Falkenberg/Brandenburg. Deutsche Prioritäten 2026: ein „falscher“ Partyhit in einer Kinder- und Jugenddisko beschäftigt Polizei und Politik bis hinauf zum Ministerpräsidenten. In der Diskothek „Blue Velvet“ im brandenburgischen Falkenberg lief der Song „L’amour toujours“. Mehrere Jugendliche stimmten die aus der „Sylt-Affäre“ bekannte Textvariante mit den Zeilen „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“ an. Ein Video des Vorfalls gelangte über die linke Gruppierung „Unteilbar Elbe-Elster“ auf Instagram und löste eine Welle der Empörung aus. Die Polizei ermittelt nun.
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Selbst Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hielt es für angezeigt, sich „betroffen“ zu äußern. „Jugendliche grölen Naziparolen und keiner greift ein“, schäumte er. „Ich bin fassungslos. Wir dürfen dazu niemals schweigen.“ Auch Landrat Christian Jaschinski (CDU) verurteilte die gesungenen „rassistischen“ Sprüche als „inakzeptabel“.
Viele Bürger können sich darüber nur wundern – denn die ungleich gravierenderen Probleme im Lande wie explodierende Lebenshaltungskosten, akuter Wohnraummangel, überforderte Sozialsysteme und zunehmende Sicherheitsrisiken im öffentlichen Raum führen nicht entfernt zu vergleichbaren Empörungsgesten.
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Der verfremdete Partyhit „L´amour toujours“ hatte schon 2024 bundesweit für Schlagzeilen gesorgt, nachdem er im Außenbereich einer Bar von bis zu fünf (in Zahlen: 5) Gästen angestimmt worden war. Der Vorfall führte bis Juli 2024 deutschlandweit zu mehr als 360 (!) Polizeieinsätzen. (rk)
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