Folge der Massenzuwanderung? Messerattacken in Katalonien

11. Mai 2026
Folge der Massenzuwanderung? Messerattacken in Katalonien
International
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Foto: Symbolbild

Barcelona. Ein regelrechtes Messer-Wochenende – aber es hat natürlich, will man der etablierten Politik glauben, rein gar nichts damit zu tun, daß im Land mindestens 500.000 Illegale leben, die der linke spanische Ministerpräsident Sánchez in diesen Wochen legalisieren will.

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Nach vier Messerattacken in Barcelona und Umgebung ermittelt jetzt die Regionalpolizei Mossos. Zwei der Angriffe endeten tödlich. Innenministerin Núria Parlon beeilte sich sogleich, bei dem tödlichen Angriff auf eine 41jährige Frau in Esplugues de Llobregat ein geschlechtsspezifisches Motiv sowie einen terroristischen Hintergrund auszuschließen. Die Haupthypothese sei „ein möglicher psychotischer Ausbruch“ des Täters. Nach der Tat floh der Angreifer nach Barcelona, wo ihn die Mossos wenig später auf der Avinguda Diagonal festnahmen. Er soll dem Haftrichter vorgeführt werden. Parlon wies vermeintliche „Desinformationen“ über den Hintergrund der Täter in den sozialen Netzwerken zurück: „Es ist leicht, solche Assoziationen zu wecken, um Angst zu erzeugen und Haß zu schüren.“

Rund sieben Kilometer entfernt kam es ebenfalls am Samstagabend zu einer zweiten tödlichen Attacke. Nach Polizeiangaben war der minderjährige Angreifer zuvor von einer „Gruppe“ ausgeraubt worden. Der Jugendliche provozierte anschließend eine Auseinandersetzung und stach ein Mitglied der Gruppe nieder. Ein Jugendgericht in Barcelona ordnete seine Inhaftierung wegen eines mutmaßlichen Tötungsdelikts an. Das erwachsene Opfer erlag seinen Verletzungen.

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Bei zwei weiteren Messerattacken gab es Verletzte. Vor dem Gelände der Feria de Abril im Fòrum nahe Sant Adrià de Besòs wurde ein Minderjähriger niedergestochen. Er schwebt nicht in Lebensgefahr. Festnahmen gab es bislang nicht. In L’Hospitalet de Llobregat nahmen die Mossos einen 28jährigen Mann fest, der bei einer Auseinandersetzung am Freitag einen anderen Mann angegriffen hatte.

Polizeigewerkschaftssprecherin Imma Viudes sagte nach den „zwei äußerst schweren Vorfällen“: „Daß es Sicherheitsprobleme gibt, ist […] Realität.“ Die rechten Parteien Junts und Vox machen die Stadtregierung von Jaume Collboni für eine „äußerst ernste und inakzeptable Sicherheitslage“ verantwortlich. (mü)

Bildquelle: Pixabay/gemeinfrei

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