Manila/Genf. Die offiziellen Behauptungen von WHO und Impf-Lobby über die Sicherheit von COVID-mRNA-Spritzen für Schwangere und Ungeborene bekommen neuen Gegenwind. Eine im Fachjournal „Medical Research Archives“ am 1. Mai 2026 veröffentlichte, peer-reviewte Studie zeigt anhand von philippinischen Regierungsdaten eine dramatische Entwicklung.
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Jahrzehntelang sank die Säuglingssterblichkeit auf den Philippinen, bis 2020 auf einen historischen Tiefstwert von 11,05 Todesfällen pro 1.000 Lebendgeburten. Dann folgte eine unerklärliche Zäsur: bis 2024 stieg die Rate um 37 Prozent auf 15,11 pro 1.000. Gleichzeitig schnellten die Todesfälle durch angeborene Fehlbildungen um 46 Prozent empor. Die Zahl der Lebendgeburten fiel um 24 Prozent im Vergleich zum Höchststand von 2012.
Die Forscher um Sally A. Clark werteten 41,7 Millionen Geburten und über 546.000 Säuglingssterbefälle aus den Jahren 2000 bis 2024 aus. Das Muster ist frappierend, kann aber nicht wirklich überraschen: die Sterblichkeitsspitzen folgen exakt dem nationalen Impfplan. Die Korrelation zwischen der Pneumokokken-Impfquote (von 24 Prozent 2015 auf 76 Prozent 2023 gestiegen) und der Säuglingssterblichkeit erreicht einen Wert von r = 0,93, was eine außerordentliche Signifikanz bedeutet.
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Der statistische Umschwung setzt ziemlich genau mit dem Start der nationalen COVID-19-Impfkampagne im März 2021 ein. Bis Anfang 2023 waren 88,8 Prozent der Erwachsenen im reproduktiven Alter vollständig geimpft. Die ersten Geburtskohorten mit mütterlicher mRNA-Impfung während der Schwangerschaft zeigen genau den Anstieg.
Die Autoren der Studie schreiben: „Nach Jahrzehnten stetiger Verbesserungen stellt die plötzliche und anhaltende Kehrtwende bei der Säuglingssterblichkeit – einhergehend mit einem parallelen Anstieg angeborener Fehlbildungen und verschiedener Todesursachenkategorien – ein klares und beispielloses Signal für die öffentliche Gesundheit dar, das nicht ignoriert werden darf.“
Ähnliche Trends zeigen auch US-CDC-Daten ab 2021. Die Studie fordert deshalb ein Umdenken: die bisherigen Empfehlungen für Schwangere gehören dringend auf den Prüfstand, die gesamte Impfkampagne braucht eine ehrliche Aufarbeitung. Was zu beweisen war. (mü)
Bild: Pixabay/Gemeinfrei
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