Der Tag danach: Schockstarre im Inland, klare Worte im Ausland
Magdeburg/Berlin/London. Die AfD hat am Sonntag Geschichte geschrieben: erstmals erreichte sie bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt knapp 44 Prozent und wurde damit mit Abstand stärkste politische Partei; die absolute Mehrheit verfehlte sie nur noch knapp. Bei Medien und Etablierten herrscht jetzt das nackte Entsetzen: denn was in Sachsen-Anhalt möglich war, kann sich auch bei weiteren Wahlgängen wiederholen – schon am 20. September stehen die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus und zum Landtag in Mecklenburg-Vorpommern an. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen << Wolfgang Kubicki, Bundesvorsitzender der FDP, die nur noch auf 2,1 Prozent kam, schrieb auf X: „Das ist nicht das Ergebnis, das wir uns gewünscht haben.“ Die Partei habe es nicht geschafft, „die berechtigte Enttäuschung über die CDU“ aufzufangen. Das Resultat sei eine Abrechnung „insbesondere mit der…