Dresden: „Südländer“ stürmen Strandbar und schlagen Gäste brutal zusammen

2. August 2018
Dresden: „Südländer“ stürmen Strandbar und schlagen Gäste brutal zusammen
Kultur & Gesellschaft
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Dresden. In der Nacht zum Sonntag hat eine Schlägerbande ein Strandlokal in Dresden-Pieschen überfallen und Gäste zusammengeschlagen. Die Täter wurden als „Südländer“ beschrieben. Etwa 15 Unbekannte sollen das Strandlokal gestürmt und wahllos auf Gäste eingeschlagen haben. Auch das Sicherheitspersonal wurde angegriffen, mindestens einer der Wachleute wurde sogar mit einem Messer attackiert.

Bei Eintreffen der Polizei waren die Angreifer bereits verschwunden. Die Ermittler gehen davon aus, daß der Überfall ein Racheakt für die Abweisung eines betrunkenen und mit einem Messer bewaffneten „Südländers“ durch die Türsteher vor einer Woche war. Gegen die noch unbekannten Gewalttäter wird nun unter anderem wegen Landfriedensbruch ermittelt. (tw)

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22 Comments

  1. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Die Polizei kommt bei solchen Überfällen generell erst zu einem Zeitpunkt, zu dem sich die Polizisten sicher sein können, dass die Täter längst verschwunden sind, denn kein Polizist möchte von seinen Vorgesetzten als rechtsradikal eingestuft werden, weil er den Versuch unternommen hat, einen friedfertigen Asylanten in seiner Eigenschaft als brutaler Schläger fest zu nehmen.

    • Katrin Kaltanecker schreibt:

      So ist es. Also können die nach wie vor hier machen, was sie wollen = Integration.

      • Benno Mangert schreibt:

        ja was sich hier in Deutschland jeden Tag abspielt ist der helle Irrsinn, dieses Land wird im Chaos versinken – unsere linke Gutmenschenpolitik sitzt in Berlin und will noch undankbare, rotzfreche und aggressive Asylbewerber holen. die haben nichts zu verlieren, weil sie ganz genau wissen es passiert ihnen nichts, und es wird niemand abgeschoben. es werden die abgeschoben welche integriert sind, und diese ganze kriminellen Sozialschmarotzer, werden geduldet werden undunbefristeten Aufenthaltstatus bekommen. ich hasse unsere Politik, sie zerstören unser Land und unsere Gesellschaft.

  2. Olsen schreibt:

    Wo waren denn jetzt die echten Dresdener Männer?

    • Katrin Kaltanecker schreibt:

      Arbeiten!!! Wenn die arbeiten würden wollen, gäbe es weniger Stress. Aber das wollen die doch gar nicht, oder gibt es in Niger einen Wolkenkratzer?

      • Rene schreibt:

        Ossis arbeiten ?

        • Seb. schreibt:

          Ja die Ossis können Arbeiten, deswegen fahren so viele auch in den Westen zum Arbeit!!!! Und warum weil Sie arbeiten können!

        • Ulrich Weber schreibt:

          Was heißt Ossis arbeiten nicht !! Ihr Wessis denkt wohl, ihr habt die Arbeit erfunden !!! Lach, lach

          • Joka schreibt:

            Solange solche Unterschiede zwischen ossis und wessis gepflegt werden, können sie mit uns machen was sie wollen und ihr merkt es nicht mal…. Bis es zu spät ist

    • Tim schreibt:

      Bei deiner Mutter und du im Bettchen unter der decke

    • Carlos schreibt:

      Glaub mir mal die echten Dresdner sind ned in Pieschen:D

  3. Teuderun schreibt:

    Die armen, hilfsbedürftigen, benachteiligten und traumatisierten Invasoren.
    Da feiern die Köter doch tatsächlich, ohne an sie zu denken. Also musste man sich selbst einladen und nehmen, was einem doch – laut linksgrünem Hirnschwund – zusteht.

    Demnach wurden die Deutschen doch nur bereichert.
    Geliefert, wie bestellt.

  4. Bernd Sydow schreibt:

    Wie hätte ich mich verhalten, wenn ich einer der Gäste dieses Dresdner Strandlokals gewesen wäre? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Keiner der Gäste dürfte mit solch einem Massenüberfall gerechnet haben, und selbst wenn, wir (autochthonen) Deutschen sind zur Gewaltlosigkeit erzogen worden und haben – auch wenn wir körperlich überlegen sind – eine in unsere Gehirne eingepflanzte Hemmschwelle, dem Gegner so richtig wehzutun bzw. ihn blutend zu verletzen (Stichwort: Kölner Silvesternacht 2015/16). Denn größere körperliche Kraft und Überlegenheit nützt wenig, wenn man nicht mental daran gewöhnt ist, jederzeit pure Gewalt – auch mit Messer – einzusetzen.

    Hinzu kommt, daß hierzulande jedem auch unbescholtenen Durchschnittsdeutschen der Besitz und das Mitführen einer scharfen Schußwaffe untersagt ist. Somit ist der deutsche Bürger zu Hause und im öffentlichen Raum – wenn es wirklich ernst wird – faktisch wehrlos. Und was würde die deutsche Polizei für den Fall eines Überfalls durch einen „Südländer“ wohl empfehlen? Vielleicht dies:
    „Bleiben Sie ruhig. Geben Sie ihm Geldbörse, Brieftasche und Handy. Spielen Sie nicht den Helden und leisten Sie auf keinen Fall Gegenwehr, auch wenn er Sie krankenhausreif schlägt, er könnte schließlich ein Messer bei sich haben. Und ganz wichtig: Prägen Sie sich sein Gesicht und sonstige Merkmale ein, damit Sie, wenn Sie im Krankenhaus aus ihrem Koma erwachen, der Polizei sachdienliche Hinweise geben können“.

    • Richter schreibt:

      Wie recht du leider hast

    • Wolfgang Schlichting schreibt:

      realistischer Kommentar, der per täglicher, medialer Gehirnwäsche in die Köpfe der deutschen Bevölkerung implantierte Kadavergehorsam gegenüber der Obrigkeit verhindert, dass deutsche Männer gegenüber den von Frau Merkel eingeladenen Staatsgästen von ihrem Recht auf Selbstverteidigung Gebrauch machen, weil sie sich ganz sicher sein können, dass sie danach als angeblich rechtsradikale Schläger vor Gericht gezerrt und verurteilt werden.

    • Hinze schreibt:

      Zumal die deutsche Polizei ja auch schon unterwandert wird …

    • elisabeth rubin schreibt:

      du hast leider recht

  5. Peter Gehl schreibt:

    Bernd Sydow,dem ist nichts hinzuzufügen.
    Vielleicht,dass die Polizei dann eine detaillierte Täter Beschreibung nur politisch korrigiert an die Öffentlichkeit gibt.

  6. wolfgang schreibt:

    ….das iss bei mir gleich um die ecke. und da in Pieschen so viele gute Linke wohnen, ist genau das eingetreten, wovor solche wie ich immer gewarnt haben. Und an alle Ahnungslosen Besucher kann ich nur raten, wer sich in diesem Milleu bewegt, muss immer mit Massen- und Messerangriffen rechnen.

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  8. sabine schreibt:

    wenn man das liest fragt man sich,gabs keinen mann in dieser bar der zurückgeschlagen hat,einen dieser gestörten ungebetenen Männer verletzte,wenn es ging so das er ärztlich versorgt werden musste….versteh ich nicht—Stuhlbeine tuns auch.oder ist das ein fake

  9. Thomas P. schreibt:

    Na ja …..

    In Minsk oder Warschau wäre so etwas nicht möglich….
    Stellt sich die Frage haben Wir uns die richtigen Leute eingeladen
    Die zu uns passen ?

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