Mittenwald. Hauptsache, der Justiz geht die Arbeit nicht aus: der bayerische Grenzschutz hat bei einer Routinekontrolle bei Mittenwald einen Italiener aus dem Verkehr gezogen – und schaufelte der ohnehin überlasteten Staatsanwaltschaft einen weiteren Fall von eher geringfügiger Bedeutung zu.
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Die Bundespolizeidirektion München meldete am Montag die Sicherstellung eines Feuerzeugs, das im Fahrzeug eines 25jährigen Italieners entdeckt worden war. Darauf abgebildet: Adolf Hitler samt Namenszug. Der Mann mußte nicht nur das Utensil abgeben, sondern erhielt auch eine Strafanzeige.
„Die Bundespolizei hat bei Mittenwald im Pkw eines Italieners ein Feuerzeug sichergestellt, auf dem Adolf Hitler samt zugehörigem Namenszug abgebildet war“, teilte die Behörde auf X mit. Der Fahrer müsse sich nun wegen „Einfuhr bzw. Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ verantworten.
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Bei der Kontrolle hatte sich der 25jährige zunächst ordnungsgemäß ausgewiesen. Den Beamten fiel das Feuerzeug in einer Ablage unmittelbar neben dem Lenkrad auf. „Diese Abbildung befand sich auf einem Feuerzeug, das der Mann eigenen Angaben zufolge auch regelmäßig nutzte“, heißt es in der Pressemitteilung.
Nachdem die Grenzschützer den Italiener auf die Rechtslage hingewiesen hatten, durfte der Reisende seine Fahrt fortsetzen – mit einer Strafanzeige im Gepäck, allerdings ohne das sichergestellte Feuerzeug. Was beweist: die deutschen Grenzschützer können zwar „Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ von der Einreise nach Deutschland abhalten, aber nicht ungezählte Illegale, die Jahr für Jahr ins Land kommen. (rk)
Bild: Pixabay/Gemeinfrei
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