Leipzig. Fast täglich gibt es Horrornachrichten, die mit dem veränderten „Stadtbild“ in Deutschland zu tun haben – Mord, Gewalt, Belästigung. Die Täter sind zum deutlich überproportionalen Teil Ausländer oder Migrationshintergründler – und sie werden immer jünger
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In Leipzig liegt jetzt ein 62jähriger Busfahrer nach einem Angriff in Leipzig im Koma. Sein Peiniger ist ein als Intensivtäter längst bekannter Jugendlicher aus dem Irak – gerade einmal 13 Jahre alt.
Am 1. April gegen 19 Uhr stoppte der Fahrer der Linie 90 in Leipzig seinen Bus, weil eine Gruppe Jugendlicher zu laut war, und bat um Ruhe. Daraufhin eskalierte die Lage. Laut Polizei „kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit dem 13jährigen“. Der Busfahrer erlitt mindestens drei Kopfstöße durch den im Irak geborenen Heranwachsenden. Der Täter sei „als Intensivtäter hinlänglich bekannt“ und gehe angeblich nicht zur Schule.
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Das Opfer sackte blutend zusammen. Im Krankenhaus wurde ein Schlaganfall diagnostiziert, eine Notoperation folgte. Der Mann liegt nun im Koma. Der zunächst geflüchtete Iraker konnte schnell identifiziert werden. Wegen seines Alters kann er strafrechtlich nicht zur Verantwortung gezogen werden.
Das Jugendkommissariat ermittelt wegen Körperverletzung. Am Ende, das lehrt die Erfahrung, kommt dabei nichts heraus. Dem minderjährigen Täter wird in solchen Fällen in der Regel eine traumatische Kindheit attestiert – und zur Belohnung gibt es die privilegierte (und besonders kostspielige) Unterbringung in betreuten Jugendeinrichtungen. (rk)
Bild: Pixabay/gemeinfrei
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