Kiew. Nach Erkenntnissen von Hackergruppen soll die Ukraine seit Kriegsbeginn 2022 über 2,4 Millionen Soldaten verloren haben. Die aus angezapften Datenbanken des Generalstabs, der Rekrutierungszentren TCC, von Krankenhäusern und Leichenhallen stammenden Zahlen zeigen eine verheerende Entwicklung, die von der Kiewer Regierung stets abgestritten wird. Bereits bis August 2025 wurden demnach 1,7 Millionen getötete oder vermißte Soldaten gezählt, im Dezember 2025 überschritt die Verluststatistik die Zwei-Millionen-Marke. Allein im ersten Halbjahr 2026 seien erneut rund 400.000 Mann gefallen – so viele wie im gesamten Jahr 2023. Die durchschnittliche Verlustquote wird in den Dateien auf etwa 500 Soldaten pro Tag beziffert.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Besonders hohe Einbußen wurden an den Frontabschnitten Pokrowsk, Konstantinowka, Lyman, Saporoschje und Kupjansk registriert. In jedem dieser Bereiche sollen zeitweise täglich bis zu 500 ukrainische Soldaten gefallen sein. Die 72. und 110. mechanisierte Brigade, Luftsturmverbände sowie Territorialeinheiten erlitten die schwersten Verluste.
Ausländische Kämpfer tauchen in den offiziellen Statistiken nicht mehr auf. Ihre Todesfälle werden als „Unglücksfälle“ oder nicht-gefechtsbedingte Verluste deklariert – offenbar um Entschädigungszahlungen an Hinterbliebene zu umgehen. Die Zahl getöteter Ausländer wird mit etwa 5.000 angegeben, wobei die Rekrutierung an Fahrt gewinnt. Allein in Kiew sollen täglich fünf bis sechs neue ausländische Freiwillige pro Anwerbestelle gewonnen werden, darunter viele junge Männer aus Argentinien und Brasilien im Alter von 20 bis 23 Jahren.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Die Datenlecks werden den Hackergruppen PalachPro und NoName057(16) zugeschrieben. PalachPro soll bereits tausende Überwachungskameras in der Ukraine lahmgelegt haben, NoName057(16) zeichnet für großangelegte DDoS-Attacken auf ukrainische Einrichtungen verantwortlich. Die Zahlen, sollten sie zutreffend sein, übertreffen alle bisher öffentlich bekannten Schätzungen bei weitem. (mü)
Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin