Wenn Frankreich und England „kippen“: J.D. Vance warnt vor Islamisierung Europas

27. Juni 2026
Wenn Frankreich und England „kippen“: J.D. Vance warnt vor Islamisierung Europas
International
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Foto: Symbolbild

Washington. US-Vizepräsident J.D. Vance hat einen Alptraum, der ihn schon seit dem Wahlkampf umtreibt: er befürchtet, daß die USA infolge demografischer Veränderungen in Westeuropa künftig einer nuklearen Bedrohung ausgesetzt sein könnten. Vance bekräftigte seine Sorge jetzt in einem Interview mit der unabhängigen Plattform „UnHerd“. Großbritannien und Frankreich, aber auch andere US-Verbündete hätten kein nationales Identitätsgefühl mehr und verlören durch ihre Einwanderungspolitik ihre kulturellen Verbindungen zu Amerika, kritisierte der Präsidenten-Vize.

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„Wenn sie sich von destruktiven moralischen Ideen mitreißen lassen, dann gelangen Atomwaffen in die Hände von Menschen, die den Vereinigten Staaten sehr, sehr großen Schaden zufügen können“, sagte er weiter. Er sehe es als „absolut“ denkbar an, daß innerhalb von 15 Jahren „islamistisch gesinnte Politiker bedeutende nationale Macht“ in Europa erlangten.

Die US-Regierung hatte bereits in ihrer neuen Nationalen Sicherheitsstrategie vor einem „zivilisatorischen Niedergang“ Europas durch Migration und demografischen Wandel (= Bevölkerungsaustausch) gewarnt. Das Dokument prognostiziert für etliche NATO-Staaten eine „mehrheitlich nicht-europäische“ Bevölkerung. Besonders die Einwanderung aus dem muslimischen Raum könnte das transatlantische Bündnis herausfordern. (mü)

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