Die Deutschen verschwinden: Jedes Jahr 0,6 Prozent mehr Migrantenkinder

22. Mai 2026
Die Deutschen verschwinden: Jedes Jahr 0,6 Prozent mehr Migrantenkinder
National
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Foto: Symbolbild

Berlin. Knapp 43 Prozent aller „deutschen“ Kinder unter fünf Jahren besitzen inzwischen einen Migrationshintergrund – zur Hälfte fehlt nicht mehr viel. Das belegen die jüngsten Mikrozensusdaten von 2023. Und der Prozeß ist offenbar nicht mehr aufzuhalten: denn der Anteil der jungen Migrationshintergründler wächst jedes Jahr um rund 0,6 Prozent. Von den knapp vier Millionen Kleinkindern in der Bundesrepublik haben 1,06 Millionen direkte Wurzeln im Ausland, weitere 550.000 stammen von gemischt-nationalen Paaren.

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Besonders kinderfreudig sind Syrer. Unter den 1,27 Millionen Syrern in Deutschland finden sich 137.000 Kinder unter fünf Jahren – mehr als bei jeder anderen ethnischen Gruppe. Die Geburtenrate liegt hier knapp unter 2,1. Ukrainer und Menschen aus Ex-Jugoslawien schneiden ähnlich ab. Von einer Million Ukrainern sind 65.000 Kleinkinder, unter den 2,1 Millionen Ex-Jugoslawen sind es 119.000. Immerhin handelt es sich bei den Ukrainern und teilweise auch Balkan-Völkerschaften um europäische Einwanderer.

Anders die Türkischstämmigen: hier kommen auf 2,5 Millionen Menschen vergleichsweise bescheidene 46.000 Kinder unter fünf Jahren. Aber das hat statistische Gründe: denn Angehörige der dritten Generation werden statistisch nicht mehr als Migranten gezählt.

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Besonders kinderfreudig sind auch Afghanen und Iraker. Unter 471.000 Afghanen leben 36.000 Kleinkinder, bei 393.000 Irakern gar 37.000. Letztere beschreibt die Analyse als „sehr geburtenstark“. Hält der beschriebene Trend weiterhin an, dann wird aus derzeit 0,6 Prozent mehr Migrantenkinder pro Jahr schon bald ein Prozent und mehr, was den Bevölkerungsaustausch weiter beschleunigt. (rk)

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