Berlin. Karl Lauterbach ist wieder einmal in seinem Element – er verbreitet Panik. Der frühere SPD-Gesundheitsminister fordert von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die höchste Alarmstufe – allerdings nicht für eine Seuche, sondern für den Klimawandel. Lauterbach gehört einer WHO-Expertengruppe an, die die Ausrufung eines „gesundheitlichen Notstandes von internationaler Tragweite“ verlangt. Dieselbe Kategorie hatte zu Beginn der Corona-Krise gegolten.
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Lauterbach sagte dem „Spiegel“: „Klimawandel müßte eigentlich schon lange ganz oben auf der Agenda der WHO stehen, denn was macht ihn denn so gefährlich? Abgesehen von den ökonomischen Folgen sind es die Gesundheitskonsequenzen.“
Selten lag der Lauterbach, dessen unrühmliche Rolle während der Corona-„Pandemie“ unvergessen ist, mehr daneben. Denn just, während er die „Klima-Pandemie“ ausrufen will, zerbröselt die Grundlage seiner Panikmache. Der UN-Weltklimarat IPCC stuft das jahrelang beschworene Extrem-Szenario RCP8.5 bekanntlich seit kurzem als „unplausibel“ ein. Die dort beschworene Apokalypse mit bis zu fünf Grad Erwärmung diente als Grundlage für die CO₂-Steuer, Verbrenner-Verbote und die Verankerung des Klimaschutzes als Staatsziel in Artikel 20a des Grundgesetzes.
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Sogar das Bundesverfassungsgericht stützte sich in seinem Klimaurteil von 2021 auf die IPCC-Berichte. Die Richter sahen darin eine „zuverlässige Zusammenfassung des aktuellen Kenntnisstands zum Klimawandel“ und befanden wörtlich: „Ohne zusätzliche Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels gilt derzeit ein globaler Temperaturanstieg um mehr als 3°C bis zum Jahr 2100 als wahrscheinlich.“ Daraus leitete das Gericht rigorose Eingriffe des Gesetzgebers ab, um essentielle Freiheitsrechte zu beschneiden.
Nun aber hat der Weltklimarat das Schreckensszenario still und leise verworfen. Das Fundament vieler Klimaklagen fällt gerade in sich zusammen. Das müßte eigentlich sogar Karl Lauterbach mitbekommen haben. (rk)
Bildquelle: Pixabay/robynm
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