Wiens Volksschulen und die Realität von morgen: 42 Prozent muslimische Kinder

13. Mai 2026
Wiens Volksschulen und die Realität von morgen: 42 Prozent muslimische Kinder
Kultur & Gesellschaft
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Foto: Symbolbild

Wien. An den öffentlichen Schulen in Wien bekennen sich im Schnitt mehr als vier von zehn Kindern zum Islam. Europaweit liegt die Donaumetropole damit hinter Brüssel und Amsterdam, aber noch vor Paris und London. Letzteres ist umso erstaunlicher, als das „Straßenbild“ sowohl in Londons wie in Paris inzwischen extrem von Migranten geprägt ist.

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Die aktuellen Daten belegen den wachsenden Einfluß des Islam auf die säkulare Schulordnung. An den österreichischen Mittelschulen stellen muslimische Kinder mit 49 Prozent inzwischen beinahe die Mehrheit. Dieser Trend ist Folge einer Zuwanderung, die mit derjenigen der alten „Gastarbeiter“-Ära nichts mehr gemein hat. Die Türkei spielt dabei eine zentrale Rolle – nicht nur durch Migration, sondern auch durch Moscheevereine mit engen Bindungen an Ankara.

Im Vergleich zum Vorjahr stieg der muslimische Anteil an den Wiener öffentlichen Schulen um fast ein Prozent. Ganz anders ist die Situation an den Privatschulen: dort sind noch 45 Prozent katholisch, nur 7,6 Prozent muslimisch. Wer es sich leisten kann, entzieht sein Kind der öffentlich geförderten Islamisierung.

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Der Islam tut sich schwer mit der Trennung von Staat und Religion; das verschärft die kulturellen Konflikte im Schulalltag. Während in Brüssel teils mehr als die Hälfte der Schüler muslimisch ist, liegen Paris und London unter 40 Prozent. Auch das früher vom Islam kaum berührte Stockholm verzeichnet heute erhebliche muslimische Bevölkerungsanteile.

Christian Ebner, Vorsitzender der Christlich-Freisinnigen Union (CFU), fordert: „Die Islamisierung muß nicht gestoppt, sondern umgekehrt werden. Ohne ÖXIT wird es nicht gehen, denn die linkswoke Asyl-Politik und No-Borders-Ideologie der EU öffnet muslimischen Zuwanderern Tür und Tor.“ (rk)

Bild: Pixabay/Gemeinfrei

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