US-Grenzschützer wirbt für Remigration: Rommel hat es Greg Bovino angetan

7. Juni 2026
US-Grenzschützer wirbt für Remigration: Rommel hat es Greg Bovino angetan
International
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Foto: Symbolbild

Porto. Rund 500 rechte Aktivisten, Politiker und Influencer kamen am 30. Mai im portugiesischen Figueira da Foz bei Porto zusammen, um über Strategien der Remigration – der massenhaften Ausländer-Rückführung – zu beraten (wir berichteten). Zu den Rednern gehörte auch Greg Bovino, der frühere inoffizielle Leiter der amerikanischen Grenzschutzbehörde ICE. Er stellte sich demonstrativ an die Seite der europäischen Rechten und bot seine Unterstützung im Kampf gegen die illegale Migration an.

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Bei einer improvisierten Pressekonferenz erklärte Bovino: „Ich freue mich sehr, herzukommen und den Europäern etwas Fachwissen zur Verfügung zu stellen“, um gegen „illegale Ausländer, die die europäische Kultur zerstören“, vorzugehen. Seine Erfahrungen an der US-Grenze könnten nach seiner Auffassung auch in Europa als Vorbild dienen.

Bereits vor dem Treffen hatte Bovino in einem Gespräch mit der französischen Internetseite „Breizh-Info“ für Aufsehen gesorgt. Dort verwies er auf den deutschen Generalfeldmarschall Erwin Rommel – den legendären „Wüstenfuchs“ – als Beispiel für Kompetenz und militärische Führungsstärke. Rommel habe über eine „einzigartige Expertise unter außergewöhnlichen Umständen“ verfügt und die „klassische Kommunikationshierarchie verändert“, schwärmte Bovino. Die Kritik an seiner eigenen Person erklärte er mit dem Hinweis, daß unkonventionelle Konzepte stets Widerstände hervorriefen. Dazu bemerkte er: „Denken Sie an Rommel in Deutschland“.

Zugleich sprach Bovino mit Blick auf die Massezuwanderung in Europa von einem „schleichenden Horror“, den es zu beenden gelte. „Wenn sich aus dem Modell und der Methode der US-Grenzschutzbehörde Inspiration gewinnen läßt, dann ist das fantastisch“, erklärte er.

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Der ehemalige Grenzschutzchef steht selbst im Mittelpunkt heftiger Debatten. Er wurde entlassen, nachdem Beamte der Border Patrol unter seinem Kommando im Januar 2026 eine 37 Jahre alte Frau in Minneapolis erschossen hatten.

Im Gespräch mit „Breizh-Info“ äußerte sich Bovino zudem zum europäischen Waffenrecht. „Wenn ihr [die Europäer; d. Red.] doch nur das Recht hättet, Schußwaffen zu tragen. Dieses Migrationsproblem hat mich endgültig auf eure Seite gestellt. Waffenbrüder, wenn ihr so wollt.“ (rk)

Bildquelle: Wikimedia/Mstyslav Chernov – Selbst fotografiert, http://mstyslav-chernov.com/CC BY-SA 3.0

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