Brisante Studie belegt: Generation Z dümmer als Vorgängergenerationen

10. April 2026
Brisante Studie belegt: Generation Z dümmer als Vorgängergenerationen
Kultur & Gesellschaft
0
Foto: Symbolbild

Augsburg. Ein aufsehenerregender Befund: die sogenannte Generation Z schneidet bei nahezu allen kognitiven Tests schlechter ab als ihre Vorgänger. „Die Gen Z ist die erste Generation in der modernen Geschichte, die bei praktisch allen kognitiven Meßgrößen schlechter abschneidet als wir“, warnte der Neurowissenschaftler Jared Horvath jüngst im US-Senat. Betroffen sind Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Lese- und Rechenfähigkeit bis hin zum IQ – und das trotz längerer Schulzeit.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Als Hauptverursacher macht Horvath die flächendeckende Bildungstechnologie aus. „Die verfügbaren Belege zeigen, daß eine erhöhte Bildschirmnutzung im Unterricht im allgemeinen mit schlechteren Lernergebnissen verbunden ist“, so Horvath. Auch der Augsburger Schulpädagoge Klaus Zierer bestätigt den Trend: die jetzige Schülergeneration schneide bei fast allen Tests schlechter als die vorangehende – erstmals seit 1945.

Zierer warnt vor den Folgen einer durchdigitalisierten Lebenswelt: Aufmerksamkeitsdefizite, Sprachdefizite, soziale Verwahrlosung und sinkende Denkleistungen. Seine Meta-Analyse belegt einen „Brain Drain“-Effekt: allein die Anwesenheit eines Smartphones im Raum reduziert nachweislich Aufmerksamkeit und Gedächtnisleistung.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Noch alarmierender sind die Befunde kanadischer Forscher der Wilfrid-Laurier-Universität. Übermäßige Bildschirmzeit während der Gehirnentwicklung erhöht demnach das Alzheimer-Risiko. „Wir vermuten, daß übermäßiger Bildschirmkonsum zu einem deutlichen Anstieg von Demenzerkrankungen führen wird“, heißt es in dem Papier. Die Forscher prognostizieren einen vier- bis sechsfachen Anstieg der Erkrankungsraten nach 2060 – mit weitreichenden Folgen für die Gesundheitssysteme.

Skandinavien reagiert bereits. Dänemarks Kinder- und Bildungsminister Mattias Tesfaye sagte 2023: „Unsere Kinder sollten keine Versuchskaninchen in einem digitalen Experiment sein.“ Man schulde dieser Generation „eine große Entschuldigung“. Die Regierung setzt seither wieder verstärkt auf Schulbücher statt auf Bildschirme. (rk)

Bildquelle: Pixabay

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

Schreibe einen Kommentar

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 2000 begrenzt.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert