Ausländergewalt: „Einzelfälle“ zeigen erschreckendes Bild über die Zustände in diesem Land auf

29. Oktober 2018
Ausländergewalt: „Einzelfälle“ zeigen erschreckendes Bild über die Zustände in diesem Land auf
Kultur & Gesellschaft
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Die sich seit dem Asyl-Ansturm noch verschärfende Ausländerkriminalität und -gewalt ist ein regelmäßiges Thema für die ZUERST!-Redaktion. Die täglichen Meldungen über Formen migrantischer Kriminalität sind inzwischen Legion, die nachfolgende Auswahl der letzten Tage zeigt einmal mehr deren „Vielfalt“, aber auch die drohende Erosion der inneren Sicherheit. Deutschlandweit begingen auch in den vergangenen Tagen kriminelle Ausländer zahlreiche Straftaten.

In Bremen mußte die Polizei am Wochenende im Umfeld des Freimarkts mehrere Anzeigen aufgrund von sexuellen Belästigungen aufnehmen. Ein 30-jähriger Afghane belästigte eine Frau auf dem Freimarktsgelände, der Sicherheitsdienst konnte den Mann der Polizei übergeben. Ein Türke belästigte am Sonnabendvormittag zwei junge Frauen ebenfalls sexuell, hier übergaben Passanten den Mann der Polizei. Am Abend belästigte ein syrischer Jugendlicher zwei Minderjährige, auch er konnte der Polizei übergeben werden. Drei pakistanische Männer umringten in der Nacht von Samstag auf Sonntag zwei 37 und 41 Jahre alte Frauen und begrapschten sie mehrfach. Auch hier übergab der Sicherheitsdienst die Täter der Polizei.

Die Polizei ermittelt in Bernburg gegen einen bislang unbekannten Man mit „dunklem Hautteint“. Dieser griff einen 20-jährigen Bernburger nach einem verbalen Streit mit einem metallischen Gegenstand an, das Opfer zog eine Platzwunde davon.

Zu einem sexuellen Übergriff kam es ebenfalls in Lippstadt am Sonntagmorgen. Ein zunächst Unbekannter griff einer 22-jährigen Frau unter das Kleid. Auf ihre Gegenwehr griff er diese mit einem Faustschlag ins Gesicht an. Die Polizei konnte einen 26-jährigen Iraker als Tatverdächtigen ermitteln, gegen ihn läuft nun eine Strafanzeige wegen Körperverletzung und sexueller Nötigung.

In Ludwigsburg griffen zwei bislang unbekannte Männer am frühen Sonntagmorgen einen 29-jährigen Mann am Bahnhof an. Die „arabisch aussehenden“ Männer schlugen den Mann zu Boden und traten auf den dort liegenden weiter ein. Das Opfer zog sich einen Cut am Auge zu und mußte mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung gegen die Täter.

Vor dem Landgericht in Stuttgart läuft gegen einen 29-jähriger Rumäne derzeit ein Prozeß wegen Mordes. Ihm wird vorgeworfen, Anfang des vergangenen Dezembers einen Bekannten wegen einer Beute von insgesamt 170 Euro umgebracht zu haben. Neben dem Mord wird dem Mann Raub mit Todesfolge und Computerbetrug vorgeworfen.

 

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4 Comments

  1. Zack schreibt:

    Wenn man die krimiellen Hintergründe kaum bestraft, fordert
    man sie immer zu neuen Taten auf!

  2. Dr. W. Schauerte schreibt:

    Und wo bleibt der Durchgriff? Ausweisung etc. Nichts passiert Durchgreifendes in diesem vermerkelten Land

  3. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Straftaten wie Mord und Totschlag, Vergewaltigungen, Raubüberfälle, Einbrüche, oder Diebstähle beim „Antanzen“ die zu 98% von „friedfertigen“ Flüchtlingen begangen werden, gehören in Deutschland inzwischen zum Alltag.
    Frau Merkel entzieht sich der Verantwortung durch einen von ihr vorprogrammierten Rückzug aus der Politik und überlässt das von ihr produzierte Chaos der deutschen Bevölkerung.

  4. Hans Dieter Sauer schreibt:

    Ihr könnt jetzt darüber lachen spotten oder ernsthaft über diese Worte nachdenken.
    Heute aktuell wie nie zuvor „Islamismus“ ???
    Im Jahre 1961 hat die Gottesmutter in Garabandal/ Portugal den Kindern während einer ihrer Erscheinungen mitgeteilt ich zitiere : “ Eines Tages wird viel fremdes Volk und Kulturen in eure Länder kommen und die Regierungen werden ihrer nicht mehr habhaft werden. Sie werden euch bis in die Häuser hinein verfolgen und töten. Das Geld wird wie wertloses Papier auf die Strasse geworfen und eine Christenverfolgung wird sein wie die Erde es nie gesehen hat.
    Garabandal – Wo liegt dieser Ort? Garabandal ist ein kleines spanisches Dörfchen 90 km von der Atlantikküste entfernt. Wie Lourdes hat die Mutter Gottes einen unbedeutenden Ort gewählt um ihre Botschaft an die Welt zu richten. Ereignisse: In den Jahren 1961-1965 erscheint die Gottesmutter den Kindern Conchita 12 Jahre, Maria Dolores , Jacintha und Maria Cruz 11 Jahre.

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