Die nächste Angstmaschine: Kommt jetzt die Hantavirus-„Pandemie“?

14. Mai 2026
Die nächste Angstmaschine: Kommt jetzt die Hantavirus-„Pandemie“?
International
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Foto: Symbolbild

New York. Noch immer leiden viele Menschen unter den Spätfolgen der Corona-„Pandemie“ und der mit ihr einhergehenden mRNA-Massenimpfung – Herzschäden, Krebs, Übersterblichkeit und geschädigte Kinder. Doch WHO, EU, Impfkartell und US-Armee bereiten hinter den Kulissen schon die nächste Runde vor. Diesmal steht das Hantavirus im Mittelpunkt. Laut einer Analyse von Nicolas Hulscher auf dem unabhängigen US-Portal „The Focal Points“ vom 6. Mai 2026 befinden sich derzeit nicht weniger als 13 Impfstoff- und Gentherapie-Programme gegen das Virus in der Entwicklung – sicher kein Zufall.

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Darunter befinden sich sechs DNA-Präparate der US-Armee und des USAMRIID, drei mRNA-Varianten (unter anderem von Moderna) sowie zwei virale Vektor-Impfstoffe, ein bereits in Südkorea zugelassener inaktivierter Impfstoff (Hantavax) und ein Protein-Präparat. Hulscher stellt in diesem Zusammenhang klar: „Die sogenannten ‚Impfstoffe‘ gegen das Hantavirus der US-Armee sind keine Impfstoffe. Es handelt sich dabei buchstäblich um Gentherapien auf Basis von Plasmid-DNA.“ Die laborgenerierte zirkuläre DNA (korrekt: DNS; d. Red.) werde in die Zellen des Geimpften eingeschleust – oft per nadelfreiem Jet-Injektor oder Elektroporation – damit diese selbst die Oberflächenproteine des Virus produzieren.

Auslöser der aktuellen Berichterstattung ist ein angeblicher Hanta-Ausbruch auf dem niederländischen Kreuzfahrtschiff „MV Hondius“ vor Kap Verde. Das Schiff steht inzwischen unter Quarantäne, nachdem sich drei Todesfälle ereignet haben sollen, und die Passagiere fliegen in verschiedene Länder zurück – ein noch von der Corona-„Pandemie“ her vertrautes Drehbuch. Parallel dazu wird am WHO-Pandemievertrag gebastelt, während WHO-Chef Tedros bereits ankündigt, die nächste Pandemie sei „keine Frage des Ob, sondern des Wann“.

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Aber: der noch aus dem Corona-Kontext bekannte Virologe Dr. Wolfgang Wodarg wies dieser Tage ausdrücklich darauf hin, daß bislang kein einziger Fall einer Hanta-Übertragung von Mensch zu Mensch dokumentiert sei.

Tatsächlich scheint sich gerade das noch allzu vertraute Drehbuch zu wiederholen: ein dramatischer, allerdings fragwürdiger, Virusausbruch, Angst wird geschürt, dann stehen Impfkartell und Militär mit ihren Gentherapien bereit. Die US-Armee als treibende Kraft hinter den neuen Gen-Präparaten macht alles besonders suspekt: militärische Forschung, die zivilen „Schutz“ verspricht, ist schon per se verdächtig. Wer die Erfahrungen seit 2020 nicht vergessen hat, weiß: das Bündnis aus Pharma, Militär und internationalen Organisationen verdient kein Vertrauen, sondern höchste Skepsis. (mü)

Bild: Pixabay/Gemeinfrei

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