

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