„Unite the Kingdom“: Bis zu einer Million Briten protestieren gegen Migrationspolitik

18. Mai 2026
„Unite the Kingdom“: Bis zu einer Million Briten protestieren gegen Migrationspolitik
International
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Foto: Symbolbild

London. Zehntausende Menschen haben am Samstag in London ihrer Wut über die Migrationspolitik der linken Starmer-Regierung Luft gemacht. Die Polizei schätzt die Teilnehmerzahl des von Tommy Robinson organisierten „Unite the Kingdom“-Marsches auf rund 60.000 Menschen – unabhängige Beobachter kommen aber auf bis zu eine Million Menschen. So oder so handelte es sich um eine der größten zuwanderungskritischen Mobilisierungen der vergangenen Jahre in Großbritannien.

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Die Demonstranten zogen vom Parliament Square durch das Stadtzentrum. Viele schwenkten britische Flaggen und trugen große Holzkreuze sowie Kruzifixe. Einige erschienen in Gewändern, die an Tempelritter erinnerten. „Stop the Boats“ stand auf zahlreichen Plakaten – eine Anspielung auf die immer noch nicht unterbundenen permanenten Schlauchbootüberfahrten von Migranten über den Ärmelkanal. Immer wieder skandierten die Teilnehmer lautstark gegen Premierminister Keir Starmer. Ein Teilnehmer, der sich als Priester der Bekennenden Anglikanischen Kirche bezeichnete, sagte: „Etwas verschwindet aus unserer Kultur und aus unserer Nation, und das ist das Christentum.“

Tommy Robinson, Gründer der English Defence League und seit Jahren einer der prominentesten Aktivisten der britischen Rechten, rief seine Anhänger zu entschlossenem politischen Engagement auf: „Wenn wir bei den nächsten Wahlen kein Zeichen setzen, wenn ihr euch nicht zur Wahl registriert, wenn ihr euch nicht engagiert, wenn ihr nicht zu Aktivisten werdet, dann werden wir unser Land für immer verlieren.“ Besonderen Dank richtete Robinson an Elon Musk, der ausdrücklich seine Unterstützung für die Ziele der Demonstranten bekundet und die Regierung Starmer zur Freilassung der zahlreichen inhaftierten Meinungs-„Verbrecher“ aufgefordert hatte: „Nichts davon wäre geschehen ohne einen Mann. Danke, Elon, im Namen Großbritanniens.“ Die Menge skandierte daraufhin „Elon“.

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Premierminister Starmer hatte sich im Vorfeld kritisch geäußert und den Organisatoren auf X unterstellt, „Haß und Spaltung“ zu befördern. Die Regierung verbot elf amerikanischen und europäischen rechten Influencern die Einreise – darunter auch dem AfD-Europaabgeordneten Petr Bystron (wir berichteten).

Der unabhängige Publizist und legendäre Frankfurter Kommunalpolitiker Wolfgang Hübner empfiehlt die britische Großdemonstration dem deutschen patriotischen Lager dringend zur Nachahmung. Auf Facebook kommentierte er: „Glauben die widerständigen, unzufriedenen Deutschen, daß es reicht, bei Umfragen die AfD immer stärker zu machen? Vertrauen sie tatsächlich darauf, die immer höheren Umfragebalken für die AfD könnten die Herrschenden schon irgendwie erschrecken oder gar zur Einsicht bringen? Und meint die AfD-Führung ernsthaft, rein parlamentarisch lasse sich dieses total in Sackgassen gestrandete Land noch retten? Nein, bevor nicht hunderttausende Deutsche durch Berlin oder andere Großstädte ziehen, um ihren Protest zu dokumentieren, wird sich nur an der Oberfläche des politischen Geschehens etwas bewegen. Umfrageerfolge können niemals massenhafte persönliche Bekenntnisse ersetzen. Auch Wahlerfolge sind wenig wert, wenn die Stimmen nur anonym bleiben.“ (mü)

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