Berlin. Die Bundesregierung hat 2025 die Rekordsumme von mehr als 11,3 Millionen Euro für die Förderung freiwilliger Ausreisen von Migranten ausgegeben. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hervor.
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Allein aus Bundesmitteln flossen im Rahmen des Bund-Länder-Programms REAG/GARP 2.0 bislang 11.372.988,15 Euro. Das sind stattliche 400.000 Euro mehr als im Jahr zuvor.
Besonders brisant: Eine „relevante Zahl“ der geförderten Ausgereisten tauchte später wieder in Deutschland auf. Nach offiziellen Angaben sollen inzwischen mehr als 15.000 Migranten nach ihrer geförderten Rückkehr erneut eingereist sein.
Im vergangenen Jahr wurde rund 16.500 Personen die Ausreise über das Förderprogramm ermöglicht. Bei einer freiwilligen Rückkehr erhalten Migranten eine Starthilfe von 1.000 Euro pro erwachsener Person und 500 Euro pro Kind unter 18 Jahren. Hinzu kommen die Übernahme der Reisekosten für Flug oder Zug. Wer sich frühzeitig zur Rückkehr entschließt, kann zusätzliche Starthilfen von bis zu 1.200 Euro pro Erwachsenem beziehungsweise 600 Euro pro Kind erhalten. Wie man sieht, ist der Nutzen des Geschäfts sehr einseitig – und nicht im deutschen Interesse. (rk)
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